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Die Schattdorfer Eb-Junioren spielten letzten Samstag ihr sechstes Spiel in dieser Frühjahrsrunde. Ihre Reise ging in den Kanton Zug, wo sie auf den FC Ägeri trafen. Den Start in die Partie hatte man aus Schattdorfer Sicht verschlafen. Ihr Spielverhalten war zu passiv und nicht konsequent genug, was in einem 2:0-Rückstand zur Pause nach dem ersten Drittel resultierte. Die Pausenansage von den Trainern Fabrizio Merenda und Markus Walker schien rasant ihre Wirkung zu zeigen. Die Jungs in Rot-Schwarz legten einige Gänge zu, spielten aggressiver und schossen Tore. Ein 2:2-Unentschieden war das Zwischenresultat nach dem Mittelabschnitt. Den Schwung von diesem Drittel nahmen die Schattdorfer dann mit in den Schlusssprint. Sie waren klar das bessere Team auf dem Platz und konnten ihren Gegner Ägeri dominieren.

Nur das Toreschiessen fiel ihnen ein bisschen schwerer als zuvor. Nichts desto trotz musste der Torhüter des Heimteams zwei Mal hinter sich greifen. Der FC Schattdorf gewinnt somit die Partie mit 2:4 und feiert ihren ersten Sieg in dieser Rückrunde. Zu Hause gegen Zug 94 versuchen sie am Mittwoch ihren zweiten Erfolg einzufahren.

Nichts für schwache Nerven

Das Auswärtsspiel der Schattdorfer Ec-Junioren vom letzten Samstag gegen den SC Schwyz war ein richtiger Thriller. Der Schiedsrichter hatte das Spiel noch kaum angepfiffen und schon landete der Ball im Netz. Leider war es aber nicht der FCS, welcher jubelte. Die Schattdorfer befanden sich noch im Tiefschlaf und in den ersten Minuten wollte ihnen noch nicht viel gelingen. Mitte des ersten Drittels fanden die Urner dann den Tritt und kamen besser ins Spiel. Kurz darauf waren sie dann in der Lage, den verdienten Ausgleich zum zwischenzeitlichen 1:1 erzielen. Danach fand die Partie dann meistens zwischen den beiden Strafräumen statt. Viel war nicht los auf dem Schwyzer Rasen, bis dann kurz vor der ersten Pause ein grober Fehler in der Abwehr des FCS zur erneuten Führung des Heimteams führte. Schattdorf war spielerisch zwar überlegen, doch die körperlich stämmigen Schwyzer konnten den Vorsprung in die Pause retten. Im Mitteldrittel nahmen die Rot-Schwarzen das Zepter in ihre Hand und kontrollierten das Spielgeschehen. Leider fand Brunnen keine andere Antwort als ihre Gangart härter anzugehen und somit dem Rhythmus der Urner zu unterbrechen. Schattdorf kämpfte aber weiter und belohnte sich mit dem 2:2-Ausgleich nach einem schön getretenen Eckball. Danach war Pause und die Ausgangslage für das letzte Drittel hätte spannender nicht sein können. Die Anspannung war gross auf beiden Seiten. Erneut waren die jungen Schattdorfer, welche von Fabio Moser und Patrik Müller trainiert werden, die spielerisch bessere Mannschaft, doch das Heimteam blieb mit lange Bällen und einer schnellen Sturmspitze stets gefährlich. Nichts desto trotz konnte der FCS nach einem herrlichen Pass in die Gasse das viel umjubelte 2:3 erzielen. Als es dann auf die letzten Minuten zuging wurde die Anspannung immer grösser. Schattdorf sehnte den Schlusspfiff herbei, doch der Unparteiische kümmerte sich wenig dass die Zeit bereits abgelaufen war. Die letzten Sekunden waren Stress pur aus Schattdorfer Sicht, umso grösser war dann aber der Jubel als es endlich vorbei war und der Sieg in sicheren Händen war. Den Schwung von diesem Spiel wollen die Jungs nun mit in ihre nächsten Spiele nehmen. Am Mittwoch, wie auch am Samstag,  spielen sie zu Hause.

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