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Das Sonntagsspiel in Cham bringt der 2. Mannschaft keine Punkte ein.

Der Blick auf die Tabelle dieser 5. Liga-Gruppe unterstrich die Brisanz vor dieser Partie: Der Elf von Tiziano Barbaro und Florian Furger stand am vergangenen Sonntag der schwerer Gang zum Tabellenzweiten ins Zugerland bevor. Die Gastgeber aus Cham - mit einem Spiel mehr knapp hinter dem Leader aus Schattdorf klassiert– wussten dabei mit jenem einfachen, aber robusten Fussball zu überzeugen, mit welchem sich die Schattdorfer bereits in der Hinrunde konfrontiert sahen. Das letztlich überzeugende Resultat aus dem Hinspiel liess sich an jenem Sonntagnachmittag nicht bestätigen. Gleich drei Mal musste Rot-Schwarz einem Rückstand hinterherlaufen. Der schnell vorgetragene Gegenstoss, welcher rund 15 Minuten vor Schluss zum 3:2 Führungstreffer der Gastgeber führte, sollte sich letztlich als eine zu grosse Hypothek für den über weite Strecken ebenbürtigen Gegner aus Schattdorf erweisen. Zuvor bewiesen die Schattdorfer Moral und konnten mit dem schön herausgespielten 1:1 – ein präziser Diagonalball, welcher via Patrick Gamma FCS-Topscorer Florian Löhrli fand – und dem platzierten Distanzschuss von Patrick Gamma den Rückstand zweimal neutralisieren.

Die 2. Mannschaft aus Schattdorf muss sich nun auf eine vielzitierte Fussball-Floskel berufen: Mund abwischen – weitermachen! Am kommenden Samstag erwartet man auf heimischem Terrain den Tabellendritten aus Dietwil – ein Team mit berechtigten Aufstiegsambitionen. Mit dem Gegner aus Luzern haben die Schattdorfer eine Rechnung offen: Im Hinspiel liess man auswärts die ersten Punkte der Saison liegen. Für das Herren-II-Team ist eine Revanche also nicht nur aufgrund der Tabellensituation Pflicht! Angepfiffen wird das für den FCS wegweisende Spiel um 18.00 Uhr. Die 2. Mannschaft freut sich auf zahlreiche Unterstützung vor Ort.


Für Schattdorf spielten: Yannick Arnold, Pascal Schuler, Martin Trüb, Nicolas Mahrow, Pascal Baumann, Simon Gamma, Michael Arnold, Matthias Venzin, Patrick Gamma, Pascal Schuler,  Patrik Stampfli, Florian Löhrli, Alessio Montaquila, Dario Pianezzi, René Gnos