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Nach dem 3:3 Unentschieden zum Saisonauftakt soll im Spiel gegen Zug 94 der erste Dreier aufs Konto der Schattdorfer. Dabei können sie sowohl auf ein breites Kader als auch auf die Unterstützung des heimischen Publikums zählen.

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Marco Gisler und seine Mannschaftskollegen wollen gegen Zug 94 für einen erfolgreichen Heimauftakt sorgen.

Das 3:3 Remis in Menzingen war für das Herren-I-Team sicherlich nicht der gewünschte Start in die Meisterschaft. Insbesondere der späte und ärgerliche Ausgleich trübte die Stimmung, doch immerhin gingen die Urner nicht als Verlierer vom Platz. Dies sieht auch Captain Marco Gisler so: „Wir haben mit einem jungen und dezimierten Team zweimal einen Rückstand wettgemacht, dies stimmt mich zuversichtlich für die nächsten Spiele.“ Denn beim ersten Heimspiel der Vorrunde ist nun ein Sieg das klare Ziel. Dabei bekommt es das FCS Fanionteam mit den Reserven von Zug 94 zu tun. Die Stadtzuger stiegen im Sommer in die 3.Liga auf und starteten am vergangenen Wochenende ebenfalls mit einem Unentschieden in die Saison. Einfach werden es die Gäste sicherlich nicht haben, denn im Vergleich zur Auftaktpartie können Mario Trovatelli und Pius Arnold wieder auf die Unterstützung wichtiger Spieler zählen. So stehen mit Gabriel Gabriel, Robin Mahrow, Philipp Gisler und Stefan Aschwanden gleich mehrere zuletzt abwesende Spieler zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil wird auch der Support auf dem Grünen Wald sein. Zwar hat die Trovatelli-Elf in der Vorbereitung kein Spiel auf dem heimischen Grünen Wald bestritten, trotzdem ist die Vorfreude gross. „Wir freuen uns riesig, dass es endlich auch zu Hause losgeht. Nichtsdestotrotz müssen wir mit voller Konzentration ins Spiel gehen“, erklärt der erfahrene FCS- Captain. Der Start wird sicherlich entscheidend sein. Denn am vergangenen Wochenende starteten die Schattdorfer mit einer gewissen Passivität, die sich bis zum Ende hin durchs Schattdorfer Spiel zog. Somit können die hoffentlich zahlreich erscheinenden Fans auf eine Reaktion gespannt sein, davon ist auch Marco Gisler überzeugt: „ Die Stimmung in der Mannschaft ist hervorragend. Wenn wir diese Lockerheit gepaart mit der nötigen Konzentration und einer hohen Einsatzbereitschaft aufs Feld bringen, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.“ Ob dies den Urner gelingen wird, zeigt sich am Samstag um 18.00 Uhr auf dem Grünen Wald.