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Die 2. Mannschaft erkämpft sich ein 1:1 gegen den Aufstiegskandidaten aus Dietwil. Die Matchuhr zeigte bereits 90 gespielte Minuten an, als der konsequent arbitrierende Schiedsrichter einen Moment lang innehielt, um dann zugunsten der vehement protestierenden Gäste aus Dietwil auf den Punkt zu zeigen. Das aus der Sicht der Gäste eher schmeichelhafte Resultat hätte mit ein wenig mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor eigentlich zugunsten der Heimmannschaft aus Schattdorf kippen müssen. Die Elf von Tiziano Barbaro und Florian Furger zeigten eine kämpferisch überzeugende Leistung und gestand dem technisch versierten Gast aus Zug nur wenig Spielanteile zu. Die starke Schattdorfer Defensive, welche die Anläufe der Gäste Mal für Mal ins Leere laufen liessen, bildete dabei die Grundlage für einen letztlich wichtigen Punkt im Rennen um den Aufstieg. Und spätestens als Patrick Gamma einen Freistoss aus halblinker Position mustergültig auf den 2. Pfosten zirkelte, und Verteidigern wie Torwart nur das Nachsehen blieb, wurde sowohl bei den Spielern wie auch den zahlreich erschienenen Zuschauern die Hoffnung geschürt, dass aus diesem wichtigen Spiel Zählbares herausschaut.

Dass der eingangs erwähnte Spielverlauf zum Schluss zur Punkteteilung führte, vermochte dann im ersten Moment zu enttäuschen. Und doch darf Rot-Schwarz nicht  von 2 verlorenen – sondern von einem gewonnenen Punkt im zweiten Spitzenkampf innert Wochenfrist sprechen.

Nach diesem drittletzten Spieltag zeigt sich die Tabellensituation in dieser 5.Liga-Gruppe nach wie vor erfolgsversprechend. Mit einem Sieg gegen den Tabellenvierten aus Ibach am kommenden Samstag kann die 2. Mannschaft den Grundstein für die „Finalissima“ am letzten Spieltag auf dem neuen Kunstrasenplatz in Schattdorf legen. Den Wiederaufstieg in die 4. Liga hat die 2. Mannschaft aus Schattdorf so in den eigenen Füssen.

 

Für Schattdorf spielten: Yannick Arnold, Janik Gerig, Andre Schelbert, Nicolas Mahrow, Cem Nayir, Martin Trüb, Nick Häusler, Michael Arnold, Patrick Gamma, Simon Gamma, Sandro Hauke, René Gnos, Matteo Barbaro, Florian Löhrli,