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Der FC Schattdorf bleibt zuhause ungeschlagen und feiert mit dem dritten Sieg in Serie nicht nur einen weiteren Heimsieg, sondern übernimmt auch die Tabellenführung in der 4. Liga.

Erste Halbzeit: Viel Aufwand, kein Ertrag

Die erste Halbzeit war geprägt von einem dominanten FC Schattdorf, der sich zahlreiche Chancen herausspielte. Immer wieder kombinierten sich die Gastgeber sehenswert durch die gegnerischen Reihen, doch entweder fehlte der letzte Pass oder die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Trotz Überlegenheit blieb das Spiel zur Pause torlos.

Die gefährlichste Szene der Gäste entstand kurioserweise durch einen missglückten Rückpass eines Schattdorfer Verteidigers. Der Ball rollte Richtung eigenes Tor, doch Keeper Fabio Moser sprintete im Stil von Usain Bolt zurück und klärte die Situation spektakulär kurz vor der Linie. Eine Szene, die für kollektives Aufatmen sorgte.

Zweite Halbzeit: Schattdorf belohnt sich

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Schattdorf deutlich verbessert im Zusammenspiel.

Bereits in der 48. Minute fasste sich Laachyr ein Herz und versenkte den Ball aus rund 20 Metern sehenswert in den rechten oberen Winkel1:0!

Nur zwei Minuten später folgte der Doppelschlag: Nach einer präzisen Flanke stieg Ramon Scheiber am höchsten und köpfte zum 2:0 ein. Dies war für Dietwil ein Nackenschlag und gab dem FC Schattdorf weiter Rückenwind.

In der 87. Minute setzte sich Scheiber im Laufduell gegen dessen Gegenspieler durch, blieb vor dem Keeper cool und legte uneigennützig quer auf Matteo Barbaro, der eiskalt zum 3:0-Endstand einschob.

Fazit

Schattdorf hätte bereits in der ersten Halbzeit gut und gerne mit 3:0 führen können. Dietwil war bis auf wenige Einzelaktionen nicht in der Lage, echte Torgefahr zu erzeugen. Der FC Schattdorf zeigte über weite Strecken, dass noch deutlich mehr Potenzial in der Mannschaft steckt, nun gilt es in den kommenden Spielen dieses Potential abzurufen.

Die erste Möglichkeit dazu bietet sich dem FC Schattdorf am kommenden Samstag, dem 04.10.2025 um 18:00 Uhr Auswärts gegen den FC Hünenberg.

Last-Minute-Tor bringt die Erlösung

Der FC Schattdorf hat wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert. Gegen die Kickers Luzern gelang den Urnern auf dem Grünen Wald ein 3:2-Sieg – und das erst in der Nachspielzeit.

Der Start ins Spiel war gleich turbulent: Nach einem Einwurf verpasste ein Luzerner Stürmer das Gehäuse nur knapp. Im Gegenzug kam Schorno zu einer ersten Chance, sein Abschluss ging ebenfalls «knapp» neben das Tor. Danach waren Strafraumszenen Mangelware. Beide Teams standen defensiv kompakt, vieles lief über den Kampf.

Nach einer halben Stunde folgte dann der erste grosse Aufreger. Captain Patrik Stampfli lancierte Schorno mit einem schönen Pass in die Tiefe. Der junge Stürmer blieb abgeklärt und chippte den Torhüter zum 1:0. Mit dieser knappen, aber verdienten Führung ging es in die Pause.

Alle guten Dinge sind drei

Wie schon in den letzten Spielen lag der FCS vorne – und wie zuletzt gab man den Vorsprung wieder preis. Nach einer Ecke brachten die Schattdorfer den Ball nicht weg, die Luzerner nutzten das Chaos zum 1:1.

Die Reaktion der Urner kam sofort. Aussenverteidiger Sandro Stampfli tankte sich nach dem Anspiel über links durch, traf aber nur den Pfosten. Die anschliessende Ecke klärte ein Luzerner auf der Linie.

Die Partie blieb offen. Nach einem weiteren Angriff des FCS gab es eine umstrittene Szene: Die Schattdorfer erhielten eine Ecke zugesprochen, die Kickers reklamierten lautstark. Bei der Hereingabe sprang der Ball einem Luzerner an die Hand – Penalty! Patrik Stampfli übernahm die Verantwortung und verwandelte souverän zum 2:1.

Heisse Schlussphase

Kurz darauf schwächten sich die Gäste selbst: Nach einem verbalen Aussetzer flog ein Spieler mit Rot vom Platz. Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte der FCS kurz vor Schluss noch den Ausgleich – ein Weitschuss aus gut 30 Metern senkte sich bereits zum vierten Mal in dieser Saison unhaltbar ins Tor.

Als viele schon mit dem erneuten Heim-Unentschieden rechneten, schlug der FCS in der Nachspielzeit nochmals zu. Der eingewechselte Pirmin Baumann köpfte eine Ecke zum 3:2 ins Tor. Damit war der Jubel auf dem Grünen Wald riesig und die Erleichterung spürbar – endlich wieder drei Punkte!

Englische Woche

Für Schattdorf geht es Schlag auf Schlag weiter: Am Dienstag steht das Cup-Achtelfinal gegen den FC Rothenburg an. Am Wochenende wartet mit dem SC Obergeissenstein gleich das nächste spannende Duell um die vorderen Tabellenränge.

Auswärtssieg gegen den SC Nebikon

Am vergangenen Mittwoch gastierte das Team Uri Frauen I in Nebikon. Gegen das Tabellenschlusslicht wollte die Equipe von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen unbedingt auf die Siegesstrasse zurückkehren.

Die Urnerinnen starteten ein wenig behäbig in die Partie. Sie konnten zwar mehr Ballbesitz verzeichnen, jedoch spielten sie zu kompliziert. Zudem wurden die Spielzüge nicht sauber zu Ende gespielt.

Die Gäste aus dem Urnerland kamen zwar zu Abschlussmöglichkeiten, aber die Effizienz liess zu wünschen übrig.Besser machten es die Gastgeberinnen: Sie verwerteten ihre Torchancen eiskalt und führten zur Pause mit 2:0. Das Team Uri Frauen I konnte mit dem bisher gezeigten nicht zufrieden sein. Es musste eine Leistungssteigerung her.

Gesagt, getan: Die Gäste kamen entschlossen von der Pause zurück und übernahmen sofort das Zepter. Das Spiel fand nun primär in der Platzhälfte der Luzernerinnen statt.

In der 49. Minute traf Dominique Scheiber nach einem mustergültigen Zuspiel von Svenja Arnold zum 1:2-Anschlusstreffer.Das war der Startschuss zu einem Furioso. Nach einer guten Stunde konnte Rachel Arnold nach Vorarbeit von Dominique Scheiber zum 2:2 ausgleichen.In der 66. Minute traf Rachel Arnold nach mustergültiger Vorarbeit von Eliane Furger und traf zum erstmaligen Führungstreffer.Die Nebikonerinnen konnten nicht mehr reagieren. In der 86. Minute konnte Dominique Scheiber alleine auf das Gehäuse der Luzernerinnen losziehen und traf zum 2:4.Den Schlusspunkt setzte schliesslich Lynn Gnos mit dem 2:5 in der Nachspielzeit.

Dank einem beeindruckenden Comeback konnten die Urnerinnen einen fulminanten 5:2-Auswärtssieg feiern.

Das nächste Spiel findet am Freitag, dem 3. Oktober zu Hause gegen Frauenfussball Seetal statt. (tb)

 

Hartumkämpfter Sieg         

0:0 heisst überhaupt nicht, dass ein Spiel keine Würze hat. Das Duell der Schattdorfer Db-Junioren gegen Rotkreuz war von Anfang an hart umkämpft und beidseits gespickt mit vielen guten Chancen. Die Verteidiger waren jedoch beidseits hellwach und die Goalies konnten sich auszeichnen. So ging es torlos in die erste Viertelspause. Im zweiten Abschnitt waren es die Rotschwarzen die in Führung gehen konnten. Nach einem Zweikampf an der Grundlinie passte der Mittelfeldspieler genau auf den heranstürmenden Teamkollegen, welcher nur noch einschieben musste. Nun übernahmen die Schattdorfer das Kommando und zeigten einige schöne Angriffe. Einer davon konnten sie zur 0:2 Führung abstauben. Dieser Vorsprung währte aber nicht lange- kurz darauf verkürzten die Rotkreuzer nach einem Konter. Mit dem  Resultat von 1:2 ging es in die grosse Pause. Auch nach der Halbzeitpause machten die Schattdorfer mächtig Druck auf den Rotkreuzer Kasten und wollten unbedingt weitere Tore erzielen. Auf einen Prellball reagierten sie schneller und erhöhten auf 1:3. Mit diesem Resultat starte das letzte Viertel. Im Schlussabschnitt zeigten die Rotkreuzer, dass sie dieses Spiel keineswegs aufgegeben hatten. Kaum angespielt, kamen die Zuger zum Anschlusstreffer. Nun machten diese mächtig Druck auf das Tor der Urner. Es brauchte in dieser Phase einen guten Goalie. Je näher das Spielende kam, desto mehr Konterchancen boten sich dem FCS. Ein solcher Vorstoss konnte zur erneuten 2 Tore-Führung genutzt werden. Rotkreuz zeigte ein weiteres Mal Moral: Kurz vor Schluss kamen sie erneut zum Anschlusstreffer. In den letzten Minuten wurde das Spiel nochmals hektisch, Tore fielen aber keine mehr. Somit konnten die Schattdorfer Db-Junioren einen weiteren Sieg einfahren. Ein spannendes und faires Spiel mit vielen Highlights, in dem die Schattdorfer Db-Junioren grossen Kampfgeist bewiesen haben. (le)

FC Schattdorf D9a : Rottal Selection 6:1 (1:1; 2:0; 3:0; 0:0)  

Die Da-Mannschaft wollte im Heimspiel vom Freitag, 19. September, die vorangegangene Niederlage (3:9 gegen Kickers Luzern) wettmachen. Die Zuschauer sahen zu Beginn gegen die Rottal Selection ein sehr motiviertes Schattdorfer Team. Vielleicht zu motiviert, denn bereits nach wenigen Sekunden ging man es in der Verteidigung zu ungestüm an und schon stand es 0:1 für die Luzerner Auswahl. Davon liessen sich die Spielerinnen und Spieler von Adrian Tresch und Iwan Bissig nicht aus dem Konzept bringen.

Sie gewannen die Zweikämpfe, spielten mit guten Passkombinationen rasch in die Spitze und erarbeiteten diverse gute Chancen. Eine von diesen verwerteten sie zum verdienten 1:1 Viertel-Resultat. Auch in den beiden nachfolgenden Abschnitten spielte der FC Schattdorf guten und vor allem effizienten Fussball. Das Abschlussviertel startete mit einem konfortablen 6:1- Vorsprung. In den verbleibenden 20 Minuten liessen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Sie blieben konzentriert, verteidigten solide und setzten auch offensiv weitere Akzente. Der verdiente Lohn: Ein klarer 6:1- Heimsieg und eine starke Antwort auf die vorangegangene Niederlage. (le)

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De-Mannschaft überwindet 2. Cuphürde souverän

 

Die Schattdorfer De-Junioren zeigten von der ersten Minute an, dass sie unbedingt in die nächste Cuprunde einziehen wollte. Mit grossem Willen, viel Leidenschaft und Spielfreude legten sie am 17. September einen tadellosen Auftritt hin. Bereits zur ersten Pause führte Schattdorf hochverdient mit 0:5, und dies erst noch auswärts in Buchrain. Im zweiten Viertel mussten die Reichmuth/Gnos-Kids dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen, behielt das Spielgeschehen aber weiterhin klar im Griff. In diesem Viertel wurden keine Treffer notiert. Nach einer gelben Karte für Perlen spielte Schattdorf zehn Minuten in Überzahl – das Powerplay zeigte Wirkung: Die Gastgeber wurden regelrecht eingeschnürt und Schattdorf erhöhte bis zur nächsten Pause auf 0:10. Das Spiel war natürlich längst gelaufen. Aber auch im letzten Viertel liess der FCS nicht nach und spielte weiter mit viel Freude am Fussball. Perlen gelangen zwar noch zwei Ehrentreffer, doch am hochverdienten Sieg der Schattdorfer änderte das nichts mehr.

Mit acht verschiedenen Torschützen und einem klaren 2:12-Erfolg zieht der FC Schattdorf souverän in die nächste Cuprunde ein.

Wichtige Reaktion vor Heimpublikum

Am Samstag, 27. September 2025, trifft der FC Schattdorf um 18.00 Uhr auf dem Grünen Wald auf den FC Kickers Luzern. Nach der Niederlage in Brunnen will die Mannschaft im Heimspiel wieder eine klare Antwort geben und zeigen, dass sie sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt. Ein Sieg zuhause wäre nicht nur für die Tabelle entscheidend, sondern auch ein wichtiges Signal an das eigene Publikum.

Stimmen aus der Mannschaft

Kapitän Patrik Stampfli betont im Hinblick auf die anstehende Partie die Wichtigkeit von Konstanz über die gesamte Spielzeit: „Wenn wir mit den Top-Mannschaften mithalten wollen, müssen wir über 90 Minuten fokussiert sein und alles für den Sieg geben. Ansonsten wird es gegen jeden Gegner schwierig.“

Für das Heimspiel gegen die Kickers Luzern setzt er ein klares Zeichen: „Es ist sehr wichtig, dass wir den Anschluss nach vorne nicht verlieren. Auch für die Moral wäre ein Sieg zuhause enorm wertvoll.“

Mit dieser Einstellung und der Unterstützung der Fans im Rücken will der FC Schattdorf die nächsten drei Punkte einfahren und sich erneut im oberen Tabellenfeld festsetzen.(ms)

Derby-Pleite für den FCS – zwei Minuten reichen Brunnen zum Sieg

Volles Haus, Derby-Stimmung und beste Bedingungen am Fussballplatz in Brunnen – einzig der Rasen präsentierte sich etwas holprig. Alles war angerichtet für ein spannendes Axenderby. Beide Teams mit Ambitionen nach vorne, beide mit noch nicht optimalem Saisonstart. Am Ende setzte sich Brunnen in einem umkämpften Spiel mit 3:1 durch und liess den Urnern keine Punkte für die Heimreise.

Linus Arnold trifft entgegen dem Spielverlauf

Von Beginn weg war der FC Brunnen tonangebend. Mit langen Bällen über die Flügel und schnellen Kombinationen im Sechzehnerbereich setzten die Schwyzer die Schattdorfer Defensive permanent unter Druck. Der Abwehrverbund um Keeper Yannick Arnold hielt aber dicht – auch der Pfosten half einmal mit.

Und dann das typische Fussball-Drehbuch: Brunnen drückte, Schattdorf traf. Nach einem schnellen Umschaltmoment schickte Andri Baumann den wiedergenesenen Captain Patrik Stampfli auf die Reise. Dessen Flanke fand Linus Arnold, der eiskalt zur 0:1-Führung einnickte (20.).

Doch Brunnen kam noch vor der Pause verdient zum Ausgleich. Dominik Schelbert fasste sich ein Herz aus der Distanz, sein Schuss prallte unhaltbar via Pfosten ins Netz – 1:1 (34.). Bis zum Pausenpfiff lebte das Spiel von vielen kleinen Fouls im Mittelfeld, klare Torchancen blieben Mangelware.

Doppelschlag entscheidet die Partie

Nach dem Seitenwechsel wollte Schattdorf mutig auftreten und mindestens einen Punkt mitnehmen. Der Start war ordentlich, doch nach einer Viertelstunde folgte der Knick. Zunächst konnte ein Ball nicht geklärt werden, zwei Abpraller später landete die Kugel beim Brunner Stürmer, der sehenswert ins Eck schlenzte – 2:1 (60.). Kaum wieder angespielt, der nächste Schock: ein unterlaufener Ball, zwei Brunner frei vor Arnold – 3:1 (61.).

Damit war die Partie praktisch entschieden. Der FCS mühte sich zwar redlich, doch in der Offensive fehlten Ideen und Durchschlagskraft. Brunnen seinerseits hätte den Vorsprung ausbauen können, sündigte aber im Abschluss oder scheiterte an Schlussmann Arnold.

Die Mannschaft von Piccirillo/Infanger musste sich nach einem soliden Start ins Spiel und einer erneut schwachen Phase zu Beginn der zweiten Hälfte mit 1:3 geschlagen geben. Aus den letzten drei Spielen schaute nur ein mickriger Punkt heraus – zu wenig für die eigenen Ansprüche. Der Blick auf die Tabelle zeigt aber: trotz Rang 9 beträgt der Abstand zur Spitze gerade mal fünf Punkte.

Die nächsten Wochen werden wegweisend: Mit dem FC Kickers Luzern, SC Obergeissenstein und zusätzlich einem Cup-Duell wartet ein happiges Programm auf die Urner. Zeit, das Potenzial in Punkte umzumünzen.(rm)

 

Für das Team Uri Frauen I stand eine happige Woche auf dem Programm. Innerhalb von drei Tagen waren die Urnerinnen gleich zweimal im Einsatz. Im Heimspiel gegen den FC Willisau konnte sich die Equipe von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen mit 2:1 durchsetzen, während sie im Auswärtsspiel gegen die SG Obwalden mit 1:3 unterlag.

Mit dem FC Willisau haben sich die Urnerinnen in der Vergangenheit schon ein paar Mal duelliert. Die Protagonistinnen erwarteten ein intensives und körperbetontes Spiel.

Die Startphase verlief ziemlich hektisch. In der 12. Minute gelang den Luzernerinnen das 0:1.

Daraufhin kamen die Gastgeberinnen etwas besser in die Partie. Dennoch gab es viele Unstimmigkeiten. Im Abschluss zeigte man sich zu wenig kaltschnäuzig. Somit stand es nach 45 Minuten 0:1.

Das Trainerduo fand in der Halbzeitansprache beruhigende und motivierende Worte. Nun wollten die Spielerinnen den Gameplan besser umsetzen.

In der Tat traten die Hausherrinnen nun entschlossener auf. Dank eines herrlichen Freistosstores von Svenja Arnold konnten die Urnerinnen in der 55. Minute zum 1:1 ausgleichen.

Wenige Zeigerumdrehungen später legte das Heimteam nach. Eliane Furger traf nach einer schönen Einzelleistung souverän in die linke Ecke. 2:1 für das Team Uri Frauen I.

Daraufhin drückten die Willisauerinnen vehement auf den Ausgleich. Die Gäste waren besonders bei Eckbällen gefährlich. Aber die Abwehr der Gastgeberinnen verteidigte stark. Zudem parierte Torhüterin Julia Novacic einige Male in extremis.

Schliesslich konnten sich die Urnerinnen mit 2:1 durchsetzen und nach langer Zeit wieder einmal einen Rückstand drehen.

Zwei Tage nach dem Heimsieg gegen den FC Willisau reiste das Team Uri Frauen I zum Nachholspiel nach Alpnach. Dort traf es auf die SG Obwalden I. Die Gäste wurden dabei durch einige Spielerinnen aus dem Team Uri Frauen II unterstützt.

Mit der SG Obwalden trafen die Urnerinnen auf körperlich präsente und schwer zu bespielende Gegnerinnen.

Die Gäste aus dem Urnerland starteten gut ins Spiel. Sie konnten viel Ballbesitz verzeichnen und überzeugten durch ein geordnetes Aufbauspiel. Zudem konnten sie sich dank schöner Passkombinationen mehrfach vors Tor bringen – jedoch fehlte der zündende Abschluss.

In der 38. Minute musste das Team Uri Frauen I das 0:1 hinnehmen – ein unglücklicher Gegentreffer. Unmittelbar vor dem Pausentee trafen die Obwaldnerinnen per Freistoss zum 2:0.

Die Urnerinnen verloren nun zunehmend den Spielfluss. Es schlichen sich viele Fehlpässe und Ungenauigkeiten ein. Zudem kam es zu zahlreichen Unterbrechungen, die ein flüssiges Spiel verhinderten.

Im Anschluss wurden die Gäste wieder stärker und bekundeten zweimal grosses Pech: Das Aluminium rettete die Obwaldnerinnen.

In der 81. Minute gelang dem Heimteam das 3:0.

Das Team von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen gab jedoch nicht auf. Lynn Gnos konnte sich am rechten Flügel durchtanken und flankte zur Mitte. Dort verwertete Julie Gisler zum 3:1.

Die Urnerinnen warfen nochmals alles in die Waagschale, aber leider konnten sie die Partie nicht mehr drehen. Somit mussten sie sich mit 1:3 geschlagen geben.

Das nächste Spiel findet am Mittwoch, 24. September auswärts in Nebikon statt. (tb)

Die D-Junioren des FC Schattdorf setzten ihren beeindruckenden Lauf in der 1. Stärkeklasse fort. Auch wenn die Leistung gegen den FC Brunnen/Fronalp am vergangenen Wochenende nicht ganz an die bisherigen Auftritte heranreichte, am Ende stand ein 7:2 Heimsieg auf der Anzeigetafel. Die Gastgeber starteten bemüht, fanden jedoch zunächst nicht richtig in den Match. Trotz spielerischer Überlegenheit gerieten sie überraschend und entgegen dem Spielverlauf mit 0:1 in Rückstand. Doch die jungen Schattdorfer liessen sich davon nicht lange beirren und drehten die Partie noch vor der ersten Viertelsspause auf 2:1.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zerfahren. Die Einheimischen taten sich schwer, ihr gewohntes Kombinationsspiel aufzuziehen und verstrickten sich zu oft in Zweikämpfe. Ein Freistoss brachte Brunnen den zwischenzeitlichen Ausgleich. Doch Schattdorf reagierte prompt: Noch vor der grossen Pause traf das Team von Dani Reichmuth und René Gnos doppelt und stellte auf 4:2. Im dritten und besten Viertel zeigten die Schattdorfer dann ihre Klasse. Mit schönen Spielzügen und viel Tempo erhöhten sie auf 6:2 und sorgten damit für die Vorentscheidung. Im letzten Abschnitt schlichen sich zwar wieder einige Ungenauigkeiten ein, doch ein weiterer Treffer besiegelte den verdienten 7:2-Endstand. Trotz einer durchwachsenen Leistung bleibt die Bilanz makellos: vier Spiele, vier Siege. Die D7e-Junioren des FC Schattdorf sind in dieser Form nur schwer zu stoppen. (le)

Die zweite IFV Cuprunde für C Junioren bescherte der Schattdorfer Ca Mannschaft einen starken Gegner, nämlich das Team Obwalden aus der derselben Liga (1. Stärkeklasse). Dank Losglück durften die Urner am Mittwoch, 17. September, auf heimischem Rasen im Grünen Wald antreten.

Die Obwaldner spielen in der Meisterschaft in der gleichen Gruppe wie der FC Schattdorf und weisen aktuell 6 Punkte auf- 2 Punkte mehr als der FCS zurzeit auf dem Konto hat. Beide Teams legten mit einem hohen Tempo los und wollten den Gegner zu Fehlern zwingen, was beidseits gelang. Nach einem Dutzend gespielten Minuten waren sich die Zuschauer einig: Schattdorf ist die leicht bessere Mannschaft! Der starke Obwaldner Goalie verhinderte aber eine Führung. Mit der ersten Möglichkeit für das Team Obwalden -nach einer Viertelstunde- gingen diese in Führung. Das 0:1 nach einem platzierten Weitschuss. Effizient waren die Gäste, denn auch die zweite Möglichkeit nach 20 Minuten wurde zum 0:2 verwertet. Ein Abstaubertor nach einer unübersichtlichen Situation. Der Anschluss gelang den Schattdorfern noch vor der Pause mit einem Kopfballtreffer. Die Boys von Benni Gisler und Fabio Moser zeigten sich auch in der zweiten Halbzeit kampstark und waren motiviert, weiterhin im Cupwettbewerb zu bleiben. Nach 70. Minuten wurde ihr grosser Aufwand belohnt: ein satter Schuss unter die Latte brachte den Ausgleich und es kam noch besser. Ein Urner Stürmer wurde im 16-Meterraum gefoult. Der fällige Penalty wurde souverän verwertet. Einige bange Minuten mussten dann noch überstanden werden, bis der Einzug in die 3. Cuprunde Tatsache wurde. (le)

Am vergangenen Sonntag empfing die zweite Mannschaft des Team Uri die dritte Mannschaft des FC Baar. Anpfiff war um 14.30 Uhr in Altdorf. Die Gäste starteten mit viel Druck und kamen früh zu gefährlichen Szenen vor dem Urner Tor, welche die Urner Torhüterin, dank grossartigen Paraden zu verhindern wusste. So nutzte die Heimmannschaft in der 11. Minute ihre erste Möglichkeit. Gentiana Krasniqi brachte die Urnerinnen mit 1:0 in Führung. Anschließend entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Während die Gastgeberinnen offensiv kaum mehr in Erscheinung traten, fehlte den Baarerinnen im Abschluss die letzte Präzision, sodass es zur Pause bei der knappen Führung blieb. Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst ausgeglichen. Die Urnerinnen tauchten immer wieder in der gegnerischen Hälfte auf. Allerdings gab es kleine Ungenauigkeiten im Spielaufbau. In der 60. Minute sorgte dann ein direkter Freistoss von Alina Bissig für das 2:0. Mit diesem Treffer übernahmen die Urnerinnen zunehmend die Kontrolle und bestimmten das Geschehen. In der Schlussviertelstunde wurde es dann nochmals hektisch, da Baar alles nach vorne warf und die Urnerinnen mit grossem Einsatz verteidigten. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0 Heimsieg, den sich die Gastgeberinnen dank viel Kampfgeist und Wille sicherten. Das nächste Spiel bestreiten die Urnerinnen erst in zwei Wochen. Sie spielen auswärts gegen die zweite Mannschaft des SC Schwyz.(ap)

Schattdorf reist nach Brunnen

Am Samstag, 20. September 2025, trifft der FC Schattdorf auswärts auf den FC Brunnen. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Schoeller-Meyer Fussballplatz.

Selbstvertrauen tanken

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Sarnen, in dem die Urner eine gute Leistung zeigten, will die Mannschaft nun auch in Brunnen überzeugen. Mit dem Absteiger aus der 2. Liga interregional wartet ein starker Gegner, doch der FC Schattdorf hat zuletzt gezeigt, dass er mit Leidenschaft und Disziplin auf Augenhöhe mit jedem Team auftreten kann.

Druckvolles Duell

Die Ausgangslage ist spannend: Mit einem Sieg könnte der FC Schattdorf den FC Brunnen in der Tabelle überholen. Gleichzeitig ist die gesamte Liga eng beieinander, sodass jeder Erfolg enorm an Bedeutung gewinnt. Für die Mannschaft ist klar, dass ein weiterer Vollerfolg ein wichtiges Signal setzen würde – sowohl im Kampf um eine gute Platzierung als auch für das eigene Selbstvertrauen. (ms)

FC Schattdorf und FC Sarnen trennen sich 1:1

Nach der deutlichen 1:4-Niederlage in Perlen-Buchrain wollte der FC Schattdorf im Heimspiel gegen den FC Sarnen Wiedergutmachung betreiben. Die Gäste reisten mit Selbstvertrauen an, hatten sie doch zuletzt klar mit 4:1 gegen den FC Gunzwil gewonnen.

Die Partie begann munter. Bereits in den Anfangsminuten kam Sarnen zur ersten Möglichkeit, ein gefährlicher Flankenball segelte jedoch an allen vorbei. Schattdorf zeigte sich bemüht und liess den Ball gut laufen, im letzten Drittel fehlte jedoch die Präzision. Die Obwaldner verlegten sich auf Konter und warteten geduldig auf Fehler der Urner.

Nach rund zehn Minuten war es dann soweit: Ein Sarner Stürmer luchste Wirth den Ball am Sechzehner ab und knallte das Leder sehenswert per Sonntagsschuss ins Eck – 0:1. Der Rückschlag traf die Schattdorfer kalt, denn bis dahin hatten sie das Spielgeschehen kontrolliert.

Doch die Urner antworteten. Nach rund 20 Minuten fing Mahrow einen Pass im Mittelfeld ab, legte auf Schorno, der kompromisslos zum 1:1-Ausgleich einschob – sein zweites Saisontor. Auch in der Folge blieb Schattdorf tonangebend, während Sarnen auf Umschaltmomente lauerte. Torchancen blieben jedoch Mangelware. Kurz vor der Pause vergab Schorno die beste Gelegenheit, als er nach einem Abwehrfehler frei zum Abschluss kam, jedoch nur den Pfosten traf.

Die zweite Halbzeit setzte das Bild fort: Schattdorf dominierte, Sarnen verteidigte. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Gäste, doch im entscheidenden Moment fehlte die Durchschlagskraft. Ob Arnold, Bissig oder erneut Schorno – immer war ein Obwaldner Bein dazwischen oder der Abschluss zu ungenau. Die beste Gelegenheit hatte Patrik Stampfli, der nach einem Abpraller von Agrebi fast zur Führung traf, aber in letzter Sekunde geblockt wurde.

Sarnen selbst blieb offensiv lange harmlos, erst nach einer Stunde kam ein erster nennenswerter Abschluss zustande – eine harmlose Flanke, die das Tor verfehlte. Schattdorf drückte weiter: Linus Arnold drosch einen Ball aus 16 Metern knapp übers Tor, und Joachim Gislers Kopfball krachte an die Latte. Der Nachschuss von Schorno wurde erneut gemeinschaftlich geblockt.

So blieb es am Ende beim 1:1-Unentschieden. Für den FC Schattdorf war es zwar nicht das erhoffte Punktemaximum, doch nach dem enttäuschenden Auftritt der Vorwoche immerhin eine Reaktion. Die Leistung stimmte – einzig die Effizienz vor dem Tor darf kritisiert werden.

Am kommenden Samstag wartet das Axen-Derby gegen den Absteiger FC Brunnen. Eine weitere Möglichkeit in der dichtgedrängten Tabelle weitere Punkte einzufahren.(rm)

Wichtige Reaktion gefordert

Am Samstag, 13. September 2025, empfängt der FC Schattdorf den FC Sarnen auf dem Sportplatz Grüner Wald. Anpfiff ist um 18:00 Uhr.

Zurück in die Erfolgsspur

Nach der deutlichen 4:1-Niederlage in Perlen-Buchrain ist die Mannschaft gefordert, eine Reaktion zu zeigen. Ein Heimsieg gegen Sarnen ist Pflicht, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren.

Andri Baumann, eine wichtige Stütze im Team, blickt nochmals kritisch auf das letzte Spiel zurück: „Im letzten Spiel gegen Perlen war es insgesamt zu wenig – wir haben uns zwar in der 1. Hälfte diverse Chancen erarbeitet, aber die Effizienz im letzten Abschnitt hat gefehlt. Wichtig ist auch, dass wir weiter an unserem Plan festhalten und als Einheit auftreten – nur so können wir unser Spiel über 90 Minuten durchziehen und erfolgreich sein.“

Wegweisendes Spiel

Für Baumann und die Mannschaft ist das Duell gegen Sarnen von grosser Bedeutung: „Das Duell gegen Sarnen ist für uns ein wegweisendes Spiel. Wir wollen eine Reaktion zeigen und die Unterstützung vom Heimpublikum nutzen, um den Sieg zu holen und damit ein klares Zeichen setzen. Mit 3 Punkten ist es unser Ziel, wieder zurück auf die Erfolgsspur zu kommen und den Schwung für die darauffolgenden Partien mitzunehmen.“ (ms)

 Das Auswärtspiel der Db-Junioren in Menzingen begann nicht wie gewünscht. Die Verteidigung liess sich düpieren und schon lag man nach zwei Minuten mit 1:0 im Rückstand. Es brauchte einige Zeigerumdrehungen bis sich Schattdorf wieder sortierte und ins Spiel fand. Danach liessen sie nicht mehr viel zu. Mit zunehmender Spieldauer dominierten nun die Schattdorfer das Geschehen zusehends. Im zweiten Abschnitt fielen jedoch beidseits keine Tore. Wenig nach Spielmitte gelang dann der lang ersehnte Ausgleichstreffer. Das Momentum war nun klar auf der Seite der Urner. Die Menzinger schafften es fast nur noch mit langen Bällen in die Platzhälfte der Gäste. Eine Unachtsamkeit nutzten die Zuger eiskalt aus und gingen wie aus dem Nichts erneut in Führung. Der FCS hielt den Druck aufrecht, ein Tor wollte indes in diesem Viertel nicht mehr fallen. Das Runde muss ins Eckige, das wussten die Jungs. Nach dem Spiel sollte sich eine andere uralte Fussballregel bewarheiten: Machst du keins, kriegst du eins! Vorerst gelang den Schattdorfern nach vielen Tormöglichkeiten endlich der erneute Ausgleichstreffer. Wie schon im Spiel vor einer Woche erhielt die Db-Equipe dann noch ein Gegentor kurz vor Spielende zum 2:3 Endstand. Aus dieser bitteren Niederlage müssen die Jungs lernen – insbesondere aus der Tatsache, dass erneut ein später Gegentreffer den Unterschied machte. Das Zustandekommen der Niederlage war unglücklich, aber hoffentlich auch lehrreich. (le)

Nach einer klaren Heimniederlage und einem überzeugenden Auswärtssieg wollte die Ba Junioren des FC Schattdorf nun auch vor heimischem Publikum die ersten Punkte einfahren. Doch in der ersten Halbzeit sah es zunächst nicht danach aus. Die Partie begann mit vorsichtigem Abtasten beider Teams. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen jedoch die Gäste aus Zug das Zepter und erspielten sich mehrere Chancen. Die Schattdorfer hingegen blieben offensiv blass. In der 27. Minute nutzten die Zuger einen schön herausgespielten Konter zur verdienten Führung. Auch nach dem Rückstand fand Schattdorf zunächst nicht ins Spiel und blieb harmlos. Erst nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein anderes Bild: Die Gastgeber agierten deutlich engagierter und drängten auf den Ausgleich. Das Trainerteam um Fabrizio Merenda und Lon Simonaj schienen in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. In der 55. Minute war es dann soweit: Ein sehenswerter Angriff über die linke Seite mündete in einer scharfen Flanke, die eiskalt zum 1:1 verwertet wurde. Beflügelt vom Ausgleich erhöhte Schattdorf den Druck und kam zu weiteren gefährlichen Abschlüssen.

Die Entscheidung fiel in der Nachspielzeit: In der 92. Minute setzte sich ein Schattdorfer erneut über die linke Seite durch und wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Der FCS-Schütze behielt die Nerven und verwandelte sicher zum vielumjubelten 2:1-Siegtreffer. Mit diesem späten Erfolg belohnt sich der FC Schattdorf für eine starke zweite Halbzeit und holt die ersten Heim-Punkte der Saison(le)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die D-Junioren aus Schattdorf haben im 7er-Fussball einen weiteren überzeugenden Sieg eingefahren. Im Duell der bisher verlustpunktfreien Teams setzten sie sich auswärts gegen Schwyz mit 2:7 durch.

Auf dem holprigen Rasen gelang den Urnern bereits nach zwei Minuten der Führungstreffer. Die Gastgeber konnten zwar rasch ausgleichen, doch das temporeiche Startviertel entschieden die in Schwarz-Rot spielenden Schattdorfer mit 1:3 für sich. Im zweiten Spielabschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Bis Spielmitte konnte sich beide Seiten einen weiteren Treffer gutschreiben lassen. Nach der grossen Pause erhöhten die Gäste das Tempo deutlich und übernahmen endgültig die Kontrolle. Mit einer 2:5-Führung ging es ins Schlussviertel.

Vom Heimteam kam nun kaum noch Gegenwehr und die Schattdorfer bauten ihren Vorsprung souverän auf 2:7 aus. Die Leistung der jungen Urner war sowohl kämpferisch als auch spielerisch beeindruckend.

„Das war eine einwandfreie Teamleistung“, waren sich die beiden Trainer René Gnos und Dani Reichmuth nach dem Spiel einig.(le)

 

 

Erfolgreich in Rotkreuz und Schattdorf

Die jüngeren E-Spieler waren an den vergangenen beiden Wochenenden in Rotkreuz und Schattdorf im Einsatz. Im Gegensatz zu ihren älteren Kollegen in der E-Kategorie spielen diese Kinder an Turnieren. Auch wenn in dieser Altersklasse keine offiziellen Resultate festgehalten werden, war der Ehrgeiz der jungen Spieler deutlich spürbar – der Wille zu gewinnen war stets vorhanden. In Rotkreuz lieferten sich die beiden Schattdorfer Teams spannende Duelle mit dem einheimischen Team Rotkreuz Eb. Beide FCS-Mannschaften konnten je ein Spiel für sich entscheiden, mussten sich aber auch je einmal geschlagen geben. Gegen Rotkreuz Ec hingegen dominierten die Urner klar und feierten deutliche Siege. Zuhause auf dem Grünen Wald gegen die jungen Fussballer aus Baar waren alle Begegnungen recht ausgeglichen. Meist mit dem besseren Ende für den FCS. Im Format «play more football» spielten die Ed-und Ee-Junioren schon seit längerem sehr routiniert. Nun finden sich die Schützlinge von Jacqueline Kempf und Mario Trovatelli auch auf dem grossen Spielfeld mit 6-6 Spielern immer besser zurecht. Die Positionen werden meist gehalten und es gibt kein Wildes «alle auf den Ball» mehr. Es wird gemeinsam verteidigt und angegriffen. Dem Trainerteam macht es mächtig Spass zuzusehen, mit welchem Elan, Einsatz und Spielfreude Fussball gespielt wird. Im Gegensatz zu ihren älteren Kollegen in der E-Kategorie spielen diese Kinder an Turnieren. (le)

 

 

 

 

 

Gegen das Team Mythenregion – gespickt mit Auswahlspielern des FC Ibach und SC Schwyz – bekamen die Jungs des FCS Ca gleich zu Meisterschaftsbeginn einen sehr starken Gegner zugeteilt. Die Gäste zeigten sich abgeklärt und effizient, während Schattdorf noch nach dem Rhythmus suchte. Das Resultat: eine klare 1:4-Heimniederlage.

Doch die Antwort folgte eindrucksvoll. Im Auswärtsspiel gegen Zug 94 zeigten die Jungs von Benni Gisler und Fabio Moser, was in ihnen steckt. Mit viel Ballbesitz und Spielfreude dominierte Schattdorf die erste Halbzeit – einzig die Tore fehlten. Ironischerweise fielen die beiden Treffer zum verdienten 0:2-Sieg erst in der zweiten Hälfte, die spielerisch weniger überzeugte. Die ersten drei Punkte waren somit im Trockenen!

Im Cupspiel gegen den SK Root wurde dann richtig aufgedreht. Der Gegner aus der 2. Stärkeklasse hatte kaum etwas entgegenzusetzen. Das Spiel fand praktisch ausschliesslich in der Hälfte der Gastgeber statt. Chancen über Chancen – Pfosten, Latte, Abseitstore und ein glänzend aufgelegter Rooter Keeper verhinderten ein noch höheres Resultat. Doch am Ende stand ein klares 10:0 auf der Anzeigetafel. Ein «Stängeli» mit Stil – und ein «Shutout» obendrauf.

Root war kein echter Gradmesser, doch der Cupauftakt ist geglückt. Jetzt gilt der Fokus wieder der Meisterschaft. Am kommenden Samstag, 6. September, wartet mit dem SC Steinhausen der nächste Gegner. Anpfiff ist um 15:30 Uhr auf dem Grünen Wald – und die Jungs freuen sich auf lautstarke Unterstützung! (le)

 

 

 

 

 

Schattdorf mit souveränem Heimsieg gegen Sins

Schattdorf präsentierte sich von Beginn an als klar spielbestimmende Mannschaft und dominierte das Geschehen über weite Strecken. Bereits in der ersten halben Stunde erspielte sich das Team zahlreiche Chancen, ehe in der 30. Minute endlich der verdiente und längst überfällige Führungstreffer fiel: Ramon Scheiber zirkelte einen Freistoss aus rund 18 Meter sehenswert ins Netz – ein Tor, das die Überlegenheit der Gastgeber unterstrich.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Schattdorf am Drücker. In der 50. Minute erhöhte Livio Gisler auf 2:0, nachdem er eine präzise Hereingabe von der linken Seite gekonnt verwertete. Die Gäste fanden keine Mittel gegen die kompakte und spielfreudige Schattdorfer Mannschaft.

In der 80. Minute folgte das Highlight des Spiels: Matteo Barbaro verwandelte einen Freistoss aus großer Distanz – ein Treffer, der nicht nur das 3:0 bedeutete, sondern auch als heißer Anwärter auf das „Tor des Jahres“ gilt.

Den Schlusspunkt setzte Gonçalo Coelho in der 85. Minute mit einer starken Einzelleistung, bei der er gleich mehrere Gegenspieler stehen ließ und souverän zum 4:0-Endstand einschob.

Ein überzeugender Auftritt von Schattdorf, der Lust auf mehr macht.

Die Chance dieses gute Resultat zu bestätigen, bietet sich Schattdorf am nächsten Samstag, 13.09.2025 um 20:15 Uhr, Auswärts gegen den FC Aegeri. (rs)

Ernüchternder Auftritt: FC Schattdorf unterliegt in Perlen-Buchrain klar mit 1:4

Der FC Schattdorf reiste mit dem Ziel nach Perlen-Buchrain die starke Serie fortzusetzen und den vierten Sieg in Folge einzufahren – oder zumindest einen Zähler mitzunehmen. Der Plan war klar, die Umsetzung hinkte an diesem Abend jedoch den eigenen Ansprüchen hinterher.

Von Beginn weg versuchten die Urner, das Spiel zu kontrollieren und Lücken im dicht gestaffelten Abwehrverbund der Luzerner zu finden. Trotz viel Ballbesitz blieben die Angriffe Stückwerk – mal machte der holprige Platz die Kombinationen zunichte, mal fehlte schlicht die nötige Konzentration.

Nach rund 20 Minuten hatte Zgraggen nach einem Steilpass die erste gute Szene, sein Lauf wurde aber unsanft gestoppt. Den fälligen Freistoss setzte Stampfli knapp am Tor vorbei. In der 30. Minute gelang dem FCS dann doch die Führung: Baumanns Abschluss konnte der Torwart nur ungenügend abwehren, Noel Gisler setzte nach und Wipfli brauchte den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben.

Anstatt Sicherheit brachte das Tor jedoch Unruhe ins Schattdorfer Spiel. Kurz vor der Pause verlor man im Mittelfeld unnötig den Ball, das Umschalten funktionierte nicht und die Zweikämpfe wurden nicht angenommen. Ein Perler durfte ungestört durch den Sechzehner spazieren und den Querpass auf seinen freistehenden Mitspieler spielen, der locker zum 1:1 einschob.

Keine Reaktion in Halbzeit Zwei
Schattdorf kam zwar engagiert aus der Kabine, doch nach einem Eckball stimmte die Zuteilung nicht – ein Abpraller aus 16 Metern fand den Weg unhaltbar ins linke Eck zum 2:1. Das 3:1 war fast eine Kopie des Ausgleichs: Flügel überläuft den Aussenverteidiger, Querpass in die Mitte, Stürmer bedankt sich.

Die letzte Chance auf den Ausgleich hatte Noel Gisler, der nach einem Steilpass frei vor dem Tor auftauchte. Sein Abschluss brachte den gegnerischen Keeper allerdings kaum in Bedrängnis. Stattdessen folgte mit dem 4:1 der Schlusspunkt: Wieder verlor Schattdorf die entscheidenden Zweikämpfe, der Ball kullerte irgendwie bis zum Stürmer durch, der eiskalt vollendete.

Von einer Reaktion war danach nichts mehr zu sehen, auch die Einwechselspieler konnten keine Wende erzwingen.

Ein Abend zum Vergessen für den FC Schattdorf, an dem wenig zusammenlief. Die gute Nachricht: Schon nächsten Samstag bietet sich die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Dann empfängt der FCS den FC Sarnen – einen Gegner, der ebenfalls stark in die Saison gestartet ist.(rm)

Zum 3. Meisterschaftsspiel ging es ins Tessin, die Urnerinnen spielten erstmals gegen den FC Malcantone. Bei sommerlichen Temperaturen wurde die Partie um 15:00 Uhr angepfiffen.

Dank vier Spielerinnen der ersten Mannschaft trat das Team Uri 2 mit voller Ersatzbank an. Zudem konnte unsere Nummer 4 nach einer Verletzung wieder auf dem Rasen mitmischen. Das Spiel verlagerte sich gleich von Beginn an auf die gegnerische Feldhälfte. Einige Abschlüsse wurden gewagt, der Ball kam aber nur über die Auslinie. Doch schon nach den ersten 5 Minuten und guten Passkombinationen fiel das 1:0, erzielt von Svenja Arnold. Das 2:0 liess nicht lange auf sich warten und erfolgte in der 12. Minute durch Soraya Schibli. Gleich im Anschluss versorgte Nevia Toggenburger den Ball zum Dritten Mal ins Netz. Gegen Ende der Halbzeit kamen die Urnerinnen in Bedrängnis und mussten eine Rote Karte einstecken. Nach weiteren rund 15 unruhigen Minuten wurde abgepfiffen.

In der zweiten Halbzeit konnte man sich wieder sammeln und entsprechend zu einem 4-3-2 umstellen. Zunächst gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Mit der Zeit konnten die Urner Frauen wieder ihr Spiel durchsetzen. Aline Kempf traf zum 4:0. Daraufhin kam es auf der anderen Feldseite zu einem nahen Freistoss, der zum 4:1 führte. Wenig danach gab es einen Freistoss gleich gegenüber, der wiederum im Tor versenkt wurde. Unsere Nummer 22 setzte den Spielstand auf 5:1. Die Partie wurde immer hektischer und es kam vermehrt zu gegnerischen Offensivaktionen. 5 Minuten vor Schlusspfiff konnten die Frauen des FC Malcantone noch einen 2. Treffer erzielen.

Damit endete das Spiel einem 5:2 für die Urnerinnen und somit dem ersten Sieg der Saison. Am 14.09.2025 geht es weiter auf heimischem Rasen gegen den FC Baar 3. (tg)

Schattdorf mit Auswärtsspiel in Perlen-Buchrain

Am kommenden Samstag, 6. September 2025, tritt der FC Schattdorf auswärts beim FC Perlen-Buchrain an. Anpfiff ist um 17:00 Uhr auf dem Hinterleisibach 1 in Buchrain.

Siegesserie soll halten

Mit drei Erfolgen in Serie hat sich der FC Schattdorf in den letzten Wochen in starker Form präsentiert. Der wichtige Sieg zuletzt ermöglichte es, sich im vorderen Tabellenfeld einzuordnen. Nun will die Mannschaft den Schwung mitnehmen und auch in Perlen-Buchrain die nächsten Punkte einfahren.

Fokus auf Konstanz

Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass die Urner mit Kampfgeist und Entschlossenheit auch schwierige Partien für sich entscheiden können. Damit die Serie anhält, wird es entscheidend sein, über 90 Minuten konzentriert zu bleiben und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Die Mannschaft ist fest entschlossen, den vierten Sieg in Folge zu feiern und die gute Ausgangslage in der Tabelle weiter auszubauen. (ms)

Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung startete das Team Uri Frauen I am Mittwoch, dem 27. August 2025 in die neue Spielzeit. Neu wird die Equipe von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen trainiert. Im einzigen Testspiel überzeugten die Urnerinnen auf ganzer Linie und gewannen gleich mit 7:1. Deshalb wollten sie beim Saisonauftakt auswärts gegen Rottal-Malters unbedingt an diese Leistung anknüpfen und den ersten Saisonsieg eintüten.

Die Gäste starteten optimal in die Partie. Bereits nach 120 Sekunden traf Rachel Arnold nach mustergültiger Vorarbeit von Svenja Arnold zum 1:0. Die Urnerinnen kamen daraufhin noch zu einigen vielversprechenden Abschlussmöglichkeiten, welche aber nicht verwertet werden konnten. Somit stand es zur Pause 1:0 zugunsten des Teams Uri Frauen I.

Wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff konnten die Luzernerinnen dank einem Strafstoss zum 1:1 ausgleichen.

Daraufhin drängten die Urnerinnen auf das 2:1, jedoch blieben ihre Bemühungen unbelohnt. Somit musste man sich mit einer Punkteteilung zufrieden geben.

Positiv erwähnt werden können das Chancenplus und die solide Defensive. Optimierungspotenzial besteht bei der Chancenauswertung.

Vier Tage nach dem Saisonauftakt im Kanton Luzern stand das Team Uri Frauen I erneut im Einsatz. Vor heimischer Kulisse in Erstfeld traf die Equipe von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen auf die SG Root/Adligenswil. Dabei peilten die Gastgeberinnen den ersten Saisonsieg an.

Die Hausherrinnen übernahmen sofort das Zepter. Sie liessen den Ball gut durch ihre Reihen zirkulieren und konnten sich erste Abschlussmöglichkeiten erspielen. Jedoch fehlte noch die letzte Präzision.

In der 11. Minute konnte die Urnerinnen das Skore eröffnen. Nach Vorarbeit von Svenja Arnold traf Tamara Eller mit einem Schuss ins linke Eck zur 1:0-Führung.

Danach waren die Gastgeberinnen weiter am Drücker, verpassten es aber, die Führung weiter auszubauen. Somit stand es bei Spielhälfte 1:0.

In der 55. Minute vollendete Chiara Arnold eine schöne Kurzpasskombination zum 2:0. Nach einer Unachtsamkeit musste die Urnerinnen in der 65. Minute den ersten Gegentreffer hinnehmen.

Doch das Heimteam liess sich davon nicht beirren und dominierte weiterhin das Geschehen. In der 81. Minute traf Svenja Arnold mit einem präzisen Distanzschuss zum 3:1.

Den Schlusspunkt setzte schliesslich Dominique Scheiber, die nach herrlicher Vorlage von Nadine Scheiber zum 4:1 traf.

Dank einer geschlossenen Teamleistung konnten die Urnerinnen den ersten Saisonsieg einfahren. Der Sieg hätte noch deutlicher ausfallen können, aber die Equipe von Leila Zgraggen und Dario Zgraggen liess einige Grosschancen aus. Die Defensivabteilung hinterliess wiederum einen bärenstarken Eindruck und liess abgesehen vom Gegentreffer nichts zu.

Die nächste Partie findet am Montag, 8. September 2025 statt. Dort treffen die Urnerinnen auswärts auf die SG Obwalden I. (tb)

 

Mit gespannter Vorfreude ging das Dd-Team aus Schattdorf ins zweite Meisterschaftsspiel – das Derby gegen Altdorf versprach nicht nur sportliche Brisanz, sondern auch persönliche Begegnungen: Viele Spieler treffen sich nicht nur auf dem Platz, sondern auch im selben Schulhaus wieder. Diese besondere Affiche verlieh dem Spiel zusätzliche Würze.

Die Anfangsphase war für die Schattdorfer geprägt von der Umstellung auf den ungewohnten Naturrasen. Doch nach kurzer Eingewöhnung fanden die Gäste immer besser ins Spiel. In der 11. Minute gelang dem Sturmduo der erste Treffer – der Startschuss für eine dominante Vorstellung.

Über weite Strecken spielte sich das Geschehen vor dem Altdorfer Tor ab. Zwar ließ Schattdorf vereinzelt gefährliche Vorstöße zu, blieb aber insgesamt klar überlegen. Im zweiten und dritten Viertel schraubten die Gäste das Score bis auf 0:9 hoch. Selbst ein Penalty für Altdorf konnte die „Null“ auf Schattdorfer Seite nicht gefährden.

Im letzten Viertel blieb ein weiterer Torerfolg aus, doch die Mannschaft überzeugte mit einer geschlossenen und konzentrierten Leistung bis zum Schluss. Das Trainerteam zeigte sich hochzufrieden und gratulierte dem Team zur starken Reaktion auf die Auftaktniederlage gegen Stans-Oberdorf.

Mit diesem klaren Sieg haben die Schattdorfer Mädels und Jungs ein starkes Zeichen gesetzt – und den Fehlstart eindrucksvoll ausradiert.

Nach dem bitteren 2:7-Auftakt gegen Ägeri-Menzingen war klar: Das Ba-Team wollte eine Reaktion zeigen. Die Trainer Fabrizio Merenda und Lon Simonaj forderten vor dem Spiel in Dagmersellen eine klare Leistungssteigerung. „Seid von Anfang an wach und kämpft um jeden Ball“, lautete ihre eindringliche Ansage. Die Mannschaft setzte die Vorgaben konsequent um. Von der ersten Minute an präsentierten sich die Urner hellwach und entschlossen. Beide Teams begannen zunächst vorsichtig – auch Dagmersellen hatte seine Auftaktpartie verloren und wollte kein Risiko eingehen.

 

 

Doch Schattdorf übernahm rasch das Kommando. Mit schnellen Kontern und direktem Spiel tauchten die rot-schwarzen Stürmer mehrfach gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Zwei dieser Angriffe führten zum Erfolg. Die Gastgeber nutzten jedoch defensive Unachtsamkeiten der Urner und verkürzten durch einen schnellen Gegenstoss. Kurz vor dem Pausenpfiff stellte Schattdorf den alten Abstand wieder her – 1:3 zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch eine Mannschaft. Die Urner dominierten das Geschehen nach Belieben, kombinierten sich mit sehenswerten Angriffen durch die gegnerischen Reihen und erhöhten Tor um Tor. Dagmersellen fand keine Antwort mehr – defensiv überfordert, offensiv harmlos. Am Ende stand ein beeindruckender 9:1-Auswärtssieg für Schattdorf fest. Die Erleichterung und Freude über die gelungene Reaktion war bei Spielern und Trainern deutlich spürbar. (le)

Im Heimspiel gegen Cham galt es den Schwung vom letzten Wochenende mitzunehmen. Das erste Viertel war mehrheitlich ausgeglichen. Es gab im Startdrittel weder Tore noch nennenswerte Aktionen. Auch im zweiten Abschnitt gab es kaum grosse Chancen. Cham wurde jedoch immer gefährlicher mit teils sehr schnell ausgeführten Angriffen. Nach einer halben Stunde Spielzeit fiel das erste Tor für die Gäste. Wenige Minuten später gelang der wichtige Ausgleich. Weiterhin war kein klar besseres Team auszumachen. Der Start ins dritte Viertel verlief für die Chamer viel besser, denn schon nach zwei Minuten nach Wiederanpfiff gelang ihnen die erneute Führung, welche wiederum kurz danach egalisiert wurde. Die Vorgabe an das Team für das letzte Viertel, selber in Führung gehen, wurde zur Tatsache! In der 67. Minute konnte Schattdorf in diesem Spiel zum ersten Mal in Führung gehen. Ein schön ausgeführter Freistoss musste nur noch eingenickt werden. Danach wurde es immer hektischer, denn Cham wollte auf keinen Fall verlieren und Schattdorf die Führung über die Zeit retten. In der letzten Minute gelang dann der Ausgleich zum alles in allem gerechten Unentschieden. (le)

 

Zum ersten Mal durften die Spieler der De-Junioren des FC Schattdorf ein Meisterschaftsspiel auf dem heimischen Grünen Wald austragen. Bisher spielten sie nur Turniere. Ihre Meisterschaftspremiere feierten sie mit einem Auswärtssieg gegen Horw am vergangenen Wochenende. Schon in den ersten drei Minuten sorgte ein Schattdorfer Spieler für Furore – mit einem lupenreinen Hattrick stellte er die Weichen früh auf Sieg. Doch das Team zeigte schnell, dass es nicht nur von Einzelaktionen lebt: Das 4:1 war das Ergebnis eines wunderbar herausgespielten Angriffs, bei dem mehrere Spieler klug und präzise zusammenspielten – ein echtes Teamtor, das die Zuschauer begeisterte. Im zweiten Abschnitt blieb es torlos. Schattdorf kontrollierte das Spielgeschehen souverän, stand defensiv stabil und liess dem Gegner kaum Raum zur Entfaltung. Es war in dieser Spielsituation nicht nötig, mit aller Macht weitere Tore zu schiessen. Nach der langen Pause legten die Platzherren wieder einen Gang zu. Mit frischem Elan und spielerischer Überlegenheit erzielten sie drei weitere Tore und bauten die Führung deutlich aus. Auch im letzten Viertel liessen die Kräfte nicht nach – im Gegenteil: Die jungen Urner powerten weiter, kombinierten sehenswert und belohnten sich mit weiteren Treffern bis zum klaren 11:2-Endstand. Die beiden Betreuer Ueli Arnold und Dani Reichmuth zeigten sich hochzufrieden mit der Leistung ihrer Mannschaft. Besonders erfreulich war für sie, dass viele Inhalte aus dem Training bereits erfolgreich im Spiel umgesetzt wurden – ein Zeichen für die tolle Entwicklung des Teams. (le).

Mit zwei Siegen sind die Bb-Junioren hervorragend in die Herbstrunde gestartet. Nach einem beeindruckenden 10:1-Auswärtssieg in Zug folgte am vergangenen Sonntag ein hart erkämpfter 2:1-Erfolg gegen den FC Ibach auf heimischem Terrain. Das Spiel gegen die Schwyzer begann rasant. Bereits nach drei Minuten kamen beide Teams zu vielversprechenden Abschlüssen. In der ersten Viertelstunde ging es in dieser hohen Pace weiter, als ein Raunen durchs Publikum drang: Schattdorf patzte im Spielaufbau, Ibach konterte und spielte seinen Stürmer frei. Dieser hätte den Ball nur noch stoppen und einschieben müssen, doch er nahm ihn direkt und setzte ihn über das Tor. Schattdorf musste wenig später nochmals das Glück in Anspruch nehmen, als ihr Torhüter in extremis retten konnte. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein kleines Chancenplus seitens Schattdorf, die klareren Möglichkeiten hatten aber die Gäste aus Ibach. Tore gab es bis zur Pause keine, individuelle Fehler einige - bei diesem Tempo nicht weiter verwunderlich. Die zweite Halbzeit begann etwas ruhiger, das Spieltempo blieb jedoch hoch. In der 62. Spielminute konnte ein Schattdorfer Verteidiger einen Schuss nur noch ins eigene Tor ablenken. Doch die Gastgeber zeigten Moral, drängten auf den Ausgleich und wurden belohnt: Ein sehenswerter Freistoss brachte das 1:1. Bis zur Schlussminute begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe – ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Doch dann kam der Lucky Punch: Ein Eckball von rechts wurde zum vielumjubelten 2:1-Siegtreffer verwertet. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen stehen die Bb-Junioren nun an der Tabellenspitze. Das nächste Spiel gegen Muotathal verspricht Spannung – auch sie haben bislang zwei Siege eingefahren. (le)

Effizienz schlägt Einsatz – Schattdorf unterliegt trotz starker Phase

Der FC Schattdorf musste sich auswärts beim FC Ibach mit 4:1 geschlagen geben – ein Resultat, das den Spielverlauf nur bedingt widerspiegelt. Während Ibach gnadenlos effizient agierte, scheiterte Schattdorf mehrfach am gegnerischen Torhüter und am Aluminium.

Früher Rückstand trotz gutem Start

Bereits in der 4. Minute schlug der FC Ibach eiskalt zu: erste Chance, erstes Tor – ein Start nach Maß für die Gastgeber. Schattdorf brauchte einige Minuten, um sich zu sammeln, fand dann aber besser ins Spiel.

Schattdorf übernimmt das Zepter – aber ohne Lohn

In der 14. Minute setzte Schattdorf das erste offensive Ausrufezeichen: eine starke Flanke und ein sehenswerter Abschluss, doch der Ibacher Schlussmann parierte glänzend. Jetzt war Schattdorf am Drücker. Nur drei Minuten später, in der 17. Minute, die nächste Großchance – wieder blieb der Torhüter Sieger.

Ibach bleibt eiskalt

Wie aus dem Nichts erhöhte Ibach in der 22. Minute mit seiner gefühlt zweiten Chance auf 2:0. Und es kam noch bitterer: In der 31. Minute lief ein Schattdorfer Spieler allein auf den Torwart zu – Pfostenschuss! Statt des Anschlusstreffers folgte im Gegenzug die nächste kalte Dusche: 33. Minute, dritte Chance, drittes Tor für Ibach.

In der 45. Minute dann das 4:0 – erneut aus dem Nichts, erneut maximal effizient. Schattdorf spielte, Ibach traf.

Zweite Halbzeit ohne Highlights – Ehrentreffer in der Nachspielzeit

Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie. Ibach verwaltete, Schattdorf mühte sich, konnte aber keine klaren Chancen mehr kreieren. In der 94. Minute dann doch noch ein Lichtblick: Nach einem Abwehrfehler der Gastgeber gelang Schattdorf der verdiente Ehrentreffer zum 4:1.

Fazit:

Ein Spiel, das exemplarisch zeigt, wie entscheidend Effizienz im Fußball ist. Der FC Schattdorf zeigte über weite Strecken eine engagierte Leistung, ließ aber zu viele Chancen ungenutzt. Ibach hingegen nutzte nahezu jede Gelegenheit – und entschied das Spiel bereits in der ersten Halbzeit. Das nächste Spiel findet kommenden Samstag, 06.09 umd 18:00 Uhr Zuhause gegen den FC Sins, auf dem Grünen Wald statt. (rs)

 

Die zweite Mannschaft des Team Uri musste am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen Zug 94 ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Trotz einer engagierten Leistung verloren die Urnerinnen mit 1:2. Die Gäste aus Zug gingen bereits in der 10. Minute mit 1:0 in Führung. Die Urnerinnen zeigten sich jedoch unbeeindruckt, übernahmen zunehmend die Kontrolle über das Spiel und drängten die Zugerinnen in die eigene Hälfte. Trotz guter Kombinationen fehlte vor der Pause die letzte Konsequenz im Abschluss. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine hektische und ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. In der 70. Minute nutzten die Zugerinnen eine Unachtsamkeit in der Urner Defensive zum 2:0. Nur fünf Minuten später brachte der Anschlusstreffer zum 1:2 nochmals Spannung ins Spiel. In der Schlussphase warfen die Urnerinnen erneut alles nach vorne, konnten den Ausgleich jedoch nicht mehr erzwingen. Nächste Woche geht es für das Team Uri II im Tessin weiter. Dort treffen sie auf den FC Malcantone. (ap)

FC Schattdorf siegt erneut – Gunzwil ohne Mittel

Der FC Schattdorf bleibt in der Erfolgsspur. Gegen den oft gesehenen Rivalen aus Gunzwil feierte das Team um Infanger/Piccirillo einen abgeklärten 2:0-Heimsieg und damit den dritten Vollerfolg in Serie, etwas ungewöhnlich so früh in der Saison.

Frühe Führung, sichere Defensive
Schattdorf startete mit klaren Vorgaben (drei Punkte sind ein Muss!), sowie klarer  Marschrichtung und drückte früh auf das 1:0. Die erste Grosschance gehörte zwar den Gästen, doch Yannick Arnold im Schattdorfer Tor parierte stark per Fussabwehr. Kurz darauf spielte der FCS blitzschnell nach Ballgewinn nach vorne – und Andri Baumann durfte im Strafraum ungestört annehmen, zielen und einschieben. Gunzwil tat sich offensiv schwer, blieb aber nicht chancenlos: Fleischli verzog aus guter Position, einen Kopfball entschärfte Arnold souverän. Echte Druckphasen oder längere Ballstafetten blieben aber aus – Gefahr kam oft durch unnötige Geschenke der Einheimischen zustande. Mit der knappen Führung ging es in die Pause. Ein zweites Tor wäre dem Trainergespann als Beruhigung sicher recht gewesen, doch so blieb es spannend.

Gunzwil drückt, Schattdorf trifft
Nach der Pause wollte Schattdorf nicht wieder den Start verschlafen wie zuletzt – doch das Vorhaben misslang zunächst. Gunzwil übernahm das Zepter, kam zur besten Phase zwischen Minute 50 und 65 und hatte Pech, dass ein abgefälschter Schuss knapp am Tor vorbeikullerte oder der FC Schattdorf immer irgendwo noch ein Körperteil fand um einen Abschluss zu blocken. Kurz darauf war Fortuna dann auf Seiten der Gäste, als Pirmin Baumanns Lupfer nur an die Latte klatschte.
Mit frischen Kräften kam der FCS für die Schlussphase zurück ins Spiel. Die Schlüsselszene folgte in der 77. Minute: Der Gunzwiler Captain sah nach gestrecktem Bein Gelb-Rot – vertretbar, aber hart. In Überzahl nutzte Schattdorf die Räume: Der eingewechselte Schorno lief allein aufs Tor und erzielte mit seinem ersten Saisontreffer das 2:0. Fast hätte er kurz darauf per Kopf nachgelegt, doch diesmal blieb ihm der Jubel verwehrt.

Verdienter Sieg und starker Saisonstart
Gunzwil fehlte in Unterzahl die Kraft für ein Aufbäumen. Die Urner brachten den Sieg abgeklärt über die Zeit und steht nach vier Spielen mit drei Siegen bei aussergewöhnlichen neun Punkten da. Nächste Woche folgt mit dem FC Perlen-Buchrain ein echter Härtetest. Die Urner hoffen auf zahlreiche Unterstützung – und darauf, den starken Saisonstart weiter auszubauen.(rm)

Die Junioren des FC Schattdorf sind mit viel Schwung in die neue Saison gestartet. Mehrheitlich konnten die Nachwuchsteams der Kategorien A bis D ihre Auftaktspiele erfolgreich gestalten – oft sogar auswärts.
Eine Neuerung betrifft die D-Junioren: Ab dieser Saison wird in der 9er- und 7er-Formation gespielt. Ziel des Fussballverbandes ist es, den Übergang zur C-Kategorie mit 11 Spielern zu erleichtern. Auch Spielregeln sowie die Spieldauer wurden teilweise angepasst. Neu wird in vier Vierteln à 20 Minuten gespielt.

Die Db-Junioren des FC Schattdorf trafen zum Auftakt auf den FC Altdorf – ein hitziges Derby, das auf dem Naturrasen der Schützenmatte für viel Spannung sorgte. Beide Mannschaften starteten topmotiviert in das erste Viertel. Kein Team wollte das Startspiel verlieren – und schon gar nicht gegen einen Dorfnachbarn. Die Gäste liessen den Ball geschickt in den eigenen Reihen zirkulieren und erspielten sich erste Tormöglichkeiten. Mitte des ersten Abschnitts konnte der Ball nach einem Eckball erstmals im gegnerischen Tor untergebracht werden. Zwei Minuten später antwortete der FC Altdorf prompt mit dem Ausgleich. Auch im zweiten Viertel spielten beide Mannschaften sehr konzentriert weiter. Das einzige Tor in diesem Abschnitt gelang den Schattdorfern mit einem sehenswerten Distanzschuss. Altdorf gab sich aber noch lange nicht geschlagen: Die Mannschaft erhöhte den Druck stetig und wurde mit dem Ausgleichstreffer in der 50. Spielminute belohnt. Auf der Gegenseite besannen sich die Jungs von Sandro Zamuner, André Zgraggen und Endrit Krasniqi wieder auf ihre Stärken und gingen wieder vehementer in die Zweikämpfe. Dank zwei schnell vorgetragenen Angriffen stellten sie das Skore auf 2:4.

Im letzten Viertel zeigten die Schattdorfer, dass sie diese Führung nicht mehr hergeben wollten. Ihr Tor zum 2:5 war jedoch noch nicht die Vorentscheidung, denn die Altdorfer kamen erneut heran. Mehr als zum 3:5-Schlussresultat reichte es den Hauptstädtern aber nicht mehr. Damit sicherten sich die Gäste aus Schattdorf einen verdienten Derbysieg zum Saisonstart (le).

 

 

 

 

 

Im Gegensatz zu Ihren älteren Kollegen des Db spielen die Schützlinge von Dani Reichmuth, René Gnos und Ueli Arnold mit Ihrem Team De mit dem Modus «7 gegen 7». Die Freude, «richtige» Meisterschaftsspiele zu absolvieren, war bei den Schattdorfern sehr gross. Bisher traten diese Kinder an E-Turnieren mit dem Modus «play more Football an. Zum ersten Spiel in der Saison war der FC Schattdorf in Horw zu Gast. Der Start gelang sehr gut, die Nervosität wich bald der Spielfreude und das Zusammenspiel klappte schon früh in diesem Match. Belohnt wurde diese Spielweise mit der 0:1 Führung zur ersten Pause. Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich der FCS leicht stärker als das Heimteam und konnte bis zur langen Pause auf 1:4 davonziehen. Mit dem dritten Drittel konnten die Trainer einzig mit der Changenauswertung nicht zufrieden sein. Mit so vielen Changen «nur» zwei Tore zu erzielen war zuwenig! Im Schlussabschnitt schalten die Urner einen Gang zurück und prompt kam Horw wieder auf 4:6 heran. Schattdorf vermochte zu reagieren und gewann am Schluss verdient mit 5:9. «Wir sind mit dem ersten Spiel zufrieden, können aber noch einiges verbessern», meinte Dani Reichmuth nach dem Spiel (le). 

 

Mit Ihren Nachwuchskickerinnen und Nachwuchkicker durfte Jacqueline Kempf und Mario Trovatelli am vergangenen Wochenende in Goldau antreten. Die beiden Mannschaften Ed und Ee wurden in der 2. Stärkeklasse gemeldet, dies obwohl alle Junioren noch im jüngeren E- Junioren Jahrgang sind.

Nicht nur bei den D-Junioren hat sich einiges geändert, sondern auch in der E-Kategorie. Die Kinder müssen auf dem Grossen Feld nun von einem «4 gegen 4» Format neu auf «6 gegen 6» umstellen. Dies braucht sicher noch etwas Zeit um sich auf diesem Feld mit mehr Spielerinnen und Spielern zurecht zu finden. Gestartet wurde das Turnier im gewohnten Format «play more Fooball» In diesem Format kann kaum mehr ausgewechselt werden, dem entsprechen anstrengend ist dies für die Kinder. Beide Schattdorfer Teams gewannen Ihre Duelle gegen den Gastgeber Goldau. Auch das interne Duell war anfänglich Ausgeglichen, ehe sich das Ed Team mit 3:1 durchsetzen konnte. (le)

 

 

 

 

 

 

 

Das Ba-Team des FC Schattdorf ist mit einer deutlichen Niederlage in die neue Meisterschaft gestartet. Gegen das Team Ägeri/Menzingen resultierte eine 2:7 pleite. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung war die Ausgangslage für das Trainerduo Lon Simonaj und Fabrizio Merenda schwer einzuschätzen. Die jüngsten strukturellen Veränderungen im Innerschweizer Juniorenfussball – darunter die Auflösung mehrerer A-Teams – haben auch beim FC Schattdorf zu Umstellungen geführt. Spieler, bei welchen es jahrgansmässig möglich ist, wurden in die B-Junioren integriert, was die Teamdynamik neu formt. Der Start ins Spiel verlief denkbar ungünstig: Bereits nach drei Minuten lag Schattdorf mit 0:2 zurück. Zwar gelang kurz darauf der Anschlusstreffer, doch die Gäste – eine Auswahl aus Spielern des FC Ägeri und dem SC Menzingen – zeigten sich effizient und erhöhten bis zur Halbzeitpause auf 1:4.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Schattdorf engagierter, doch individuelle Fehler und mangelnde Abstimmung verhinderten eine Wende. Die Offensive blieb weitgehend wirkungslos, während die Defensive Schwächen offenbarte. Zehn Minuten vor Schluss stand es bereits 1:7, der zweite Treffer kurz vor Spielende war lediglich Ergebniskosmetik.

Mit dieser Leistung wird es für den FC Schattdorf in der Herbstrunde schwierig, Punkte zu sammeln. Die nächste Gelegenheit zur Verbesserung bietet sich am kommenden Samstag im Auswärtsspiel gegen das Team Wiggertal.(le)

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 24. August | FC Schattdorf – FC Altdorf 2:1

Was für ein Fussballnachmittag in Schattdorf! Vor einer grossartigen Kulisse mit vielen Zuschauern entwickelte sich am Sonntag ein Derby, dass an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten war – und am Ende jubelte der FC Schattdorf über einen verdienten 2:1-Heimsieg gegen den Rivalen aus Altdorf.

Die Partie war von Beginn an hart umkämpft. Beide Teams schenkten sich nichts, jeder Zweikampf wurde mit vollem Einsatz geführt. In der 40. Minute dann der erste Schock für die zahlreichen Schattdorf-Fans: Nach einem Freistoss gingen die Gäste aus Altdorf mit 0:1 in Führung. Doch anstatt die Köpfe hängen zu lassen, zeigte Schattdorf sofort eine Reaktion.

In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit war es dann endlich so weit: Der Schattdorfer Mittelfeldspieler, Davide Barbaro, zog ab – und der Ball zappelte im Netz! Das Stadion explodierte, der 1:1-Ausgleich brachte die Emotionen zum Kochen und war gleichzeitig der verdiente Lohn für den unermüdlichen Einsatz des Heimteams.

Die zweite Halbzeit blieb packend, beide Mannschaften suchten die Entscheidung. In der 71. Minute war es dann wieder Schattdorf, das zuschlug: Ein herrlicher Angriff, ein perfekter Abschluss – 2:1 für den FCS durch Simon Zurfluh! Die Fans sprangen von den Sitzen, das ganze Stadion bebte.

Die letzten Minuten waren ein Nervenspiel. Altdorf drängte noch einmal mit aller Kraft auf den Ausgleich, doch Schattdorf verteidigte leidenschaftlich und brachte die Führung über die Zeit. Als der Schlusspfiff ertönte, brachen alle Dämme: Spieler, Fans und Betreuer lagen sich in den Armen – Derbysieg! 🎉

Fazit: Der FC Schattdorf zeigt Moral, Kampfgeist und Siegeswillen und holt sich vor grossem Publikum den umjubelten 2:1-Erfolg gegen den Erzrivalen aus Altdorf. Weiter geht’s diesen Samstag um 18:00 Uhr auf dem Gerbihof gegen den FC Ibach II. (rs)

 

Am kommenden Samstag, 30. August 2025, trifft der FC Schattdorf zuhause auf den FC Gunzwil. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Grüner Wald.

Serie soll weitergehen

Nach zwei Siegen in Folge haben die Urner Fahrt aufgenommen und wollen ihre Erfolgsserie nun auch vor heimischem Publikum fortsetzen. Damit das gelingt, brauche es von Beginn weg höchste Konzentration, wie Youngster Linus Arnold betont: „Wir müssen diesmal von der ersten Minute an bereit sein und unnötige Fehler vermeiden.“ Der junge Schattdorfer, der seit dieser Saison einen festen Platz in der 1. Mannschaft hat und mit konstant starken Leistungen überzeugt, formuliert auch gleich das klare Ziel für die Partie: „Die drei Punkte sollen in Schattdorf bleiben.“

Heimvorteil nutzen

Mit dem Rückenwind aus den ersten beiden Erfolgen der Saison will die Mannschaft alles daransetzen, auch gegen Gunzwil eine starke Leistung zu zeigen. Der FC Schattdorf freut sich dabei auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen, um gemeinsam mit den Fans die nächsten Punkte einzufahren.(ms)

FC Schattdorf dreht 0:2-Rückstand und gewinnt in Sempach

Der FC Schattdorf beweist Moral: Trotz frühem 0:2-Rückstand in Sempach kämpften sich die Urner zurück in die Partie und feierten dank einer starken zweiten Halbzeit einen 3:2-Auswärtssieg.

Holpriger Start
Die erste Halbzeit war – nicht nur wegen des Platzes – ein zähes Stück Arbeit. Spielerische Leckerbissen waren Mangelware, das Geschehen lebte vor allem von Standards und Zweikämpfen. Sempach kam durch ein Geschenk im Schattdorfer Spielaufbau zur glücklichen Führung und legte nach einem Eckball sogar das 2:0 nach. Schattdorf besass seinerseits gute Chancen: Bissig scheiterte am Abwehrblock, ein Freistoss fand zwar den Kopf eines Urners, doch fehlte der Druck, und Wipfli kam im Abschluss ins Straucheln – je nach Sichtweise Foul oder fairer Einsatz, der Schiedsrichter entschied auf Letzteres.
Kurz vor der Pause war es dann Agrebi, der nach Balleroberung und Doppelpass mit Linus Arnold trocken in den rechten Winkel traf. Fast hätte er kurz darauf den Ausgleich erzielt, doch Sempachs Torwart verhinderte diesen mit einer starken Fussabwehr.

Eingewechselte bringen die Wende
Zur Pause reagierte das Trainerduo Piccirillo/Infanger mit einem Dreifachwechsel – und bewies damit ein goldenes Händchen. Direkt nach Wiederanpfiff kombinierten sich die frischen Kräfte durch den Strafraum, ehe Zgraggen mit seinem beinahe ersten Ballkontakt eiskalt zum Ausgleich einschob. Schattdorf blieb nun tonangebend: Arnold prüfte den Torhüter aus der Distanz, Agrebi jubelte nach einem Kopfballtor nur kurz (abseits), und Arnold rettete hinten stark, als Sempach einmal gefährlich wurde.
Die Partie wurde zunehmend zerfahren, viele kleine Fouls und Unterbrüche prägten die Schlussphase. Als sich alle schon mit dem Remis abgefunden hatten, schlug Schattdorf noch einmal zu: Ein Freistoss in der Nachspielzeit brachte Baumann aufs Tor, der Torhüter liess abprallen – und erneut war der junge Zgraggen am schnellsten zur Stelle. Mit seinem zweiten Treffer sorgte er für die vielumjubelte Wende.

Verdienter Lohn für unermüdlichen Einsatz
Schattdorf gewann am Ende verdient mit 3:2. Sempach brachte die komfortable 2:0-Führung nicht über die Zeit, während die Urner nie aufsteckten und für ihren Aufwand belohnt wurden. Für das Team aus dem Urnerland war es bereits der zweite Sieg in Serie – die Richtung stimmt.

Kommende Woche wartet mit dem FC Gunzwil ein alter Bekannter. Die Luzerner wollen ihre «historische» Saison bestätigen und Punkte aus dem Urnerland entführen. Doch Schattdorf dürfte da wohl was dagegen haben. Der Anpfiff ist um 18.00 Uhr.(rm)

Zum ersten Meisterschaftsspiel standen die Urnerinnen der zweiten Mannschaft in Ägeri auf dem Kunstrasen. Um 20:15 wurde die Partie angepfiffen und eine neue Saison begann.

15 Spielerinnen, demnach 4 auf der Ersatzbank, traten gegen den noch unbekannten Gegner an. In neuer Konstellation mit neuen Trainern und auch neuer Motivation begaben sich die Damen auf das Feld. Mit Einfindungsschwierigkeiten war zu rechnen, wie schon beim Aufwärmen ersichtlich wurde. Von Beginn an war zwar ein gewisser Ehrgeiz und Wille vorhanden, ein sauberes Zusammenspiel wurde aber nicht umgesetzt. Viele Zweikämpfe konnten dennoch für die Urnerinnen entschieden werden. So kam man ab und zu in gefährliche Positionen, doch Abschlüsse aufs Tor geschahen selten.

Anfangs der zweiten Halbzeit gelang die Zuteilung besser und man konnte die Gegnerinnen weitgehend in Schach halten. Nun kam es öfter zu offensiven Aktionen. Einige schöne Passkombinationen und vereinzelte Läufe in die Tiefe brachten den Ball vor das Tor von Ägeri. Trotz aller Bemühungen fehlte der letzte Schritt, somit die nötige Konsequenz und letztlich auch der Glaube den Ball ins Netz zu schlagen. Von Zeit zu Zeit hatte man sich spielerisch eingefunden, die Qualität stimmte trotzdem nicht. Gegen Schluss wurde das Spiel nochmals hektischer und ungenauer. Ein entscheidendes Tor blieb auf beiden Seiten aus. Die Partie endete mit 0:0.

Mit dem ersten Punkt in der Tasche und einigem Verbesserungsbedarf beendete das Team Uri 2 ihr Auftaktspiel der Saison. Am 31.08.2025 geht es zu Hause weiter gegen die Zuger Frauen.(tg)

Am 22. August 2025 fand auf dem Sportplatz Grüner Wald in Schattdorf die 92. Generalversammlung des FC Schattdorf statt. Iwan Herger wurde dabei als neues Ehrenmitglied geehrt.

ds. Rund 80 der über 800 Mitglieder des FC Schattdorf fanden sich am vergangenen Freitag, 22. August 2025, zur 92. Generalversammlung des FC Schattdorf auf der Tribüne des Sportplatzes Grüner Wald ein. Vereinspräsident Ralph Bomatter blickte auf ein ereignisreiches erstes Jahr als Präsident zurück. Er bedankte sich bei allen, die sich Woche für Woche ehrenamtlich in den Dienst des Fussballclubs stellen und so wesentlich dazu beitragen, dass der FC Schattdorf in gesamthaft 22 Juniorenteams über 320 Junioren eine sinnstiftende Freizeitaktivität bieten kann. Neu ab dieser Saison gibt es ein Mädchen Team Uri FF-11. Ein grosses Dankeschön geht an Jaqueline Kempf, welche sich mit vollem Engagement dafür einsetzte, den Mädchenfussball im Kanton Uri wieder auf Touren zu bringen. Ein nicht so erfreuliches Ergebnis durfte Finanzchefin Claudia Gisler präsentieren. Aufgrund von aktuellen und bevorstehenden Verpflichtungen rund ums vereinseigene Clubhaus und den vereinseigenen Kunstrasenplatz sowie steigenden Kosten im Zusammenhang mit dem Spielbetrieb erhöhte die Generalversammlung in der Folge auf Antrag des Vorstands die seit 19 Jahren gleichgebliebenen Mitgliederbeiträge von CHF 260 auf neu CHF 300 (für Aktive) und von CHF 180 auf neu CHF 220 (für Junioren). Angenommen wurden auch die beiden weiteren Anträge des Vorstands: Ab der neuen Saison sind Aktive, A-, B- und C-Junioren sowie Eltern von F-, E- und D-Junioren verpflichtet, einen Helfereinsatz pro Jahr zu leisten. Ebenfalls angepasst wurden die Statuten, die gestützt auf die Vorgaben von Swiss Olympic umfassend revidiert wurden.

Im Anschluss an die Ressortberichte stellten sich folgende Vorstandsmitglieder zur Wahl: René Gnos (Sportchef; für ein Jahr), Iwan Herger (Vizepräsident sowie Juniorenobmann; für zwei Jahre). Sie beide wurden einstimmig wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Reto Planzer (Infrastruktur; für zwei Jahre) und Orlando Gisler (Veranstaltungen; für zwei Jahre)

Als Vorstandsmitglieder wurden Reto Infanger sowie Roman Bissig verabschiedet. Der Präsident bedankte sich bei ihnen für ihre grossartige Arbeit in der Vergangenheit für rot schwarz.

Ebenfalls wiedergewählt wurde Bernhard Scheiber in seiner Funktion als Revisor.

Fabrizio Merenda neues Freimitglied

Im Rahmen der Ehrungen schlug der Vorstand Fabrizio Merenda als neues Freimitglied vor. Merenda ist seit vielen Jahren als Juniorentrainer im Verein aktiv. Er verdiente sich die Auszeichnung dadurch redlich. Mit einem kräftigen Applaus bestätigte die Versammlung die Wahl des neuen Freimitglied.

Iwan Herger neues Ehrenmitglied

Der Vorstand schlug Iwan Herger als neues Ehrenmitglied vor. Herger ist seit vielen Jahren an der Seite von rot schwarz tätig und über zehn Jahre im Vorstand. Er hat sich durch sein Engagement diese Auszeichnung ehrenhaft verdient. Mit einem kräftigen Applaus bestätigte die Versammlung die Wahl des neuen Ehrenmitgliedes.

Abgerundet wurde die 92. Generalversammlung schliesslich mit einem feinen Nachtessen aus der Küche des Restaurants Brückli.

Schattdorf gastiert in Sempach

Für den FC Schattdorf steht das dritte Meisterschaftsspiel der Saison auf dem Programm. Die Urner treten auswärts beim FC Sempach an, Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Seeland in Sempach.

Erster Auswärtssieg im Visier

Nach dem verdienten Heimsieg gegen den FC Eschenbach am vergangenen Samstag konnte der FC Schattdorf die ersten drei Punkte der Saison einfahren. Nun gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und endlich auch in der Fremde zu punkten. Die Mannschaft möchte unbedingt den ersten Auswärtssieg der noch jungen Saison feiern. Mit einem weiteren Erfolg könnte man sich im Mittelfeld der Tabelle festsetzen und den Anschluss an die vorderen Plätze wahren.

Schwieriger Gegner aus der Vergangenheit

Die Bilanz gegen den FC Sempach aus der letzten Spielzeit ist durchzogen: In zwei Partien reichte es lediglich zu einem Punkt. Damit ist klar, dass die Luzerner kein einfacher Gegner sind und man in Sempach eine konzentrierte Leistung abrufen muss. Dennoch ist das Ziel für die Rot-Schwarzen klar – diesmal sollen die drei Punkte mit nach Schattdorf genommen werden.ms

FC Schattdorf mit Sieg gegen den FC Eschenbach

Der FC Schattdorf feiert im ersten Heimspiel der neuen Saison einen verdienten 3:1-Erfolg gegen den FC Eschenbach. Trotz guter Phasen machten es die Urner spannender, als nötig gewesen wäre.

Die Partie begann zerfahren – Schattdorf bekundete wie gegen den SC Goldau Mühe ins Spiel zu finden. Nach rund 20 Minuten übernahm die Mannschaft von Infanger/Piccirillo aber zunehmend das Zepter und kam zu mehreren gefährlichen Szenen und vor allem zu viel Ballbesitz. In der 31. Minute war es Agrebi, der nach einem Freistoss von Wipfli per Kopf zur Führung traf. Kurz darauf liess Linus Arnold eine gute Möglichkeit aus, ehe ein Treffer von Zgraggen wegen einer Abseitsposition aberkannt wurde. Agrebi vergab nach einer wunderschönen Ballstaffette die wohl grösste Chance auf das 2:0.

Bis zur Pause kam von Eschenbach wenig, einzig nach schnellen Ballgewinnen im Aufbau versuchten die Gastgeber zu Nadelstichen anzusetzen. Einzig durch einen Lattentreffer mit anschliessendem Gewusel im Fünfmeterraum kam jedoch Spannung vor dem Tor von Arnold auf.

Leistungsschwankungen wie in Halbzeit eins

Direkt nach Wiederanpfiff kassierte Schattdorf jedoch den Ausgleich: Nach mehreren unglücklichen Zweikämpfen oder passivem Zuschauen, kombinierte sich der Aufsteiger durch die Reihen der Urner und konnten nach einer Flanke den Ausgleich erzielen. Wie schon in der ersten Halbzeit brauchten die Urner etwas Zeit, um sich zu fangen – fanden dann aber zurück in die Spur. In der 83. Minute fasste sich Tim Gisler ein Herz und hämmerte den Ball aus 20 Metern sehenswert in die Maschen. Eschenbach hatte in der Schlussphase kaum mehr zwingende Aktionen, und in der Nachspielzeit machte Scheiber mit dem 3:1 alles klar.

Der Sieg geht insgesamt in Ordnung, doch die Partie zeigte auch: Die Konstanz über volle neunzig Minuten fehlt noch. Für das neue Trainerduo bleibt Arbeit vorhanden – der Auftakt lässt aber einiges an Zuversicht zu. Nächste Woche erwartet der FC Sempach die Urner im Luzerner Hinterland. Wie die letzten Jahren zeigten, sind die Sempacher auf heimischen Terrain nicht zu unterschätzen und die Mannschaft um Infanger/Piccirillo tut gut daran, sich dessen bewusst zu sein. Der FC Schattdorf freut sich auf zahlreiche Unterstützung. Anpfiff ist um 18.00 Uhr.rm

Das erste Heimspiel der Vorrunde – Schattdorf trifft auf Eschenbach

Am 16.August spielen die Urner gegen den Aufsteiger Eschenbach. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Grünen Wald.

Zum Saisonauftakt musste Schattdorf gleich gegen den letztjährigen Absteiger SC Goldau ran – und ging dabei leider leer aus. Die Mannschaft konnte trotz engagierter Leistung keine Punkte einfahren und steht nun im zweiten Meisterschaftsspiel bereits etwas unter Zugzwang.

Mit dem Aufsteiger Eschenbach wartet jedoch kein leichter Gegner. Die Luzerner starteten furios in die neue Saison und feierten im ersten Spiel gleich einen Sieg. Entsprechend wird Eschenbach mit Selbstvertrauen anreisen und versuchen, die gute Form zu bestätigen.

Für Schattdorf bedeutet das: Vollgas geben, um die ersten Zähler der Saison einzufahren und den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Kampfgeist, Entschlossenheit und eine kompakte Teamleistung werden gefragt sein, um vor heimischem Publikum den ersten Erfolg zu feiern.ds

 

Anpfiff: Samstag, 16 August – 18:00 Uhr
Ort: Sportplatz Grüner Wald, Schattdorf

 

Der FC Schattdorf beginnt die neue Saison mit einer 0:1-Niederlage auswärts beim SC Goldau. Für das neue Trainerduo war es ein erster Härtetest – und der zeigte: Der Einsatz stimmt, an der Torgefährlichkeit muss aber noch gearbeitet werden.

Der Start verlief aus Urner Sicht harzig. Goldau kam etwas besser ins Spiel, während Schattdorf Mühe hatte, den Ball sauber aus der eigenen Hälfte zu lösen. Nach einer Viertelstunde kam es zur ersten brenzligen Szene: Joachim Gisler grätschte in letzter Sekunde in einen Goldauer Abschluss und verhinderte Schlimmeres. Kurz darauf dann der Rückschlag: Nach einem Foul im Strafraum – eine knifflige, aber vertretbare Entscheidung – entschied der Schiedsrichter auf Penalty. Goldau nutzte die Chance und ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung.

Doch die Urner hätten die passende Antwort beinahe parat gehabt. Agrebi trat in der 29. Minute ebenfalls zu einem Strafstoss an, traf jedoch nur den Pfosten. Statt Ausgleich also weiter Rückstand. Goldau hätte kurz darauf erhöhen können, schoss aber aus guter Position über das Tor.

Nach der Pause kam der FCS spielerisch besser ins Rollen. Linus Arnold prüfte den Torhüter mit einem platzierten Schuss in die Ecke (54.), Wipfli zwang den Keeper mit einem Distanzschuss zu einer Glanztat (63.), und Zgraggen setzte einen Ball über den Goalie, der diesen aber noch entscheidend ablenken konnte (65.).

Die Schlussphase gehörte wieder Goldau, doch Yannick Arnold im Schattdorfer Tor hielt sein Team mit starken Paraden – besonders in der 85. Minute, als er aus fünf Metern sensationell abwehrte – im Spiel. Am Ende blieb es beim knappen 1:0.

Unterm Strich hatte Goldau die klareren Möglichkeiten, trotzdem fühlte sich die Niederlage aus Urner Sicht etwas unverdient an. Der Einsatz und der Wille waren da, einzig im letzten Drittel fehlte noch die Präzision. Für das Trainerduo gibt es also noch Arbeit – aber der Grundstein für eine solide Saison ist gelegt.rm

Start gegen Goldau steht bevor

Die Sommerpause war kurz – die Vorbereitung intensiv: Bereits Anfang Juli bat das neue Trainerduo Emanuelle Piccirillo und Reto Infanger zur ersten Einheit der Saisonvorbereitung. Der Trainingsbetrieb verlief insgesamt zufriedenstellend, auch wenn die Resultate in den Testspielen durchzogen waren. Gegen den Aufsteiger in die 2. Liga interregional, Hergiswil, konnte ein Sieg eingefahren werden – ein erster positiver Fingerzeig, so Sportchef René Gnos.

Im Gotthardcup unterlag man zwar dem FC Ibach, doch die Mannschaft zeigte eine ansprechende Leistung. Im Rangierungsspiel gegen den Absteiger in die 2. Liga folgte ein gutes Unentschieden, wobei man lange Zeit in Führung lag. Das letzte Testspiel gegen Erstfeld offenbarte zwar noch einmal Schwächen – nach einer 2:0-Führung musste man sich letztlich mit 2:3 geschlagen geben –, doch auch hier geht es vor allem darum, die richtigen Lehren zu ziehen, um am Startspiel bereit zu sein.

Neue Impulse von der Seitenlinie

Auf der Trainerposition gab es eine bedeutende Veränderung: Emanuelle Piccirillo übernimmt neu die Verantwortung an der Seitenlinie. Der ehemalige Juniorentrainer des FC Luzern wagt damit den Schritt in den Aktivbereich. Unterstützt wird er von Reto Infanger, einem erfahrenen Coach aus den eigenen Reihen. Das Gespann bringt frischen Wind, neue Ideen und viel Elan in die Mannschaft.

Auch auf dem Platz gab es punktuelle Verstärkungen: Noel Gisler kehrt vom FC Brunnen zurück und wird dem Team zusätzliche Qualität verleihen. Gleichzeitig bleibt die Vereinsstrategie unverändert: Der Fokus liegt weiterhin auf der Integration junger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft.

Starke Gegner – klare Ziele

Die Meisterschaft verspricht Hochspannung. René Gnos, Sportchef der Urner erläutert „Ich denke, die 2. Liga Meisterschaftsgruppe ist so stark wie schon lange nicht mehr“, lautet die Einschätzung aus dem Lager der Mannschaft. Mit Goldau und Brunnen kommen zwei Topteams in die Gruppe, die den direkten Wiederaufstieg anpeilen dürften. Auch die Aufsteiger Eschenbach und Hochdorf bringen viel Qualität mit.

Doch man ist sich einig: Auch unser Team will vorne mitspielen – und in dieser starken Gruppe ein Wörtchen mitreden.

Im Cup möchte man an erfolgreiche Zeiten anknüpfen. Der Triumph vor zwei Jahren ist noch in Erinnerung, ebenso wie das frühe Aus im vergangenen Jahr. „Der Cup verzeiht kein schlechtes Spiel. Unser Ziel ist es erstmal, mindestens dort zu überwintern – und immer abzuliefern.“ so Gnos.

Auftakt gegen Goldau

Am Wochenende wartet mit dem SC Goldau gleich ein echter Härtetest zum Saisonauftakt. Die Marschrichtung ist klar: „Wir wollen einen guten Start und gehen immer auf den Platz, um drei Punkte zu holen. Die Mannschaft ist bereit – und freut sich, dass es endlich losgeht!“ ds

Wie in den vergangenen Jahren verbrachten die Junioren des FC Schattdorf ihr Trainingslager im bewährten Sportzentrum im Solothurnischen Zuchwil. Trotz strömendem Regen bei der Abreise am Montagmorgen liessen sich die 33 jungen Teilnehmenden die Vorfreude nicht nehmen. Die Stimmung war von Beginn weg ausgezeichnet und blieb es über die ganze Lagerzeit hindurch. Das Sportzentrum bietet mit seinen geräumigen Zimmern, dem Hallen- und Freibad mit Rutschen und Sprungtürmen, Beachvolleyballfeldern, Tennis- und Tischtennisplätzen, einer Minigolfanlage und nicht zuletzt einer hervorragenden Küche ideale Rahmenbedingungen. Aus Sicht des FCS wurden jedoch die ausgezeichneten Trainingsmöglichkeiten mit gepflegtem Rasen- und Kunstrasenplatz geschätzt. Ebenfalls standen genügend Umkleideräume zur Verfügung.

Bereits am Montagvormittag startete die erste von insgesamt sieben Trainingseinheiten. In vielen Spielformen wurde an der Technik, der Taktik und an der Kondition gefeilt. Dabei zeigten sich die Junioren von der besten Seite und waren voll bei der Sache. Eine erfrischende Abkühlung im Schwimmbad und das anschliessende Mittagessen füllten die Energiereserven wieder auf. Nach einem kurzen aber heftigem Regenschauer folgte das Nachtmittagstraining. Anschliessend blieb genügend Zeit für eine Runde Minigolf, für das Freibad oder einfach zum Entspannen im Zimmer. Am Dienstag zeigte sich das Wetter entgegen den Prognosen von seiner besten Seite. Bei angenehmen Temperaturen trainierten die Junioren in altersgetrennten Gruppen, ergänzt durch ein Torhütertraining am Vormittag. Am Nachmittag erhielten die Kids eine wohlverdiente Pause, bei welcher das vielseitige Angebot des Sportzentrums genutzt wurde. Am Abend stand die traditionelle Lagerolympiade auf dem Programm, organisiert von den älteren Junioren mit Unterstützung ihres Betreuers. Dabei hatten die Teams sechs verschiedene und knifflige Parcours zu absolvieren, was für etliche Lacher sorgte. Vor der Nachtruhe schauten noch viele Kids das Halbfinale der WEURO 2025..
Am Mittwoch waren beim Frühstück erste müde Gesichter zu sehen, doch der Trainingsbetrieb lief unvermindert weiter. Nach den zwei Trainingseinheiten bei sonnigem Wetter wurde erneut der Pool aufgesucht. Für das Abendprogramm wurde ein Beachvolleyballturnier organisiert, was den Jungs sichtlich Spass machte. Auch das zweite Halbfinale der WEURO 2025 weckte das Interesse der jungen Fussballer.
Am Donnerstag absolvieren die Junioren bereits die beiden letzten Trainingseinheiten. Trotz zunehmendem Muskelkater zeigten alle weiterhin grossen Einsatz. Das Wetter blieb bis zum Trainingsende trocken. Für den letzten Abend ging es wetterbedingt ins Hallenbad. Entsprechend hoch war der Lärmpegel, was die Jungs jedoch nicht sonderlich störte. Am Freitag hiess es dann bereits wieder Koffer packen und Unterkunft aufräumen. Anschliessend massen sich die Junioren nochmals bei einem durchmischten Fussballturnier. Trotz des Dauerregens zeigten die Rot-Schwarzen gelungene Spielzüge und schöne Torabschlüsse. Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen wartete der Car für die Rückreise. In Schattdorf angekommen, wurden die Junioren von ihren Familien empfangen.

Das Trainingslager 2025 war ein voller Erfolg – geprägt von vorzüglichem Einsatz, diszipliniertem Verhalten und vor allem auch viel Spass. Ein herzliches Dankeschön geht auch an das engagierte Leiterteam, das mit grossem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf sorgte. le

Erfolgreiches Dorf- und Grümpelturnier beim FC Schattdorf – Sport, Spass und Spannung pur!

 

Bei strahlendem Sommerwetter und bester Stimmung fand am vergangenen Wochenende das traditionelle Dorf- und Grümpelturnier des FC Schattdorf statt. Zahlreiche Teams aus der Region traten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an und sorgten für spannende Spiele, faire Wettkämpfe und viele emotionale Momente auf und neben dem Platz.

 

Das Dorf- und Grümpelturnier des FC Schattdorf vermochte es auch dieses Jahr zahlreiche Sportbegeisterte zu mobilisieren. Zu den 75 Teams mit ihren rund 670 Kickerinnen und Kickern gesellten sich über das ganze Wochenende hinweg fussballbegeisterte Gäste hinzu. Die Zuschauer*innen sahen spannende und hochstehende Grümpelturnierpartien und mit dem Turniergewinn der Mannschaft „Amigos F.C“ in der Kategorie Herren sowie des Teams „Die Flippers“ in der Mixed-Kategorie zwei würdige Erstplatzierte. Freude und Spass war den Spieler*innen der Kategorien Piccolo,, Mädchen, Schüler S2, Schüler S1 anzusehen. In der Kategorie Piccolo behielt das Team „Big Boss“, in der Mädchenkategorie das Team „Sigma Baddies“, in der Kategorie Schüler S2 die Gruppe „FC Habosch Babosch“ und in der Kategorie Schüler S1 die Mannschaft „Gaggi“ das bessere Ende für sich. Bereits zu Beginn des Grümpi-Wochenendes gab es interessante Aufeinandertreffen zu sehen. In der Kategorie „Dorfturnier“ siegten die „GiPoaner“ gegen die „PORR SUISSE AG“, die Finalherausforderer.

 

DJ sorgt für Stimmung

Abseits des Spielfeldes sorgten DJ Rämi am Freitag und DJ Sven Morrin und DJ Willy am Samstag mit neuen und altbekannten Hits für eine ausgelassene Stimmung. Fotos der Spiele und der nächtlichen Party sowie die Tombolagewinner*innen und Preise sind ab sofort auf der Homepage des FC Schattdorf (www.fcschattdorf.ch) einsehbar

Zum letzten Saisonspiel empfing der FC Schattdorf den FC Perlen-Buchrain. Sportlich ging es für beide Teams um nichts mehr, entsprechend gelöst war die Atmosphäre auf dem Platz. Die einen hatten letztes Wochenende den IFV-Cup gewonnen - Gratulation hier nochmals an den FC Perlen-Buchrain - die anderen konnten in der Tabelle kaum noch Veränderungen bewirken, dennoch wollte man einen versöhnlichen Abschluss auf dem Grünen Wald feiern.

Doch zuerst ein kurzer Rückblick auf das Spiel. Nach den beiden verlorenen Heimspielen gegen den FC Wilisau und den FC Kickers Luzern waren die Urner gewillt, dem dahinscheidenden Trainertrio, den Fans und vor allem sich selbst, wieder auf die Siegerstrasse zurückzukehren. Dies gelang vollumfänglich und der Tabellennachbar FC Perlen-Buchrain musste ohne Punkte wieder abreisen. Während der gesamten Spieldauer waren die Schattdorfer bissiger in den Zweikämpfen, zielstrebiger im Abschluss und erfolgreicher beim Tore schiessen. Captain Patrik Stampfli sorgte kurz vor der Pause nach einem Sololauf à la Thomas Müller (etwas Glück und eine gehörige Portion Biss) für die Pausenführung. Direkt nach Wiederanpfiff kam Routinier Gamma zu einem vielversprechenden Abschluss. Der Torwart konnte aber noch klären, beim Nachschuss von Youngster Zgraggen war er aber machtlos. Die Gäste kamen vereinzelt zu Torabschlüssen, Mahrow im Tor musste aber kaum ernsthaft eingreifen. Da nun die Schattdorfer nicht mehr mussten und die Perler nicht wirklich wollten, blieb es beim verdienten 2:0 Heimsieg für die rot-schwarzen Urner.

Die Höhepunkte am Abend waren aber ganz klar die Abschiede. Der FC Schattdorf verabschiedete nämlich zwei prägende Figuren aus dem Team.

Kevin Gamma – der Mann für die spektakulären Lösungen

Kevin Gamma verlässt das Fanionteam nach einer langen Karriere. Er debütierte mit 16 Jahren in der 1. Mannschaft – damals unter Trainer Thomas Zberg, der nun auch sein letzter Coach war. Nach einem Abstecher von vier Jahren in Stans kehrte er nach Schattdorf zurück und blieb bis zu seinem 32. Altersjahr Teil des Teams.

Gamma war nie der Typ für taktisches Klein-Klein. Als Aussenläufer oder Stürmer brachte er Tempo, Wucht und ein feines Füsschen für die ganz speziellen Momente. Besonders in den letzten Jahren kam er als Joker zum Einsatz – meist dann, wenn Erfahrung, Schnelligkeit und ein gewisser Chaosfaktor gefragt waren. Seine Spezialität: Traumtore aus unmöglichen Winkeln. Oder, wie man im Urnerland sagt: „Der macht die, die man nicht machen kann – und lässt dann den Ball aus fünf Metern über die Latte segeln.“

Abseits des Platzes war Gamma immer für ein Spässchen gut, redete gern und viel – nicht umsonst trug er vereinsintern den Übernamen „Radio Gamma“. Trotz – oder gerade wegen – seiner unterhaltsamen Art wird er dem Team fehlen.

Thomas Zberg – ruhiger Stratege mit Erfolgsausweis

Auch Trainer Thomas Zberg sagt dem Fanionteam Adieu. Der ehemalige Innenverteidiger – der den Begriff „Zweikampfstärke“ vermutlich erfunden hat – war nicht zum ersten Mal Trainer des „Eis“. In den letzten drei Jahren führte er den FCS mit ruhiger Hand, taktischem Verstand und der realistischen Einsicht, dass Fussball nicht immer schön, aber am Ende vor allem erfolgreich sein muss.

Zbergs Credo war klar: „Lieber dreckig gewinnen als sauber verlieren.“ In seiner Amtszeit durfte der FCS einen IFV-Cupsieg sowie den Meistertitel in der 2. Liga regional feiern. Damit geht eine Ära zu Ende, die in Erinnerung bleiben wird – auch, weil sie gezeigt hat, dass es auf dem Rasen eben nicht immer Tiki-Taka braucht, sondern manchmal einfach einen klaren Plan, eine gute Defensive und den Mut für lange Bälle in die Spitzen, oder in den Worten von Thomas Zberg selber: „Überschlah Jungs!

Der FC Schattdorf bedankt sich bei Kevin Gamma und Thomas Zberg für ihren jahrelangen Einsatz, für unvergessliche Momente auf und neben dem Platz – und wünscht beiden für die Zukunft nur das Beste.

Das „Eis“ sagt: Merci und ade – und denkt daran: Ihr seid immer gern auf dem Grünen Wald gesehen! (rm)

Team Uri Frauen II verabschiedet sich mit einem Auswärtssieg in die Sommerpause!

Für das letzte Meisterschaftsspiel der Saison 2024/2025 reiste das Team Uri Frauen II in den Kanton Schwyz. Dort duellierten sich die Urnerinnen mit dem SC Goldau. Die Gäste standen zum letzten Mal in der gewohnten Konstellation auf dem Rasen und wollten die Spielzeit mit einem Erfolgserlebnis abschliessen.

Beide Equipen starteten topmotiviert in ihr letztes Saisonspiel. Die ersten 10 Minuten waren geprägt von einem schnellen, aber eher unkontrollierten Ballwechsel zwischen den beiden Teams. Mit zunehmender Spielzeit gelang es den Gästen, besser in die Partie zu kommen. Die Equipe von Svenja Arnold übernahm nun das Zepter und konnte mehr Ballbesitz verzeichnen als das Heimteam. In der 24. Minute eröffneten die Urnerinnen das Skore. Fabia Manz verwertete eine schöne Ballstafette und traf zum 0:1.

Die Gäste powerten auch nach dem Führungstreffer weiter. In der 36. Minute konnten die Urnerinnen die Abwehrreihe der Goldauerinnen erneut ausspielen. Julie Gisler versenkte die Kugel schliesslich zum 0:2.

In der Schlussphase der ersten Halbzeit neutralisierten sich die beiden Equipen weitgehend. Somit stand es bei Spielhälfte 2:0 zugunsten der Urnerinnen.

Für die letzten 45 Minuten der Spielzeit 2024/2025 nahmen sich beide Teams nochmals einiges vor. Es waren jedoch die Gäste aus dem Urnerland, die weiterhin das Geschehen kontrollierten. Die Passqualität bei den Urnerinnen war jedoch nicht mehr so hoch wie im ersten Durchgang.

In der Schlussphase liessen die Kräfte beim Team Uri Frauen II allmählich nach. Die Goldauerinnen kamen zu einigen Torannäherungen, die aber nicht in Tore umgemünzt werden konnten.

Schlussendlich feierten die Urnerinnen einen verdienten 2:0-Auswärtssieg. Somit geht eine abwechslungsreiche Saison zu Ende. In der Rückrunde gelang es der Equipe, ihr Potenzial auszuschöpfen: Die Urnerinnen konnten sechs von neun Partien erfolgreich gestalten.  (tb)

 

Am Samstag, 14.06.2025 feiern wir gemeinsam mit euch das Saisonende!

 

17:00 Uhr: Apéro für alle Freunde & Fans 

 

18:00 Uhr: Heimspiel FCS Herren 1

 

20:15 Uhr: Heimspiel Team Uri Frauen 1 

 

Danach: Gemütliches Beisammensein mit Barbetrieb

Kommt vorbei, stosst mit uns an & geniesst den Abend - wir freuen uns auf euch!

Letztes Saisonspiel des FC Schattdorfs – Heimspiel gegen Perlen-Buchrain

Kommenden Samstag 14.06 spielen die Urner Fanionen das letzte Spiel der aktuellen Saison. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Grünen Wald in Schattdorf.

Versöhnlicher Abschluss, Verabschiedungen und Vereinsfest

Das letzte Heimspiel der Saison ist jedes Jahr etwas Spezielles. Mit einem Sieg wollen die Schattdorfer eine durchzogene Saison doch noch mit einem Erfolg abschliessen. Nach 25 gespielten Partien steht Rot-Schwarz mit 34 Punkten auf Tabellenrang 7, einen Platz hinter dem kommenden Gegner aus Luzern. Die Urner liessen oft unnötige Punkte liegen und sind mit dieser Tabellenlage sicherlich nicht zufrieden. Umso wichtiger ist es, mit einem Vollerfolg die Saison zu beenden. Dass die Urner immer noch das Zeugs haben, bewiesen sie vor zwei Wochen mit einem hart erkämpften Sieg gegen das zweitplatzierte Gunzwil. Der FCS will noch einmal alles in die Waagschale werfen, um siegreich zu sein.

Am Samstag wird aber nicht nur Fussball gespielt, sondern ist der Saisonabschluss auch immer Zeit, um Lebewohl zu sagen. Der FC Schattdorf verabschiedet am Samstag drei Persönlichkeiten, welche mit Herzblut sich in den Dienst des Vereins und der ersten Mannschaft gestellt haben. So beendet Kevin Gamma, nach über 10 Jahren als Aktivspieler seine Karriere. Über die Jahre war Gamma ein wichtiger Bestandteil des Teams und überzeugte auf und auch neben dem Platz. Bekannt für Schlenzer, welche entweder unglaubliche Traumtore waren oder das Ziel gnadenlos verfehlten, seiner Schlagfertigkeit und seiner schelmischen Art ist er so manchem Wegbegleiter ans Herz gewachsen. Auch an der Seitenlinie gibt es Veränderungen: Die Trainer Thomas Zberg und René Gnos treten ebenfalls zurück. Beide haben ihr Herz und viel Energie auf dem Grünen Wald gelassen. Während Zberg das Amt ganz niederlegt, wird Gnos seiner Vorstandarbeit als Sportchef weiterhin nachgehen. Der Verein und insbesondere die erste Mannschaft bedankt sich jetzt schon herzlich für ihr langjähriges Engagement. Ein grosses Dankeschön im Namen der Mannschaft geht auch an die treuen Fans, welche viele Stunden auf den Fussballplätzen der Zentralschweiz verbrachten, um die erste Mannschaft anzufeuern. Die erste Mannschaft, wie auch der Verein ist stolz, solch phänomenalen Fans zu haben und das Team will sich mit drei Punkten am Samstag bedanken.

Nach dem Spiel findet auf dem Grünen Wald die alljährliche Saisonabschlussparty inklusive Barbetrieb statt. Der FCS freut sich auf zahlreiche Zuschauer und Festteilnehmer. (lm)

Heimsieg gegen den Leader Hünenberg!

Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Urnerinnen am vergangenen Spieltag wieder einmal geschlagen geben. Nun wollte die Equipe von Svenja Arnold wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Vor heimischer Kulisse in Erstfeld empfing das Team Uri Frauen II den Leader Hünenberg. Das Team wurde von vier Verstärkungsspielerinnen der ersten Mannschaft unterstützt.

Die Urnerinnen waren sich bewusst, dass sie es heute mit einem kompakten Gegner zu tun bekamen. Dennoch starteten die Gastgeberinnen voller Ehrgeiz und Tatendrang in die Partie.

Nach einer kurzen Abtastphase fand das Heimteam immer besser ins Spiel. Allmählich kam man auch zu ersten Abschlüssen.

In der 20. Minute beförderte Julie Gisler die Kugel ins Tor und setzte den Spielstand auf 1:0.

Daraufhin gestaltete sich das Geschehen ausgeglichen. Beide Equipen kamen zu Torchancen, aber am Spielstand änderte sich nichts mehr. Somit stand es nach 45 Minuten 1:0 zugunsten der Gastgeberinnen.

Die zweite Halbzeit begann hektischer. Beide Teams powerten voll drauf los. Den Urnerinnen gelang es jedoch, die starken Gegnerinnen weitgehend in Schach zu halten. Besonders hervorheben kann man das saubere Passspiel und die entschlossene Teamleistung – von hinten bis nach vorne agierten die Urnerinnen solidarisch. Ein weiterer Treffer blieb jedoch leider aus.

Nach 80 Minuten schwanden die Kräfte beim tapfer kämpfenden Heimteam allmählich. Beide Equipen setzten nicht mehr auf ein gepflegtes Passspiel, sondern die Devise lautete: Kick and rush! Die Zugerinnen kamen noch zu ein paar Abschlussmöglichkeiten, jedoch ohne Erfolg.

Somit endete eine kräftezehrende Affiche mit einem 1:0-Erfolg für die Urnerinnen! Ein toller Teamerfolg! Das letzte Meisterschaftsspiel findet am Mittwoch, dem 11. Juni 2025 um 20:15 Uhr in Goldau statt. (tb)

Die Eb Junioren traten am zweitletzten Turnier der Frühlingssaison in Luzern an. Mit dabei war der Luzerner Quartierverein SC Obergeissenstein, der FC Hitzkirch und das Team des FC Schüpfheim. Wie meistens wurden zuerst drei Spiele auf dem PMF-Feld (Play more football) gespielt. Trotz grosser Hitze zeigten sich die FCS Jungs in bester Spiellaune. Das Pass- und Stellungsspiel konnte geübt werden und es gab viele Tore, da keine Torhüter mitspielen. Mit den Goalies auf dem grösseren-, „normalen“ Feld fand der Ball weniger oft den Weg in die Maschen. In den Vergleichen mit dem SC OG und dem FC Schüpfheim waren die Schattdorfer spielbestimmend und konnten beide Partien für sich entscheiden. Gegen Hitzkirch wurde es erwartungsgemäss eng. Beide Mannschaften lagen zwischenzeitlich in Front. Am Schluss mussten die Schattdorfer noch einen Treffer hinnehmen und sich mit 2:3 geschlagen geben. Nach einem weiteren guten Turnier durften die Jungs auf das gezeigte stolz sein und eine Abkühlung mit einem Glace geniessen. Nun steht für die Jungs nach dem Pfingstweekend noch das letzte Turnier der Saison auf dem Programm. (le)

 

Später Sieg bringt die Rettung – Schattdorf schafft den definitiven Ligaerhalt

Der FC Schattdorf sichert sich im vorgezogenen Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten FC Gunzwil drei ganz wichtige Punkte – und schafft damit definitiv den Ligaerhalt. In einer intensiven Partie auf schwierigem Terrain bewies das Team von Gnos/Infanger/Zberg viel Moral – und wurde in der Nachspielzeit belohnt.

Urner Start mit Chancen, aber ohne Tore

Die Partie begann auf tiefem, rutschigem Terrain mit vielen langen Bällen und wenig strukturiertem Spiel. Trotzdem war der FC Schattdorf von Beginn an präsent, hatte deutlich mehr Ballbesitz und kam früh zu zwei guten Chancen: Sowohl Agrebi als auch Andri Baumann verpassten jedoch aus aussichtsreicher Position. Und wie so oft in dieser Saison kam es bitter: Nach einer Druckphase der Gastgeber, in der Arnold noch mit einer starken Fussabwehr rettete, schlug Gunzwil eiskalt zu – 1:0 in der 20. Minute. Bis zur Pause versuchten die Gäste aus Uri weiter Druck aufzubauen, zwingende Aktionen blieben aber Mangelware.

Dramatische zweite Hälfte mit Happy End

Nach dem Seitenwechsel war der FCS sofort präsent und holte sich nach einem Foul an Agrebi im Strafraum einen Elfmeter heraus. Patrik Stampfli trat an und verwandelte sicher zum 1:1 (51’). Doch die Freude währte nur kurz: Ein unnötiger Ballverlust im Spielaufbau ermöglichte Gunzwil den direkten Gegenschlag – 2:1 (54’).

Doch Schattdorf zeigte sich unbeeindruckt. Mit einem Traumtor brachte Wipfli sein Team erneut zurück ins Spiel: Sein Volley aus rund 20 Metern schlug unhaltbar im rechten Lattenkreuz ein – 2:2 (72’). Die Urner gaben sich damit aber nicht zufrieden. Obwohl Gunzwil beinahe erneut in Führung ging – Arnold rettete erneut stark mit dem Fuss – blieb Schattdorf mutig.

In der Nachspielzeit wurde dieser Mut belohnt: Nach einem Eckball von Nico Zgraggen lenkte Patrik Stampfli den Ball am ersten Pfosten mit dem Fuss gekonnt ins lange Eck – das 2:3 (90+2’). Endlich wurde der FC Schattdorf für seinen Aufwand auch einmal belohnt.

Fazit

Der FC Schattdorf zeigte gegen ein effizientes Gunzwil eine reife Leistung, kam nach zweimaligem Rückstand zurück – und sicherte sich dank großem Einsatzwillen drei ganz wichtige Punkte. Der verdiente Lohn: Der Ligaerhalt ist gesichert. Jubel, Erleichterung und ein krönender Moment in der Nachspielzeit belohnten die aufopferungsvolle Leistung im Luzerner Hinterland.(rm)

Am Sonntag, 15. Juni findet der Mädchenfussballtag in Schattdorf statt. Alle Mädchen zwischen 6 bis 15 Jahren können kostenlos an diesem abwechslungsreichen Fussballnachmittag teilnehmen. Es können sowohl Mädchen mit Fussballerfahrung als auch Anfängerinnen am Event teilnehmen. Eine Anmeldung dafür ist notwendig (Anmeldung über QR-Code). Auch das offizielle Maskottchen der UEFA Women's EURO

"Maddli" wird vor Ort mit dabei sein.

Die erfahrenen Leiterinnen freuen sich auf viele Teilnehmerinnen am Urner Mädchenfussballtag!

Drei Tage nach dem 8:0-Kantersieg gegen die SG Stans-Engelberg II stand das Team Uri Frauen II bereits wieder im Einsatz. Zur 7. Rückrundenpartie trafen die Urnerinnen auswärts auf den Tabellenzweiten, den FC Kickers Luzern. Die Equipe von Svenja Arnold peilte gegen das starke Ensemble aus Luzern den fünften Sieg in Serie an.

Die Affiche begann hektisch – doch mit zunehmender Spieldauer fanden die Gäste aus dem Urnerland immer besser in die Partie. Die Urnerinnen waren jedoch weitgehend mit Defensivarbeit beschäftigt.

Die Gastgeberinnen erhöhten im Verlauf die Pace und konnten in der 23. Minute nach einem Eckball prompt mit 1:0 in Führung gehen.

Das Team Uri Frauen II liess sich jedoch nicht ins Bockshorn jagen und kam ebenfalls zu nennenswerten Abschlussmöglichkeiten, die leider nicht in Tore umgemünzt werden konnten.

Nach einer guten halben Stunde wurden die Angriffsbemühungen der Urnerinnen schliesslich belohnt: Julie Gisler traf zum 1:1-Ausgleich.

Die Schlussphase des ersten Durchgangs gestaltete sich sehr ausgeglichen. Jedoch gab es keine weiteren Treffer mehr zu bestaunen.

In der Startphase der zweiten Halbzeit duellierten sich die beiden Equipen auf Augenhöhe. Doch in der 57. Minute konnten die Luzernerinnen eine Unachtsamkeit bei den Urnerinnen ausnutzen und trafen zum 2:1.

Daraufhin waren die Gastgeberinnen tonangebend. Das Team Uri Frauen II hielt jedoch tapfer dagegen und stemmte sich gegen die drohende Niederlage.

Leider gelang es den Urnerinnen nicht mehr, gefährliche Torchancen herauszuspielen. Somit musste man sich schliesslich mit 1:2 geschlagen geben.

Das nächste Spiel findet am Samstag, dem 31. Mai 2025 statt. Vor heimischer Kulisse in Erstfeld empfängt das Team Uri Frauen II die Tabellenführerinnen, den FC Hünenberg. (tb)

Siegesserie reisst

Im Heimspiel gegen die Equipe Frauenfussball Seetal wollten die Urnerinnen ihre Siegesserie fortsetzen und den sechsten Sieg in Folge anvisieren. Das Team von Silvan Kempf und Tim Megert war sich jedoch bewusst, dass dies kein einfaches Unterfangen sein würde. In der Vorrunde fügten die Luzernerinnen den Urnerinnen eine schmerzhafte Niederlage zu. Deshalb wollte das Team Uri Frauen I unbedingt die offene Rechnung begleichen.

Die Gastgeberinnen fanden schnell ins Spiel und übernahmen sofort das Zepter. Sie konnten viel Ballbesitz verzeichnen und überzeugten durch schöne Kombinationen. Die Luzernerinnen hingegen suchten ihr Heil in der Defensive.

Das Heimteam kam prompt zu Abschlussmöglichkeiten. Doch die Torhüterin der Gäste erwischte einen guten Tag und konnte sich mehrfach auszeichnen. Zudem ist hinzuzufügen, dass die Abschlüsse der Urnerinnen zu wenig scharf und präzise waren.

Die Angriffsbemühungen der Luzernerinnen beschränkten sich auf weite Bälle in die Sturmspitze. Doch der Abwehrverbund des Teams Uri Frauen I liess sich nicht übertölpeln. Somit stand es nach 45 Minuten noch 0:0.

Im zweiten Durchgang wollten sich die Urnerinnen endlich für ihre Bemühungen belohnen. Das Heimteam drückte nun ordentlich aufs Gaspedal. In der 48. Minute ging Tamara Eller ins 1 gegen 1 – die Stürmerin konnte sich von ihrer Bewacherin lösen und zog ab. Die Torhüterin des Teams Seetal konnte das Geschoss parieren – doch der Rebound landete vor den Füssen von Nadine Scheiber, die gekonnt zum 1:0 traf.

Daraufhin waren die Gastgeberinnen weiterhin spielbestimmend. Doch die Urnerinnen bissen sich am Abwehrbollwerk der Luzernerinnen die Zähne aus. Zudem konnte sich die sich die Torhüterin der Gäste erneut mehrfach auszeichnen.

Nach exakt einer Stunde konnten die Seetalerinnen gegen dem Spielverlauf zum 1:1-ausgleichen. Vorausgegangen war ein schneller Konter der Luzernerinnen.

In der 77. Minute gelang der Auswärtsequipe nach einem Eckball gar das 1:2. Die Gastgeberinnen warfen nochmals alles in die Waagschale und stemmten sich vehement gegen die drohende Niederlage. Leider konnten die Urnerinnen ihre Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Schliesslich musste man sich mit 1:2 geschlagen geben.

Das nächste Spiel findet bereits am Mittwoch, dem 28. Mai 2025 in Baar statt. Gegen die Zugerinnen möchte das Team Uri Frauen I unbedingt auf die Siegesstrasse zurückkehren. (tb)

Wie schon vor Wochenfrist durften die Ea und Eb-Junioren Wettkämpfe auf vertrautem Terrain, dem Grünen Wald in Schattdorf, austragen. Die Gegner kamen diesmal aus Nottwil und Stans. Wie meistens wird zuerst auf dem kleinen Feld auf die kleinen Tore gespielt. In diesem Format gibt es immer viele Tore. Beim Spiel drei gegen drei ohne Goalie kann das Zusammenspiel weiter geübt und verinnerlicht werden. Die Kinder werden in ihrer fussballerischen Ausbildung besser gefördert. Die Ea-Junioren in den roten Trikots zeigten in einem fairen, aber hart umkämpften Spiel Siegeswillen. 1:2 lagen sie hinten und kehrten das Spiel zum 3:2 Sieg. Mit dem gleichen Resultat gegen den selben Gegner, Nottwil, siegte das Eb-Team (weiss). Das Spiel hätte auf beide Seiten kippen können. Gegen die Stanser Boys hatten beide FCS-Mannschaften keine Probleme. Mit 6:0 (Ea) und sogar 8:0 (Eb) hatten sie gegen die Nidwaldner keine Mühe. Allerdings bekundete Stans Pech mit zwei Lattenknallern. Freundschaftlich trennten sich die beiden Schattdorfer Mannschaften im Abschlusspiel 2:2. Sowohl mit der Leistung als auch mit der Einstellung und dem Einsatz waren die Betreuer sehr zufrieden.

Dies war das letzte Heimturnier der Saison und in dieser Mannschaftskonstellation. Während die Trainer Ueli Arnold, René Gnos und Dani Reichmuth auch nächste Saison an der Seitenlinie stehen werden, wird Louis Arnold Ende Saison das Traineramt abgeben. Auch werden drei Spieler den FCS am Saisonende Richtung Footeco (FCL FE-12) verlassen. Darum gab es nach dem Turnier für das ganze E-Team noch eine Pommesparty und Kuchen. Es stehen nun noch zwei Auswärtsturniere vor der Sommerpause auf dem Programm.

Wie ein Fuchs aus dem Tierpark haben die Ca-Junioren in Goldau drei Punkte gestohlen. Es resultierte ein äusserst glücklicher 2:1-Erfolg gegen ein Spitzenteam dieser Gruppe. Die Heimmanschaft, welche noch leise Hoffnungen auf einen Aufstieg hegte, nahm sofort das Spieldiktat in die Hände. Schon die Anfangsphase dominierten die in Rot-Gelb Spielenden gegen die ungewohnt weissen Schattdorfer. Allerdings wurde es in den ersten 20 Spielminuten kaum richtig gefährlich vor dem Schattdorfer Tor. Danach schon. Goldau zeigte nach und nach, warum es das Team mit den meisten geschossenen Toren in dieser Gruppe ist. Der Schattdorfer Goalie hatte von nun an mehr Arbeit und konnte sich mehrmals auszeichnen. Mit Glück und einer guten Schiedsrichterleistung kam man um einen Gegentreffer herum. Der Unparteiische ahndete ein Handsspiel im Straufraum nicht, weil der Spieler unmöglich den Arm aus dem Geschehen nehmen konnte. Der Goalie auf der Gegenseite hatte bislang noch kaum einen Ballkontakt. Über das 0:0 zur Pause durften sich die Schattdorfer keineswegs beklagen. In der zweiten Halbzeit nahm der Druck der Tierparkboys sogar noch zu und es schien  bis zum Führungstor nur noch eine Frage der Zeit. Eine top Abwehr- und Torhüterleistung der Urner und teilweise Unvermögen der Goldauer war es zu verdanken dass die Partie bis 5 Minuten vor Schluss torlos blieb. Dann jedoch fiel der erste Treffer; völlig entgegen dem Spielverlauf für den FC Schattdorf. Diese kamen nur selten in die gegnerische Platzhälfte und konnten mit der ersten Möglichkeit gleich kaltschnäuzig in Führung gehen. Dem Sportclub gelang in der letzten Minute der regulären Spielzeit der verdiente Ausgleich mittels einem Kopfball nach einer Massflanke. Doch da war ja noch die Nachspielzeit. Und in dieser konnten die Schattdorfer eine Flanke einköpfeln und kurz danach über den 2:1-Erfolg jubeln. Auf die ziemlich glücklichen 3 Punkte angesprochen, flachste das Trainerteam: «Betreffend Effizienz dürfen wir dem Team keinen Vorwurf machen». Die alte Fussballregel: «Machst du keins, kriegst du eins!», hat sich einmal mehr bewahrheitet. (le)

 

 

 

 

Die Ee Junioren haben vor einer Woche in Dietwil eine bemerkenswerte Leistung gezeigt. Das Team von Christian Meier ist mit nur 7 Spielern, also nur einem Auswechselspieler angereist. Das dies nicht unbedingt ein Nachteil sein muss haben die Resultate im Aargau gezeigt. Zuerst wurden drei Spiele auf dem Kleinfeld und danach ebenso viele Matches auf dem Grossen Feld gespielt. Die Boys spielten mit sehr viel Leidenschaft und grossem Einsatz. Dies führte zum Erfolg, denn es konnten alle sechs Spiele siegreicht gestaltet werden. Alle Spieler kehrten glücklich und unverletzt nach Hause und waren stolz auf Ihren Erfolg und die tolle Leistung als Team. (le)

Wenn man sich viel vornimmt, voll motiviert in ein Spiel geht und nach wenigen Sekunden in Rückstand liegt kann das einen ganz schönen Dämpfer geben. So geschehen im Meisterschafts-Heimspiel der Db Junioren gegen den FC Eschenbach. Ein Abstimmungsfehler führte zum sehr frühen Rückstand der Platzherren. Der weitere Verlauf der Partie stellte die Schattdorfer vor Herausforderungen, denn der Ausgleichstreffer wollte zumindest im ersten Drittel nicht fallen. Schattdorf war wohl spielbestimmend doch konnten die Seetaler immer wieder mit gefährlichen Kontern Nadelstiche setzen. Auch das zweite Drittel verlief eher harzig. Eigentliche Torchancen gab es beidseits kaum. So geschah ungefähr bei Spielmitte eine weitere Unachtsamkeit in der Schattdorfer Defensive, welche vom FC Eschenbach zum 0:2 ausgenutzt wurde. Nur nicht aufgeben und weiter kämpfen führt oft zur Wendung in einem Spiel, schienen sich die Jungs bewusst zu sein. Der erlösende Anschlusstreffer gelang denn auch kurz vor Drittelsende durch Nachsetzen nach einem Freistoss. Sobald die Batterien wieder aufgeladen waren, ging es im letzten Drittel nicht lange und der Ausgleichstreffer war perfekt. Nun wollten die Schattdorfer mehr als «nur» ein Unentschieden. Weitere Treffer gab es jedoch beidseits keine mehr und so blieb es bei der insgesamt gerechten Punkteteilung.(le)

Blöder Ballverlust kostet Schattdorf drei Punkte
Der FC Schattdorf verpasst es, sich vorzeitig in Sicherheit zu bringen: Trotz intensiver und phasenweise dominanter Vorstellung unterliegt das Team von Gnos/Infanger/Zberg dem FC Willisau mit 1:2. Ein später Gegentreffer nach einem individuellen Fehler besiegelte eine bittere Niederlage. Statt frühzeitig den definitiven Klassenerhalt zu sichern, bleibt es nun spannend – denn je nach Abstiegskonstellationen aus der 2. Liga inter könnten mehr als zwei Teams aus der 2. Liga regional absteigen.

Rasanter Beginn – Treffer auf beiden Seiten
Beide Teams begannen mit hohem Tempo: Bereits in der 3. Minute setzte Willisau ein erstes Ausrufezeichen mit einem gefährlichen Vorstoss. Auf der Gegenseite verpasste Heinzer nach einem Eckball aus kurzer Distanz die Führung knapp (10.). Zwei Minuten später war erneut Willisau mit einem guten Abschluss gefährlich.

In der 20. Minute dann der verdiente Führungstreffer für Schattdorf: Eine schöne Flanke von Andri Baumann auf Robin Mahrow, dieser legte per Kopf quer auf den freistehenden Agrebi, der nur noch einschieben musste – 1:0. Doch der Ausgleich folgte prompt. Praktisch im Gegenzug nutzte Willisau ein Missverständnis in der Hintermannschaft eiskalt aus.

FCS diesmal mit Aluminium-Glück
Schattdorf spielte weiter druckvoll: Gisler Cedric prüfte den Keeper (29.), kurz darauf verpasste Patrik Stampfli nach Vorlage von Wipfli knapp (31.). Ein sehenswerter Volley aus 23 Metern landete an der Latte – allerdings auf Seiten von Willisau. Der FCS hatte zur Abwechslung einmal Glück mit dem Aluminium.

Auch nach der Pause blieb Schattdorf spielbestimmend, doch der Ball wollte nicht ins Netz. In der 53. Minute segelte ein Ball nach Vorlage von Pirmin Baumann über das Tor, nachdem Andri Baumann zurückgelegt hatte. Kurz darauf scheiterte Pirmin mit einem Heber (57.), dann setzte Zgraggen den Ball nach schöner Einzelaktion aus 16 Metern knapp vorbei (66.). Die beste Phase des FCS brachte erneut keinen Ertrag.

Späte Entscheidung nach grobem Fehler
In der 76. Minute hatte Willisau eine Grosschance, doch der Ball ging deutlich drüber. In der 87. Minute verpasste Zgraggen mit einem Schlenzer erneut nur knapp. Dann folgte eine kuriose Szene: Nach einer Ecke klatschte der Ball an die Querlatte des FC Willisau – beinahe das späte Glück für den FCS. Stattdessen kam es im anschliessenden Spielaufbau zu einem erneuten Eigenfehler, den Willisau eiskalt ausnutzte. Der Ball landete erneut im Netz – 1:2. Die Entscheidung. Der letzte Eintrag auf dem Notizzettel spricht Bände: „Blöder Ballverlust …“

Vorschau: Entscheidungsspiel am Mittwochabend
Bereits am kommenden Mittwochabend geht es für den FC Schattdorf weiter – ausnahmsweise unter der Woche, bedingt durch die Feiertage. Gegner ist niemand Geringeres als der Tabellenzweite FC Gunzwil, der aktuell in starker Form auftritt. Doch trotz der schwierigen Ausgangslage hat der FCS den Klassenerhalt weiterhin in den eigenen Füssen: Mit einem Punktgewinn oder gar einem Sieg könnte man sich definitiv aus der Abstiegszone verabschieden. Die Mannschaft vom Trainerstaff Gnos/Infanger/Zberg freut sich auf die Unterstützung zahlreicher Fans im Luzerner Hinterland – gemeinsam soll der nächste wichtige Schritt gemacht werden. (rm)

rb. Vor dem Meisterschaftsspiel der ersten Mannschaft gegen Willisau durften die Vereinsverantwortlichen rund 45 Personen zum Ehren-, Freimitglieder- und Sponsorenapéro im Rest. Brückli begrüssen. Es war eine tolle Runde mit spannenden Gesprächen. Der Verein bedankt sich herzlich bei Heinz Hürlimann und seinem ganzen Team für die tolle Bewirtung und allen Anwesenden für ihr Engagement für Rot-Schwarz.

Für das sechste Spiel in der Rückrunde reisten die Urnerinnen nach Stans. Gegen die SG Stans-Engelberg II wollte das Team Uri Frauen II seine Formstärke unter Beweis stellen und den vierten Sieg en suite einfahren. Die Affiche wurde bei Regen unter Flutlicht auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Eichli in Stans ausgetragen.

Die Equipe von Trainerin Svenja Arnold ging voller Selbstvertrauen ins Spiel. Die Urnerinnen waren mit einem breiten Kader angereist und wollten ihre Siegesserie weiter ausbauen.

Dementsprechend übernahmen die Gäste von Beginn an das Zepter und kamen bereits in der Startphase zu vielen Torchancen. Doch das Runde wollte noch nicht ins Eckige.

Das Team Uri Frauen II überzeugte durch ein aggressives Pressing. Dieses stand auch am Ursprung des ersten Treffers in der 15. Minute. Ein unglücklicher Rückpass einer Verteidigerin des Heimteams landete im eigenen Gehäuse – 1:0 zugunsten der Urnerinnen.

Wenige Zeigerumdrehungen später trafen die Gäste zum 2:0. Eine butterweiche Flanke von Dominique Scheiber wurde gekonnt von Nevia Jael Toggenburger verwertet. Unmittelbar danach war es erneut Nevia Jael Toggenburger, die zum 3:0 zugunsten der Gäste aus dem Urnerland traf.

Danach flachte das Geschehen ein wenig ab. Mit einer Drei-Tore-Führung ging es schliesslich in die wohlverdiente Pause.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs benötigten die Gäste etwas Anlaufzeit. Doch mit zunehmender Spielzeit spielten sich die Urnerinnen in einen Rausch. In der 55. Minute war es Julie Gisler, die zum 4:0 traf. 120 Sekunden später traf Noreen Häfliger per Freistoss zum 5:0. Nach einer guten Stunde war es erneut Noreen Häfliger, die für den sechsten Treffer der Urnerinnen verantwortlich war.

Daraufhin war der Torhunger der Gäste vorerst gestillt. Aber in der Schlussphase des Spiels trafen die Urnerinnen noch zweimal ins Schwarze. In der 86. Minute traf Aline Kempf zum 7:0 und den Schlusspunkt setzte Dominique Scheiber in der Nachspielzeit.

Somit konnte das Team Uri Frauen II einen 8:0-Kantersieg einfahren – notabene der vierte Sieg in Folge. Am Samstag, dem 24. Mai 2025 folgt bereits das nächste Spiel. Dort treffen die Urnerinnen auswärts auf den FC Kickers Luzern.(tb)

 

Neuer Cheftrainer für die 1. Mannschaft: Emanuele Piccirillo übernimmt ab Sommer 2025

rb. Der FC Schattdorf freut sich, Emanuele Piccirillo als neuen Cheftrainer der 1. Mannschaft bekannt zu geben. Der 34-jährige Luzerner übernimmt ab der Saison 2025/26. Piccirillo bringt umfangreiche Erfahrung aus dem Nachwuchsbereich des FC Luzern mit und war zuvor beim FC Wohlen, FC Rothenburg und FC Eschenbach tätig. 

„Mit seiner Expertise im Nachwuchsbereich und seiner Fähigkeit, junge Talente zu fördern, passt er ideal zu unserer Philosophie“, zeigt sich Sportchef René Gnos überzeugt. Unterstützt wird Piccirillo von Reto Infanger: Er wird weiterhin als Coach tätig sein und gemeinsam mit Piccirillo die Mannschaft betreuen. 

Der FC Schattdorf blickt optimistisch in die Zukunft und ist überzeugt, mit dem neuen Trainerteam die positive Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen zu können.

Schattdorf will zurück auf die Siegerstrasse – Heimspiel gegen Willisau steht an

Kommenden Samstag empfangen die Urner auf heimischem Terrain den FC Willisau. Zuhause will Rot-Schwarz endlich wieder einen Vollerfolg einfahren. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Grünen Wald.

Die Schattdorfer Baustellen

Auf und neben dem Fussballplatz des FCS herrscht eine Baustelle; Vor dem Platz der Bau der West-Ost-Umfahrung (WOV) und auf dem Platz ist ebenfalls noch viel Arbeit zu tun. Die Urner verloren ihre letzten drei Spiele allesamt und auf ähnliche Art. Gegen alle drei Teams hatte man viel Ballbesitz und grundsätzlich das Spiel im Griff. Doch wie auf jeder Baustelle gibt es auftretende Probleme, welche einem Projekt zusetzen können. Aktuell lässt sich die Schattdorfer Niederlagenserie auf drei wesentliche Punkte eingrenzen: Mangelnde Präzision, Aluminium-Pech und Eigenfehler, welche allesamt bestraft wurden. In den letzten drei Spielen trafen die Urner gefühlte 10 Mal nur die Torumrandung, liessen mehrere Grosschancen aus und erhielten unnötige Gegentore. Abwehrturm Franco Heinzer führt aus: «In den letzten Spielen war der Wurm drin. Wir hatten grundsätzlich drei solide Auftritte. Leider wollte es einfach nicht sein. Wir werden diese Woche nochmals an allen Baustellen arbeiten und wollen vor allem unsere aktuelle Torflaute überwinden. Obwohl Willisau aktuell nahe eines Abstiegsplatzes steht, dürfen wir die Luzerner auf keinen Fall unterschätzen. Es ist für uns enorm wichtig, wieder auf einen grünen Zweig zu kommen und unsere Probleme zu beheben.»

Willisau mit Paukenschlag am vergangenen Wochenende

Die Luzerner aus dem Ringli-Dorf stehen mit 25 Punkten auf Tabellenrang 11, zwei Punkte über dem Strich und 6 Punkte hinter den Urnern. Doch deswegen den FC Willisau abschreiben und unterschätzen liegt nicht drin. Die Willisauer konnten am vergangenen Wochenende Selbstvertrauen tanken, denn sie bodigten das zweitplatzierte Rothenburg gleich mit 5:1.  Heinzer führt zum Gegner aus: «Der Tabellenplatz sagt in der Liga aktuell nicht viel aus. Die Liga ist so ausgeglichen wie eh und je. Jeder kann gegen jeden Gewinnen. Wir dürfen den FC Willisau nicht unterschätzen, müssen uns aber auf unser Spiel konzentrieren und konsequent auftreten. Dann bin ich mir sicher, werden wir wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren und die drei Punkte bei uns behalten. (lm)

Die F-Junioren (Jahrgang 2016) durften am vergangenen Wochenende Spielpraxis sammeln. Die Kids, welche fussballerisch bereits etwas fortgeschrittener sind (1. Stärkeklasse), reisten an ein Turnier in Horw. Nicht zum ersten Mal in diesem Frühling verschliefen die Schattdorfer die Startpartie. Nach der Niederlage im ersten Spiel folgte ein hart umkämpftes Unentschieden in letzter Sekunde gegen Sachseln. Die folgenden fünf Spiele konnten allesamt siegreich gestaltet werden. Trainerin Jacqueline Kempf zeigte sich sehr zufrieden. Nicht in erster Linie betreffend die vielen Siege, sondern viel mehr über die Fähigkeiten der jungen Fussballer. Mit jedem zusätzlichen Turnier zeigt sich, dass die Kinder in diesem Alter bereits fähig sind, einfache taktische Inhalte umzusetzen. So funktioniert die geforderte Dreiecksbildung in der Verteidigung und im Angriff immer besser. Drei weitere Schattdorfer Teams, welche in der 2. Stärkeklasse gemeldet sind, freuten sich auf beste Fussballbedingungen auf dem Rasen des FC Kerns. Die Resultate gegen Kerns, Malters, Sursee sowie die internen Derbys wurden nicht notiert. Trotzdem wissen die Juniorinnen und Junioren jeweils ganz genau, wie viele Spiele sie gewinnen konnten. In der Tendenz waren es mehr Siege als Niederlagen. Auch in Kerns nahmen die Trainer sichtbar erfreut zur Kenntnis, dass in wenigen Wochen Training ein klarer Fortschritt ersichtlich ist. (le)

Die E-Junioren durften ein Turnier zuhause auf dem Grünen Wald austragen und dominierten ihre Gegner aus Stans.

Zwei Junioren E-Teams durften sich am vergangenen Samstag mit zwei Teams der gleichen Spielklasse aus Stans messen. Es wurde ein Turnier im Play more Football ausgetragen. Sehr clever verhielten sich die Einheimischen sowohl im Über- als auch im Unterzahlspiel auf die kleinen Tore. In beiden Spielarten (Grosses und Kleines Feld) war auffallend dass die jungen Sportler schon sehr schöne Kombinationen zeigten und gut zusammenspielten. Das in weiss spielende E-Team vermochte sich im ersten Spiel auf dem grossen Feld gegen die eine Nidwaldner Mannschaft mit 3:0 durchzusetzen und gegen die andere Stanser Equipe sogar mit 4:0. Zufälligerweise erspielten sich die «roten» Schattdorfer die gleichen Resultate gegen diese Gegner. Somit haben die Urner in vier Spielen kein Gegentor erhalten und dominieren somit das Turnier. Im Abschlussspiel, dem «Schattdorfer Derby» startete «weiss» besser und ging 3:1 in Führung. Dann drehte «rot» die Partie und es stand nach einem intensiven Duell 4:5 für «FCS-Rot». An diesem Wochenende dürfen die E-Kids erneut in Schattdorf ein Turnier spielen. Die Trainer hoffen auf erneut erfolgreiche Spiele ihrer Schützlinge, denn mit diesem Turnier dürfen sie sehr zufrieden sein. (le)

Die Db-Junioren reisten mit gemischten Gefühlen zum Tabellenleader nach Adligenswil. Die Luzerner gehören zu den stärksten Gegnern dieser Elitegruppe und haben in den 5 bisherigen Spielen am meisten getroffen, nämlich 28 mal. Der Respekt war denn auch zu spüren. Der FC Schattdorf konnte den Ball in der Anfangsphase des Spiels jeweils nur kurz aus der Gefahrenzone spedieren. Das konnte nicht lange gut gehen, das schienen die Jungs auf dem Platz sowie die Zuschauer zu spüren.

Doch schon bald besannen sie sich die Rot/Schwarzen auf ihre Stärken und merkten, dass der Gegner nicht unbezwingbar war. Die Jungs wurden mutiger, gingen entschlossen in die Zweikämpfe und begannen sehr solidarisch zu spielen. Die Adligenswiler bissen sich nun die Zähne aus. Erst ein hart gepfiffener Handspenalty ermöglichte dem Heimteam den ersten Treffer. Die Schattdorfer aber kämpften unbeirrt weiter um jeden Meter und machten es dem Leader richtig schwer. Kurz nach dem Wiederanpfiff ins Mitteldrittel wurden sie damit auch belohnt: Mit einem sehr gut ausgeführten Eckball gelang der Ausgleich zum 1:1. Nun wurde es ein richtig gutes Spiel auf hohem Niveau. «Hier ist was zu holen!» schienen sich die Jungs an die Pausenworte von Trainer Sandro Zamuner zu erinnern und sie glaubten an sich. Einige Minuten vor der letzten Pause mussten sie jedoch dem Gegner die erneute Führung zugestehen. Dem enormen Kampfgeist tat auch das 3:1 für den FC Adligenswil nichts an. Leider wollte ihnen kein Treffer mehr gelingen und sie mussten noch das vierte Tor hinnehmen. «Unsere Jungs haben dem Gegner alles abverlangt und wir können erhobenen Hauptes die Heimreise antreten», so der stolze Trainer André Zgraggen, der seinem Team zur Top-Leistung gratulierte. (le)

Effizienz schlägt Spielkontrolle – FC Schattdorf verliert unglücklich in Sarnen

Der FC Schattdorf wollte im zweitletzten Auswärtsspiel der Saison einen versöhnlichen Abschluss feiern – doch auch in Sarnen blieb der verdiente Lohn aus. Bereits in der 1. Minute gingen die Gastgeber in Führung, und obwohl Schattdorf über weite Strecken spielbestimmend auftrat – selbst in Unterzahl – fehlte es einmal mehr an Durchschlagskraft und Effizienz im Abschluss. Es war die dritte Niederlage im vierten Spiel – erneut unglücklich und begleitet von Aluminiumpech.

Blitzstart der Gastgeber – FCS danach tonangebend
Die Partie war kaum angepfiffen, da schlug Sarnen bereits zu: Ein langer Ball auf die rechte Seite, die Flanke erreichte Sarnens Nummer 10, der per Direktabnahme zum 1:0 traf – ein Schockmoment für den FCS. Doch Schattdorf reagierte gut, übernahm die Kontrolle, und versuchte mit ruhigem Spielaufbau, den Ausgleich zu erzwingen.

Agrebi verzog in der 5. Minute aus der zweiten Reihe nur knapp, wenig später verfehlte Patrik Stampfli per Kopf nach Flanke von Tim Gisler deutlich (20.). Auch Sarnen hatte durch eine Ecke eine Möglichkeit, doch der Kopfball ging vorbei. Zur Pause stand es 1:0 – trotz Überlegenheit im Ballbesitz und besseren Ansätzen blieb Schattdorf ohne Ertrag.

Unterzahl, Aluminium und fehlendes Glück
Auch im zweiten Durchgang setzte sich das Bild fort: Der FCS spielte kontrolliert, drängte auf den Ausgleich, doch das Abschlusspech blieb. In der 54. Minute traf Pirmin Baumann per Kopf nach Flanke nur die Latte – der bereits fünfte Aluminiumtreffer der Schattdorfer in den letzten drei Spielen.

Zu allem Überfluss sah Tim Gisler in der 70. und 71. Minute zwei Gelbe Karten und wurde mit Rot vom Platz gestellt. Trotz Unterzahl blieb Schattdorf offensiv: Ein Freistoss der Obwaldner in der 73. Minute wurde gefährlich, doch Livio Mahrow im Tor der Gegner hielt stark. Kurz darauf wurde ein Schuss von Pirmin Baumann geblockt, der Nachschuss von Stampfli ebenfalls entschärft.

In der 83. Minute vergab Sarnen dann die Chance auf die Vorentscheidung, als ihre Nummer 7 alleine vor dem Tor an Livio Mahrow scheiterte. Auch Schattdorf hatte nochmals eine gute Gelegenheit: Pirmin Baumanns Schuss aus 18 Metern war jedoch zu zentral (85.).

Fazit
Der FC Schattdorf kontrollierte über weite Strecken das Spiel, auch in Unterzahl, doch am Ende fehlten erneut die Effizienz und das Glück im Abschluss. Sarnen hingegen nutzte seine erste Chance eiskalt und verteidigte die Führung mit Glück und Geschick über die Zeit. Der FCS verliert erneut – wieder einmal mit dem Gefühl, mehr geleistet als verdient zu haben. Für die letzten drei Spiele gilt: Mund abputzen und weiter probieren! (rm)

Im fünften Spiel der Rückrunde traf das Team Uri Frauen II zu Hause auf Zug 94. Bei leichtem Wind wollten die Gastgeberinnen den dritten Sieg en suite einfahren. Das Team Uri Frauen II durfte sich zusätzlich über zwei Verstärkungsspielerinnen der ersten Mannschaft erfreuen, die nach überstandener Verletzung ihr Comeback gaben.

Die Hausherrinnen benötigten zu Beginn ein wenig Zeit um ihr Spiel zu strukturieren. Doch mit zunehmender Spielzeit wurden die Urnerinnen stärker und konnten sich einige vielversprechende Torchancen erspielen. Aber auch die Gäste aus Zug kamen hie und da zu gefährlichen Abschlussmöglichkeiten. Am Spielstand änderte sich jedoch vorerst nichts.

In der 37. Minute eröffnete das Heimteam das Skore. Lisa Furrer traf mit einem satten Distanzschuss zum verdienten 1:0. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit konnten die Gäste zum 1:1 ausgleichen.

Die Urnerinnen übernahmen im zweiten Durchgang sogleich das Zepter und überzeugten durch schöne Kombinationen. In der 58. Minute gelang Julie Gisler prompt der 2:1-Führungstreffer.

Mit zunehmender Spieldauer hatten die Urnerinnen das Geschehen immer mehr unter Kontrolle. Sie dominierten die Partie und liessen nichts mehr anbrennen. In der 80. Minute erhöhte Lara Muoser zum 3:1. In der 88. Minute traf Julie Gisler – die somit ein Doppelpack realisieren konnte – zum 4:1-Endergebnis.

Das Team Uri Frauen II feierte somit einen verdienten 4:1-Heimsieg. Die Urnerinnen haben nun die letzten 3 Partien allesamt souverän gewonnen. Am Mittwoch, dem 21. Mai 2025 findet bereits das nächste Pflichtspiel statt. Dabei trifft die Equipe von Svenja Arnold auswärts auf die SG Stans-Engelberg 2. Die Urnerinnen möchten ihre Formstärke beweisen und den vierten Sieg en suite eintüten.(tb)

Uri gegen Obwalden – Schattdorf trifft auswärts auf den FC Sarnen

Das nächste Auswärtsspiel der Urner Fanionen steht an. Am Samstag 17.05 spielt der FC Schattdorf gegen die Hauptörtler aus Obwalden. Anpfiff ist um 17:00 Uhr auf dem Seefeld in Sarnen.

Effizienz ist gefragt – Ein Auswärtssieg soll das vergangene Wochenende wiedergutmachen

Nach der 1:4 Niederlage zu Hause gegen den SC OG wollen die Schattdorfer wieder auf einen grünen Zweig kommen. Mittelfeldtechniker Cedric Gisler reflektiert: Wir haben uns vergangenes Wochenende Chance um Chance erspielt, waren schlussendlich aber zu wenig effizient. Wir wollen das Positive aus der letzten Begegnung mitnehmen und noch an den Feinheiten arbeiten.» Gegen den FC Sarnen soll also die Torausbeute erhöht werden, doch auch in der Defensive läuft noch nicht alles wie es sollte. Gisler erklärt: «Um siegreich zu sein, braucht es nicht nur Tore. Wir waren in der Rückrunde oft zu wenig konsequent in unserem Abwehrverhalten und haben dadurch Punkte eingebüsst.»

Wichtige Punkte um weg vom Strich zu kommen

Die Obwaldner liegen mit 27 Punkten zurzeit auf Tabellenrang 9, mit 5 Punkten Abstand auf einen Abstiegsplatz. Die Urner haben ein wenig mehr Luft; Mit 31 Punkten stehen sie auf Rang 7 und somit im Tabellenmittelfeld. Gisler führt aus: «Es sind wichtige Punkte für beide Teams. Wir wollen uns endgültig von einem Abstiegsplatz distanzieren und den Ligaerhalt fixieren. Unser Blick ist aber grundsätzlich nach vorne gerichtet, wir wollen in der Tabelle weiter nach oben. Dafür braucht es einen überzeugenden, aufopfernden und effizienten Auftritt in Sarnen.» (lm)

Das Team Uri Frauen I befindet sich in einer ausgezeichneten Verfassung. Sämtliche vier Partien in der Rückrunde konnten erfolgreich gestaltet werden. Nun wollte die Equipe von Silvan Kempf und Tim Megert die Siegesserie weiter ausbauen und vor heimischer Kulisse gegen die SG Root/Adligenswil den fünften Sieg en suite einfahren.

Die Gastgeberinnen starteten ruhig und abgeklärt. Das Selbstvertrauen war den formstarken Urnerinnen anzusehen.

In der 13. Minute gelang dem Heimteam prompt das 1:0. Chiara Arnold tankte sich an der Grundlinie durch und spielte mustergültig auf den Elfmeterpunkt zurück. Dort lauerte Tamara Eller und traf eiskalt in die Maschen.

Bei dieser Aktion verletzte sich die Torhüterin der Luzernerinnen und konnte von nun an nicht mehr mitwirken – die besten Genesungswünsche an dieser Stelle.

Daraufhin dominierten die Gastgeberinnen das Geschehen und liessen den Ball gekonnt durch ihre Reihen laufen. Zudem kamen die Urnerinnen zu einigen vielversprechenden Abschlussmöglichkeiten – jedoch ohne zählbarem Erfolg.

In der Schlussphase der ersten Halbzeit agierte das Heimteam nicht mehr so konsequent, dadurch kamen die Gäste aus dem Kanton Luzern besser ins Spiel. Jedoch blieben nennenswerte Torchancen ihrerseits Mangelware.

Zur Pause stand es 1:0 zugunsten des Heimteams. Die Gastgeberinnen verzeichneten deutlich mehr Spielanteile und erspielten sich ein Chancenplus. Einziges Manko war die Chancenauswertung: Die Urnerinnen liessen viele Torchancen ungenutzt.

Im zweiten Durchgang wollte die Heimequipe im Abschluss entschlossener agieren. Gesagt getan: Svenja Arnold spielte ein gut getimtes Zuspiel in die Schnittstelle der Abwehrreihe der Luzernerinnen. Rachel Arnold zog mit Vollspeed auf das Gehäuse der SG Root/Adligenswil zu und schob abgezockt zum 2:0 ein.

Mit zunehmender Spieldauer klafften die Kräfteverhältnisse immer mehr auseinander. Die Urnerinnen waren nun deutlich überlegen.

In der 69. Minute erhöhten die Gastgeberinnen auf 3:0. Nach mustergültigem Zuspiel von Svenja Arnold traf Nadine Scheiber per Nachschuss.

Wenige Zeigerumdrehungen später zappelte die Kugel erneut im Netz der Luzernerinnen. Die Gäste konnten einen Eckball nicht richtig klären. Jasmin Jaun setzte entschlossen nach und so landete der missglückte Klärungsversuch an ihrem Rücken und kullerte schlussendlich ins Tor. 4:0 für das Team Uri Frauen I.

Den Schlusspunkt in einer einseitigen Partie setzte schliesslich May Van der Ven in der 76. Minute. Diese sah, dass die Torhüterin der Luzernerinnen weit vor ihrem Gehäuse positioniert war. Deshalb fackelte sie nicht lange und traf mit einem Kunstschuss aus zirka 45 Metern zum 5:0-Endergebnis. Ein Treffer der Marke «Tor des Jahres».

Somit lässt sich resümieren, dass die Urnerinnen einen hochverdienten Sieg einfahren konnten – notabene den fünften in Serie. Die Gastgeberinnen liessen kaum etwas zu und erspielten sich Torchancen en masse. Der Sieg hätte gar noch höher ausfallen können, aber die Torhüterin der Luzernerinnen parierte mehrmals in extremis.

Positiv hervorzuheben ist auch, dass viele im Training einstudierte Details erfolgreich umgesetzt werden konnten.

Nun steht ein spielfreies Wochenende vor der Tür. Die nächste Partie findet am Freitag, dem 23. Mai 2025 um 20.15 Uhr, auf der Suworowmatte in Altdorf statt. Dort trifft das Team Uri Frauen I auf die Equipe Frauenfussball Seetal. Mit den Luzernerinnen haben die Urnerinnen noch eine offene Rechnung zu begleichen: Im Hinspiel musste man sich nämlich deutlich geschlagen geben.(tb)

Seit vielen Jahren ist es keiner Junioren C-Mannschaft des FC Schattdorf mehr gelungen, im Cup zu überwintern und im Frühjahr im 1/8 Finale zu stehen. Bis heuer. In diesem Achtelfinale am 16. April gelang es mit einer sensationellen Teamleistung Stans/Buochs, einen Vertreter aus der höchsten Youth League, aus dem Cup zu werfen. Mit dem 1:0 kurz vor Spielende war der Einzug in den Viertelfinal perfekt.

Am vergangenen Montag wurde eine weitere Youth League-Mannschaft erwartet. Das Team Sempachersee befindet sich in dieser Liga zurzeit im Tabellenmittelfeld. Die Favoritenrolle war also klar verteilt. «Wenn das Team nochmals eine solche Leistung wie gegen Stans/Buochs abrufen kann, ist eine weitere Cup-Überraschung möglich». war sich das Trainerteam Benni Gisler und Fabio Moser einig. Eine Überraschung zeichnete sich allerdings bei Matchbeginn überhaupt nicht ab. Die körperlich sehr robusten und technisch versierten Luzerner powerten voll auf das Tor der Schattdorfer. Schon in der 4. Spielminute konnten sie einen Angriff über die linke Seite erfolgreich abschliessen. Auch in der Folge blieben die komplett in Weiss Spielenden dominant und bissiger. Mit einer guten Abwehr- und Goalieleistung konnten weitere Einschläge verhindert werden. Dank den nassen Witterungsverhältnissen und auch etwas Glück konnte in der 11. Minute das Skore wieder ausgeglichen werden. Ein Aufsetzer nach einem Freistoss fand den Weg durch viele Beine hindurch zum vielumjubelten Ausgleich. Dies, und ein toll gehaltener Penalty des Schattdorfer Goalies gab den Jungs die Gewissheit, dass in diesem Spiel tatsächlich etwas drin liegt, denn zur Pause war das Resultat ausgeglichen. Das Team Sempachersee hatte auch in der zweiten Hälfte mehr vom Spiel, doch die Schattdorfer wehrten sich sehr tapfer, gingen mutig in die Zweikämpfe und hatten auch ihre Möglichkeiten. Den überdurchschnittlich vielen Zuschauerinnen und Zuschauern wurde nun eine sehr attraktive und spannende Partie geboten. Auch nach dem 1:2, einem schnell vorgetragenen Angriff, gaben die Einheimischen nicht auf und glaubten an sich. Doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen, denn die Boys vom Sempachersee verwalteten den Vorsprung geschickt und teilweise etwas unsportlich. Das Junioren C-Team darf trotzdem sehr stolz auf die Leistungen im Cup sein. In der Meisterschaft geht’s am Samstag zuhause auf dem Grünen Wald gegen Emmenbrücke weiter.(le)

Bereits seit längerer Zeit war bekannt, dass René Gnos, der zugleich als Sportchef amtet, das Amt als Co-Trainer der 1. Mannschaft bloss vorübergehend ausüben wird. Nach diversen Gesprächen kam die Sportkommission des FC Schattdorf deshalb zum Schluss, an der Seitenlinie zukünftig wieder zur herkömmlichen Zweierlösung zurückzukehren. Da eine Zweierlösung für Thomas Zberg, den zweiten Co-Trainer, aus zeitlichen Gründen nicht realisierbar war, haben die Sportkommission und Thomas Zberg gemeinsam entschieden, die Verantwortung für die 1. Mannschaft künftig in neue Hände zu legen.

Nach drei erfolgreichen Jahren wird Thomas Zberg ab der Saison 2025/26 somit nicht mehr an der Seitenlinie der 1. Mannschaft stehen. Zberg war massgeblich an gleich zwei der jüngsten herausragenden Leistungen des Schattdorfer Herren-I-Teams beteiligt. Während seiner Amtsdauer wurde die 1. Mannschaft in der Saison 2022/23 Meister der 2. Liga regional und gewann in der darauffolgenden Saison 2023/24 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den IFV-Cup-Pokal. Der FC Schattdorf dankt Zberg für sein unermüdliches Engagement und die stets sehr angenehme Zusammenarbeit. Er wünscht ihm sowohl privat als auch sportlich und beruflich alles Gute.

Der Sportchef René Gnos ist bestrebt, baldmöglichst einen Nachfolger für Thomas Zberg präsentieren zu können. (rb)

Für das Cupviertelfinale reisten die Aa Junioren nach Hochdorf zum Team Seetal. Trotz einiger Absenzen war man vor diesem Highlight zuversichtlich und guten Mutes, denn die Mannschaft hinterliess in den letzten Wochen einen sehr starken Eindruck. Das Spiel war vom Anpfiff an sehr intensiv, denn es ging um viel: Nämlich den Einzug in den IFV Cup Halbfinal! Schattdorf hatte in den Startminuten gleich zwei gute Abschlussmöglichkeiten aber ohne zu reüssieren. Auch die Seetaler Jungs haben ein starkes Team und dieses konnte man nach 10 Minuten nur noch mit einem Foul im Strafraum stoppen. Der fällige Penalty wurde souverän verwandelt. Die Urner liessen sich von diesem Rückstand nicht beirren und spielten weiter zielstrebig nach vorne. Der verdiente Ausgleich fiel dann nach einem langen Ball und einem perfiden Kopfballablenker. Gleich im Gegenzug entwischte einer der schnellen Seetaler Stürmer und stellte die Eintoreführung wieder her. Dies alles passierte nach einer halben Stunde Spielzeit. Erneut zwei Tore in sehr kurzem Abstand und zu einer perfekten Zeit, nämlich vor der Halbzeitpause, gelangen dem FC Schattdorf. Mit einem wuchtigen Kopfball und einem herrlichen Durchspiel auf der linken Seite konnte das Spiel gekehrt werden. Die Schattdorfer nahmen das gute Gefühl und den Schwung gleich mit in den zweiten Teil des Spiels. Diesmal durften die Urner Gäste einen Strafstoss ausführen und gleich souverän wie das Gegenüber in hälfte Eins verwerten. Das Heimteam gab sich aber noch lange nicht geschlagen und kämpfte weiter vehement um den Anschluss. Der Druck wurde immer grösser. 5 Minuten vor Spielende war dann auch der starke Schattdorfer Goalie machtlos als der Ball nach einem Eckball den Weg ins Tor fand. Die Schlussminuten waren dann nochmals hektisch aber mit vereinten Kräften brachten die Boys von Roger Zurfluh und Sascha Gisler den knappen Vorsprung über die Zeit. Mit dieser grossartigen Leistung qualifizieren sich die Schattdorf Aa Junioren für den Cuphalbfinal, was sicherlich für jeden ein riesen Erlebnis wird. Um den Einzug ins Finale kann man nicht jedes Jahr kämpfen. Dieser Halbfinal wird am Dienstag 27. Mai auswärts gegen den SC Kriens stattfinden. Über lautstarke Unterstützung würde sich das Team natürlich freuen! (le)

Tolles Turnier in Baar

Die Eb-Junioren durften am vergangenen Wochenende ein Turnier im Play more Football-Modus spielen. Bereits bei den zwei Spielen auf das kleine Tor zeigten sich die Jungs bei bester Spiellaune. Beim ersten Vergleich mit dem FC Entlebuch auf dem grossen Feld liess der FC Schattdorf dem Gegner keine Chance und gewann verdient 4:0. Beim zweiten Kräftemessen mit den Kids aus Hitzkirch ging es dann wesentlich ruppiger zur Sache. Die Seetaler vermochten gegen die spielerisch überlegenen Urner nicht mitzuhalten. Mit einer sehr harten Spielweise, die oft an- oder über der Grenze des Erlaubten war, versuchten sie, den Spielfluss zu stören. Die Schattdorfer behielten jedoch einen kühlen Kopf, spielten sehr gut zusammen und daraus resultierte ein hochverdienter 5:3 Sieg. Im letzten Spiel gegen den Gastgeber Baar starteten die Boys von Dani Reichmuth und René Gnos schlecht: Ein zu kurz geratener Rückpass führte zur schnellen Führung für die Zuger. Schattdorf konnte aber reagieren, drehten die intensive Partie und fuhr einen weiteren 5:4 Erfolg ein. Bei bestem Fussballwetter zeigen die Schattdorfer tollen Fussball. Die Nachwuchskicker freuen sich auf ihr Heimturnier vom 17. Mai auf dem Grünen Wald und hoffen auf viele Zuschauer.(le)

Nach drei Niederlagen in Folge wollten die Schattdorfer Db Junioren unbedingt reagieren. «Zuhause ein gutes Spiel zeigen und punktemässig zum Gegner aufschliessen», soweit war die Vorgabe des Trainerteams klar. Der Gegner aus Horw hatte nämlich vor dem Spiel drei Punkte mehr auf dem Konto. Entsprechend engagiert aber mit viel Pech starteten die Hausherren ins 1. Drittel: Der Abschluss eines schönen Zuspiels aus dem Mittelfeld prallte vom Posten ab. Der Ball küsste wenig später ein weiteres Mal das Aluminium, diesmal nach einem Eckball.

Kurze Zeit später war es aber soweit: Nach einem weiteren Angriff der Schattdorfer, übernahm einer der Mittelfeldspieler den Ball auf der Höhe des Strafraums. Sein platzierter Schuss führte zur 1:0 Führung für die Einheimischen nach dem Startdrittel. Beide Teams zeigen schöne Spielzüge und begegneten sich auf Augenhöhe Im Mitteldrittel war es der FC Horw, der sofort Druck auf die rot/schwarzen ausübte. Mit schönen Ballkombinationen tauchten sie einige Male gefährlich vor dem Schattdorfer Keeper auf. Oft ging dies gut, bis ein solcher Versuch dann zum Ausgleich führte. Motiviert durch dieses Tor hatten nun die Gäste mehr vom Spiel, scheiterten aber am Schlussmann oder an der Defensive der Urner. Erst nach Spielhälfte kamen die Einheimischen wieder besser ins Spiel. Erneut nach einem Eckball für die Db-Junioren konnte der Goalie nur noch Abprallen lassen. Ein Schattdorfer reagierte am schnellsten und brachte seine Farben wieder in Front. Das Team von Sandro Zamuner und André Zgraggen blieb dran, liess nicht nach und dies wurde belohnt. Nach einem weiteren Abschluss an den Pfosten gelangte das Leder zum Stürmer, der keine Mühe hatte zum 3:1 einzuschieben.

Im letzten Drittel riskierten die Luzerner mehr, was zu einigen Konterchancen führte. Nach einem solchen Gegenstoss kam der Ball zum Stürmer, dieser fasste sich ein Herz und schlenzte den Ball aus 20 Metern unhaltbar zum 4:1 in die Maschen. Nach diesem Treffer war die Gegenwehr der jungen Horwer gebrochen. Durch ein Missverständnis in der Schattdorfer Abwehr gelang ihnen noch ein zweiter Treffer zum 4:2 Schlussresultat. Das Trainerteam sprach den Db Junioren ein grosses Kompliment aus und Gratulierte zum zweiten Sieg in dieser starken Elite-Gruppe. (le)

FC Schattdorf verzweifelt erneut an der Chancenverwertung – SC OG eiskalt

Zum zweiten Mal in dieser Saison verliert der FC Schattdorf ein Heimspiel – und erneut ist es eine Niederlage, die in erster Linie auf mangelnde Effizienz im Abschluss zurückzuführen ist. Trotz klarer Überlegenheit in der zweiten Halbzeit und zahlreicher guter Möglichkeiten unterliegt der FCS dem SC OG Luzern mit 1:4. Die Gäste aus Luzern präsentierten sich extrem effizient und zeigten sich im Gegensatz zum Heimteam kaltschnäuzig vor dem Tor.

Umkämpfte erste Hälfte ohne Treffer

Die erste Halbzeit bot wenig Spektakel, war dafür aber von vielen Zweikämpfen geprägt. Bereits in der 5. Minute hatte Schattdorf durch einen schönen Steilpass von Pirmin Baumann auf Patrik Stampfli eine erste Möglichkeit, doch der Luzerner Schlussmann parierte. Auch ein zentraler Distanzschuss von Andri Baumann und dessen Nachschuss blieben in der gut organisierten OG-Abwehr hängen. Auf der Gegenseite musste Torhüter Yannick Arnold in der 17. Minute erstmals eingreifen, als die Defensive kurz ungeordnet war. Kurz vor der Pause kam OG noch zu einer Kopfballchance nach Ecke – drüber.

Zur Pause stand ein torloses, aber ausgeglichenes 0:0 auf der Tafel – Schattdorf mit leichten Vorteilen im Spielaufbau, aber zu wenig Durchschlagskraft.

Toreffizienz entscheidet das Spiel

Nach dem Seitenwechsel ging OG mit dem ersten gelungenen Angriff in Führung. Ein starker Ballgewinn im Mittelfeld, schnelles Umschalten – und schon stand es 0:1 (50'). Schattdorf reagierte mit einer Druckphase und kam zu einer Topchance: Wipfli verarbeitete einen Ball per Volley, doch erneut war der Luzerner Keeper mit einer Glanzparade zur Stelle.

Dann folgte der nächste Rückschlag: Nach einem erneuten Ballverlust spielte OG einen exakten Steilpass auf den Flügel, der Querpass fand den Stürmer – 0:2 (76'). Kurz zuvor hatte Tim Gisler einen Freistoss an die Lattenunterkante gesetzt, von wo der Ball wieder ins Feld sprang – eine Szene, die exemplarisch für das Spiel des FCS stand.

Auch ein Kopfball von Pirmin Baumann sowie zwei Abschlüsse von Linus Arnold nach Flanke und Ecke verfehlten das Ziel. In der Schlussphase keimte nochmals Hoffnung auf: Nach einem unübersichtlichen Gewusel im Strafraum reagierte Linus Arnold am schnellsten und erzielte den Anschlusstreffer zum 1:3. Doch praktisch im Gegenzug sorgte ein umstrittener Elfmeterpfiff für die endgültige Entscheidung. OG verwandelte souverän zum 1:4-Endstand.

Fazit

Der FC Schattdorf präsentierte sich phasenweise feldüberlegen, zeigte sich jedoch einmal mehr vor dem Tor zu harmlos. Der SC OG Luzern dagegen nutzte seine Chancen kompromisslos und gewann die Partie letztlich verdient. Für Schattdorf ist es die zweite Heimniederlage der Saison – und erneut eine, die bei besserer Effizienz vermeidbar gewesen wäre. (rm)

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Kommenden Samstag spielen die Urner vor heimischem Publikum ihr nächstes Meisterschaftsspiel. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Grüner Wald.

Ein Spiel um 3 Punkte und mehrere Tabellenplätze

Die Urner liegen nach dem ersten Auswärtssieg der Rückrunde gegen Küssnacht mit 31 Punkten auf dem 7. Tabellenrang. Dabei liegt man einen Punkt vor dem FC Baar auf Rang 8 und 2 Punkte hinter dem Tabellenvierten SC OG. Durch dieses knappe Tabellenmittelfeld entscheiden wenige Punkte über viele Tabellenplätze. Das Schattdorfer Eigengewächs Nico Zgraggen, welcher diese Saison bereits einige Aktivminuten sammeln durfte, erzählt zum Spiel: «Durch die enge Tabellenlage ist jeder Punkt enorm wichtig. Auf unserem Grünen Wald haben wir diese Saison gute Leistungen gezeigt, dies soll auch am Samstag gegen OG so sein.» Der 17-jährige Offensivspieler, welcher in der Rückrunde bereits 3 Tore schoss, schmunzelt bei der Frage, was es denn für einen Sieg brauche: «Natürlich braucht es Tore.» Auf die Frage, ob es ihm wichtig ist, viele Tore zu schiessen antwortet er gekonnt: « Ob ich den Ball über die Linie drücke oder jemand anderes vom Team, spielt keine Rolle. Fussball ist ein Teamsport, Hauptsache wir haben am Ende der Partei 1 Tor mehr als der Gegner.» (lm)

Am vergangenen Samstag gastierte das Team Uri Frauen I auswärts in Stans. Im vierten Rückrundenspiel trafen die Urnerinnen auf die SG Stans-Engelberg I. Mit einem Vollerfolg könnte die Equipe von Silvan Kempf und Tim Megert auf den dritten Tabellenplatz vordreschen und tabellarisch an der SG Stans-Engelberg vorbeiziehen. In der Hinrunde konnten sich die Urnerinnen durchsetzen und fügten der SG Stans-Engelberg die einzige Niederlage zu.

Bei optimalen äusseren Bedingungen begann die Affiche ein wenig hektisch. Die Gäste aus dem Urnerland versuchten die Kugel in ihren Reihen zirkulieren zu lassen, was mit zunehmender Spielzeit immer besser gelang.

Im Verlauf der Startphase bekam das Auswärtsteam die Oberhand. Die beiden Mittelfeldspielerinnen Chiara Arnold und Anita Arnold konnten dabei wichtige Nadelstiche setzen.

Hie und da kamen auch die Gastgeberinnen zu Torannäherungen, aber der Abwehrverbund der Urnerinnen um Leila Zgraggen, Jasmin Müller und Alina Marty liess nichts Gefährliches zu.

In der 18. Minute eröffnete das Team Uri Frauen I das Skore. Die sträflich alleine gelassene Chiara Arnold traf locker zum 0:1.

Nach einer guten halben Stunde erhöhten die Gäste auf 0:2. Nach schöner Vorarbeit von Anita Arnold traf Tamara Eller zwischen den Beinen der Torhüterin der SG Stans-Engelberg hindurch zum 0:2-Pausenresultat.

Die zweite Halbzeit startete etwas gemächlich. Es machte den Eindruck, dass die Energietanks der beiden Equipen nicht mehr so gut gefüllt waren wie im ersten Durchgang.

Doch nach dem eher zögerlichen Beginn wurde die Partie wieder attraktiver. Es gab Torchancen hüben wie drüben, doch am Totomat änderte sich nichts.

In der 83. Minute durfte das Team Uri Frauen I zum dritten Mal jubeln. Nach gut getimtem Zuspiel von Svenja Arnold zog Rachel Arnold allein durch die Abwehrreihe der SG Stans-Engelberg, umkurvte die Torhüterin und traf elegant zum 0:3.

Wenige Zeigerumdrehungen später pfiff der Unparteiische die Partie ab. Im vierten Rückrundenspiel konnten sich die Urnerinnen zum vierten Mal durchsetzen und grüssen nun vom 3. Platz.

Am Samstag, dem 10. Mai 2025 spielet das Team Uri Frauen I vor heimischer Kulisse gegen die SG Root/Adligenswil. Gegen die Luzernerinnen wird der fünfte Sieg en suite angepeilt. (tb)

Um 12:00 Uhr auf der Schützenmatte in Altdorf startete das 4. Meisterschaftsspiel gegen den SC Kriens. Vom sonnigen Wetter überrascht, betraten die Urner Damen siegessicher auf den Rasenplatz.

Mit drei Spielerinnen der ersten Mannschaft und genügend Leuten auf der Ersatzbank wurde das Spiel bei Sonnenschein angepfiffen. Die Urnerinnen erwarteten einen starken Gegner, der in der bisherigen Saison ohne Niederlage auftrat. Doch schon in der 4. Spielminute traf Rachel Arnold nach einer perfekten hereingabe per Kopf und stellte den Spielstand auf 1:0. In der Folge verflachte das Spiel etwas und wurde weitgehend neutral. Das Team Uri liess sich von den Krienserinnen unter Druck setzen, was die Urnerinnen von einfachen Spielzügen abbrachte. In der 32. Minute nutzte der SC Kriens eine Unachtsamkeit der Torhüterin im mittlerweile hektischen Spiel und glich mit einem satten Weitschuss zum 1:1 aus.

Nach dem Seitenwechsel traten die Urnerinnen erneut motiviert auf den Rasen. In der 50. Minute wurde Rachel Arnold auf dem Weg zum Tor regelwidrig gestoppt. Die Krienser Spielerin sah dafür die Rote Karte. Den fälligen Freistoss setzte Lea Deplazes an den Pfosten, der Abpraller landete bei Sina Riesen, die zur 2:1-Führung einschob.

Wieder gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Jedoch kam es zu härteren Aktionen mit einigen überflüssigen Spielunterbrechungen. In der 83. Minute sorgte Gentiana Krasniqi mit einem sehenserten Weitschuss für die Entscheidung und stellte auf 3:1. Wenig später musste sie leider verletzt vom Platz. Gute Besserung an dieser Stelle. Auch für die gegnerische Seite kam es zu Torschüssen, die glücklicherweise von der Urner Verteidigung und dem Torpfosten verhindert werden konnten.

Mit dem verdienten 3:1 Sieg sicherte sich das Team Uri II nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch den zweiten Sieg in Folge. Am 14. Mai steht das nächste Spiel zuhause gegen Zug 94 an. Dort wollen die Urnerinnen ihren Aufwärtstrend fortsetzen. (tg)

Das Heimspiel der Schattdorfer Aa Junioren am vergangenen Samstag gegen ihre Altersgenossen des Team Obwalden begann ausgeglichen mit leichten optischen Vorteilen für die Gäste. Die erste klare Torchance erspielten sich ebenfalls der Gegner nach rund 20 Minuten, welche aber vom Urner Goalie mirakulös entschärft wurde. In der Folge fand das Heimteam etwas besser ins Spiel und verpasste es mit zwei hochkarätigen Abschlüssen mittels Kopfball in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel war nun Schattdorf das Team mit den klaren optischen Vorteilen. In der Folge konnte in der 50. Minute der Führungstreffer realisiert werden. Ein langes und genaues Zuspiel aus der Verteidigung ermöglichte es dem Schattdorfer Stürmer alleine aufs Tor zu ziehen. Mit einem überlegten Flachschuss wurde dieser schöne Angriff abgeschlossen. Nur 2 Zeigerumdrehungen später stand es bereits 2:0!. Nach einer Flanke von rechts in den Strafraum war ein Rot-Schwarzer Angreifer einen Schritt schneller als sein Gegenspieler am Ball und erzielte mit einem satten Schuss unter die Latte das zweite Tor. Die Obwaldner reagierten prompt: Wenige Minuten danach konnten sie nach einem Eckball den Anschlusstreffer erzielen. In der Folge kontrollierte das Team von Roger Zurfluh und Sascha Gisler das Geschehen und brachte so den Sieg verdient und abgeklärt über die Runden. Mit 5 Siegen aus 6 Meisterschaftsspielen sind die Schattdorfer zusammen mit dem Team OG Kickers weiterhin an der Tabellenspitze! (le)

Schattdorf reiste aufgrund Ferien im Kanton Uri stark dezimiert zum Verfolgerduell gegen Root. Das Trainerteam Lon Simonaj und Fabrizio Merenda war deswegen gefordert, das Team richtig einzustellen und die Positionen geschickt zu besetzen. Von Beginn weg war die Spielweise beider Teams ziemlich intensiv und kräfteraubend. Die Schattdorfer starten stark, liessen im Verlauf der ersten Hälfte jedoch immer mehr nach und Root kam vermehrt zu Torchancen. Obwohl die Urner mit einem Torhüter antraten der üblicherweise auf dem Feld spielt, konnte der erste Einschlag lange hinausgezögert werden. Der Druck von Root wurde zunehmend grösser und wurde mit zwei Toren belohnt. Der 2:0 Pausenrückstand wiederspiegelte die erste Halbzeit gerecht.

„Wir haben den Jungs in der Pause klar gemacht, dass das Trainerteam weiter zuversichtlich ist und mit einer guten zweiten Hälfte der Sieg noch drin liegt“, so Fabrizio Merenda zu seiner Pausenpredigt. Er sollte Recht behalten, denn die zweiten 45 Minuten liefen voll und ganz für den FC Schattdorf. Vorerst ging es aber im gleichen Stile weiter, doch nach und nach übernahm man das Spieldiktat und konnte mit einem Doppelschlag den Ausgleich erzielen. Von da an lief das Spiel nur noch in eine Richtung. Ab und zu ein rasch vorgeführter Konter von Root, aber sonst hatte man alles im Griff. Auch konditionell war man dem Gegner überlegen. Weitere zwei Tore bescherten den Schattdorfern einen weiteren Sieg. So kommt es am kommenden Sonntag zum nächsten Verfolgerduell gegen den FC Rotkreuz auf dem Grünen Wald.(le)

Der FC Schattdorf feiert seinen ersten Auswärtssieg der Saison. In einer über weite Strecken ruhigen Partie nutzte der FCS die Nachlässigkeiten der Küssnachter Abwehr eiskalt aus und gewann verdient mit 3:0. Küssnacht hingegen war über die gesamte Spielzeit zu harmlos und zu wenig zwingend, um den Urnern ernsthaft gefährlich zu werden.

Frühe Führung bringt Sicherheit

Bereits in der 12. Minute brachte Robin Mahrow die Gäste in Führung. Nach einem langen Ball profitierte er von der unsortierten Abwehr der Küssnachter und traf – leicht abgefälscht – zum 0:1. Nur zehn Minuten später folgte das 0:2: Ein langer Traumpass von Wipfli endete erneut bei Mahrow, dessen Schuss wiederum abgefälscht unhaltbar im Netz landete.

Während der FCS weiter gefährlich blieb (unter anderem zwei weitere Aluminiumtreffer), verzeichnete Küssnacht kaum zwingende Aktionen. Kamen sie einmal in die Nähe des gegnerischen Tores, entschärfte Arnold mit seinen Hinterleuten die Situation gekonnt.

Zgraggen macht den Sack zu

Direkt nach dem Seitenwechsel sorgte Junior Zgraggen für die Entscheidung. Er verwertete einen flachen Steilpass von Wipfli eiskalt zum 0:3 – die Vorentscheidung. Das Spiel plätscherte bei perfekten äusseren Bedingungen vor sich her und es entstanden kaum nennenswerte Aktionen, da die Urner nicht mussten und die Schwyzer nicht konnten.

Einzige Ausnahme: In der Nachspielzeit (94') kam der FCK noch einmal zu einer Großchance, doch Arnold parierte stark an die Latte, und beim Nachschuss aus fünf Metern versagten die Nerven – der Ball flog anstatt ins leere Tor, einige Meter darüber.

Schattdorf nutzte seine Chancen in der ersten Stunde konsequent und gewann verdient mit 3:0. Der FC Schattdorf feiert damit seinen ersten Auswärtssieg der laufenden. Mit dem Pflichtsieg konnte der Anschluss an die vorderen Ränge gewahrt werden. (rm)

Kommenden Samstag treffen die Urner bei ihrem nächsten Auswärtsspiel auf Tabellenschlusslicht Küssnacht. Anpfiff ist um 17:30 Uhr auf dem Luterbach in Küssnacht.

Der erste Auswärtssieg ist fällig

Rot-Schwarz will sich nach der Heimniederlage gegen den FC Kickers Luzern rehabilitieren und gegen die Schwyzer den ersten Auswärtssieg holen. Gegen die Rigidörfler wäre dies die ideale Möglichkeit.  Mit 16 Punkten stehen sie auf dem letzten Tabellenplatz, 5 Punkte unter dem Strich. Somit dürfen die Urner das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen, da Küssnacht inmitten des Abstiegskampfs auf jeden Punkt angewiesen ist. Der FC Schattdorf steht mit 28 Punkten auf Rang 8, durch die enge Tabellenlange könnte man aber mit einem Vollerfolg wieder ins vordere Drittel der Tabelle eindringen, welches den Ambitionen der Mannschaft entspricht. Ausserdem ist ein weiteres Ziel der Zberg/Gnos/Infanger Jungs, endlich den ersten Auswärtssieg zu feiern.

Enge Partien in der Vergangenheit

In den letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams waren jeweils 2 Dinge garantiert: In jedem Spiel gibt es Tore und das jedes Spiel ein enges Ding war. Das Spiel der Vorrunde endete mit einem 2:2, in der letzten Saison trennten sich die beiden 3:2, 1:1 und im Cupfight waren nach einem 4:4 in der regulären Spielzeit die Schattdorfer im Penaltyschiessen siegreich. (lm)

Auswärts gegen den FC Gunzwil wollten die Schattdorfer Aa Junioren einen weiteren Vollerfolg verbuchen, um sich an der Tabellenspitze festzusetzen. Von Beginn an übernahmen sie das Spielkommando und gingen nach wenigen Zeigerumdrehungen mittels herrlichem Volleyschuss 0:1 in Führung. Auch in der Folge bestimmten sie das Spielgeschehen klar und kamen immer wieder mit schnell vorgetragenen Angriffen zu guten Chancen. Eine solch schnörkellose Attacke über die linke Seite wurde nach einer Viertelstunde mit einem trockenen Flachschuss zum 0:2 abgeschlossen. Gunzwil kam in der ersten Halbzeit kaum zu nennenswerten Aktionen und so blieb es bei zwei Längen Vorsprung zur Pause. Nach Wiederanpfiff powerte Schattdorf weiter und bereits in der 47. Minute konnte nach schöner Kombination durch die Mitte und einem überlegten Abschluss das dritte Tor gefeiert werden. Wohl noch im Torjubel etwas unkonzentriert und schon konnte das Heimteam seinen ersten Treffer notieren; in der Youth League wird dies rasch bestraft! Die Zurfluh/Gisler Elf brauchte einige Minuten, um sich wieder zu fangen. Danach übernahmen sie erneut das Zepter. Nach einer Stunde entwischte auf der rechten Seite ein Schattdorfer Stürmer und stellte mit seinem satten Schuss den alten Dreitore-Vorsprung wieder her. Damit war das Spiel entschieden. Ein herrlicher «Hammer» von der Strafraumgrenze war gleichbedeutend mit dem 1:5 Schlussresultat. Mit diesem Punktezuwachs verbleiben die Rot-Schwarzen in der höchsten Juniorenspielklasse an der Tabellenspitze!(le)

Matchbericht zum 3. Meisterschaftsspiel gegen den SC Obwalden 2.

Auswärts in Giswil, stand das Team Uri 2 zum dritten Mal in der Saison auf dem Feld. Um 18:00 startete das Spiel gegen den SG Obwalden 2.

Schon in den ersten Spielminuten fiel ein Tor für das Team Uri durch Nadine Scheiber, eine der 6 Aushilfsspielerinnen von der ersten Mannschaft. Auch das zweite Tor, wiederum erzielt durch unsere Nummer 22, ließ nicht lange auf sich warten. Man konnte die Gegnerinnen gut ausspielen und in der ersten Halbzeit das Spiel dominieren. Ein drittes Mal brachte Scheiber den Ball hinter die Obwaldner Torlinie. Die Urnerinnen spielten gut zusammen, dennoch liessen sie sich durch die Obwaldnerinnen nach den Führungstoren zurückdrücken. Der Ball blieb aber bis auf einige Einwürfe vermehrt auf der gegnerischen Spielseite.

In der Pause gab es ausnahmsweise wenig zu diskutieren. Einige Wechsel wurden gemacht, die Aufstellung blieb.

Das Obwaldner Team konnte zu Anfang ihr Spiel besser umsetzen. Präzise Abschlüsse brachten sie jedoch nicht auf den Platz. Die Konzentration der Urnerinnen liess nach, erst nach den beginnenden 10 Minuten fing man sich wieder. Auf der Urner Seite kam man vors Tor, brachte den Ball jedoch auch nicht ins Netz. Erst als es zu einem Penalty-Entscheid kam, fiel das 4. Tor für das Team Uri. Der Elfmeter flog bombastisch in die linke Ecke, durch Nevia Toggenburger. Das Spiel wurde ausgeglichener, wir passten uns den Gegnerinnen an. Teilweise fehlte die Konsequenz. Das Zusammenspiel, die Passkombinationen konnten die Urnerinnen trotzdem besser übers ganze Feld ausführen, jedoch nicht bis zum Abschluss bringen. Bis zum Schlusspfiff blieb es beim Spielstand von 4:0 für das Team Uri 2.

Mit den ersten drei Punkten auf dem Konto geht es für die Urnerinnen am 04.05. weiter. Am Sonntag um 12:00 steht das Team Uri 2 auf der Schützenmatte gegen den SC Kriens. (tg)

Resultatmässig läuft es bei den Ca Junioren zurzeit hervorragend. Am Mittwoch vor Ostern gelang der Mannschaft von Benni Gisler und Fabio Moser eine grosse Überraschung: Im Cup Achtelfinale schafften sie es, den in der höheren Youth League spielenden SC Stans/Buochs zu eliminieren. Ein Tor wenige Minuten vor der Verlängerung reichte für den Einzug in den Viertelfinal. Eine Topleistung wurde vom Trainerteam gefordert und die Jungs lieferten! Nun erwartet man auf dem Kunstrasen Grund am 7. Mai das Team Sempachersee, ebenfalls aus der höchsten Regionalen Klasse, der Youth League.

Auch in der Meisterschaft kamen am vergangenen Samstag weitere 3 Punkte dazu. Eine Halbzeit lang sah es jedoch nicht danach aus, dass gegen den SC Menzingen ein klarer Sieg gefeiert werden kann. Zuhause auf dem Sportplatz Grünen Wald waren es die Gäste, welche das Visier zu Beginn etwas zu hoch eingestellt hatten. Auf der anderen Seite stand den Schattdorfern das eigene Unvermögen im Weg. Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Es schien, dass beide Mannschaften mehr drauf haben; es waren nämlich keine hochstehenden 40 Minuten. Heisse Szenen vor dem Tor gab es wenige und es war einzig Menzingen, welches von einem Torhüterfehler profitieren konnten und mit einem 0:1 Vorsprung in die Pause gehen durften. Und tatsächlich: Nach Wiederanpfiff hatte eines der beiden Teams «mehr drauf»! Es war der FC Schattdorf, welcher den Rasen mit einer ganz anderen Körpersprache betrat. Nach 16 gespielten Minuten in der zweiten Halbzeit kehrten sie den Eintorerückstand in eine 4:1 Führung. Ein satter Schuss unter die Latte war für den Ausgleich besorgt. Danach konnte der Menzinger Schlussmann zweimal nur ungenügend abwehren, so dass die Schaffdorfer abstauben konnten. Aber der Erfolg kam nicht nur durch Weitschüsse und Abstauber: Das vierte Tor wurde von der eigenen Zone bis zum erfolgreichen Abschluss an der 5 Meter Linie herrlich kombiniert. Den Schlusspunkt zum klaren 5:1-Erfolg gelang mit einer Standardsituation: Nach einem Eckball konnte kurz vor Spielende beinahe ungestört eingeköpfelt werden, denn die Menzinger hatten sich zu diesem Zeitpunkt aufgegeben. Am 3. Mai steht das Auswärtsspiel in Luzern gegen das Team OG Kickers an. (le)

 

Im Heimspiel gegen den FC Kickers Luzern musste der FC Schattdorf trotz grossem Einsatz eine bittere 1:2-Niederlage hinnehmen. Besonders schmerzhaft: Gleich viermal trafen die Urner nur das Aluminium.

Schattdorf startete engagiert. Bereits nach vier Minuten verpasste Sandro Stampfli die erste gute Gelegenheit nur knapp. Im Gegenzug nutzten die Luzerner ihre erste Chance eiskalt: Nach einem Einwurf konnte unbedrängt geflankt werden, und die Nummer 9 der Kickers köpfte zur frühen 0:1-Führung ein (15.).

Die Schattdorfer zeigten aber sofort eine Reaktion. Cedric Gisler legte auf Livio Gisler ab, dessen Schuss aus rund 18 Metern jedoch links am Tor vorbeiging (27.). In der 38. Minute musste Torhüter Livio Mahrow bei einem Luzerner Konter aus seinem Kasten eilen und klärte in höchster Not. Kurz vor der Pause belohnte sich Schattdorf für den grossen Aufwand: Nach einem geblockten Freistoss von Patrik Stampfli reagierte Agrebi am schnellsten und staubte zum verdienten 1:1-Ausgleich ab. Wenig später setzte Zgraggen eine schöne Volleyabnahme knapp über das Gehäuse.

Pausenstand: 1:1

Nach dem Seitenwechsel blieb Schattdorf die aktivere Mannschaft. Stampfli verzog erneut nur knapp, während die Kickers mit einem harmlosen Abschluss zentral auf Livio Mahrow antworteten. 

Anschliessend setzte Wirth auf der rechten Seite zur Flanke an, doch diese wurde immer länger und der Torwart konnte die vermeintliche Flanke gerade noch an die Latte lenken.

Dann die wohl spielentscheidende Szene: In der 70. Minute traf Pirmin Baumann die Latte, der Nachschuss von Agrebi prallte ebenfalls ans Aluminium. Statt 2:1 für Schattdorf fiel kurz darauf auf der anderen Seite das 1:2: Die Luzerner Nummer 23 schloss einen schnellen Konter erfolgreich ab (71.).

Schattdorf gab aber nicht auf. Ein vermeintlicher Ausgleich durch Robin Mahrow wurde jedoch aberkannt, da Patrik Stampfli den Torhüter der Gäste leicht behinderte. Auch in der Schlussphase hatte der FCS riesiges Pech: Ein Schuss von Robin Mahrow knallte erneut an die Latte und sprang auf die Linie – doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.

In der Nachspielzeit hatten die Hausherren nochmals die grosse Ausgleichschance: Heinzers Vorlage auf Pirmin Baumann konnte dieser jedoch nicht verwerten, der Ball ging leider knapp am Tor vorbei.

Trotz vier Lattentreffern und grossem Kampf blieb Schattdorf unbelohnt. Aufgrund des Chancenverhältnisses wäre ein Remis mehr als gerecht gewesen. So aber entführte der FC Kickers Luzern mit viel Glück die drei Punkte aus Schattdorf. (RM)

Schattdorf spielt zuhause gegen den FC Kickers Luzern

Samstag 18:00 Uhr ist Fussballzeit in der 2. Liga regional. Der FC Schattdorf empfängt auf heimischem Terrain die Stadtluzerner FC Kickers. Das Heimspiel der Urner findet auf dem Sportplatz Grüner Wald statt.

Heimstärke zeigen und die Liga auseinanderziehen

Die 1. Mannschaft des FC Schattdorf zeigte bis anhin eine Rückrunde mit Höhen und Tiefen. Wobei die Höhen immer Heimspiele waren. Der FCS gewann alle seine Heimspiele, darunter gegen Leader Hergiswil und den damals noch zweitplatzierten FC Rothenburg. Mittelfeld Edeltechniker Skander Agrebi erklärt: „In Schattdorf sind wir noch unbezwungen und das soll auch so bleiben. Wir wollen selbstbewusst und aufsässig auftreten und den Luzerner unser Spiel aufzwingen.“ Obwohl die Schattdorfer und die Luzerner drei Tabellenplätze trennen (FCS 5 und FCK 8) ist es ein Direktduell, denn wie beinahe jedes Jahr ist die zweite Liga Regional enorm ausgeglichen, vor allem, was das Tabellenmittelfeld betrifft. 1 Punkt mehr oder weniger auf dem Konto entscheidet, ob man auf Rang 4 oder auf Rang 8 steht. Agrebi erklärt dazu: „Es ist ein wichtiges Spiel gegen einen direkten Konkurrenten. Mit einem Sieg können wir hoffentlich die Tabelle auseinanderziehen und uns definitiv vom hinteren Drittel distanzieren.“

Der FC Schattdorf freut sich auf zahlreiche Unterstützung für einen hoffentlich erfolgreichen Fussballabend. (lm)

Gerechte Punkteteilung zwischen dem FC Baar und dem FC Schattdorf

Der FC Schattdorf holt auswärts beim FC Baar ein 3:3-Unentschieden und zeigt dabei eine kämpferische Reaktion nach frühem Rückstand. In einem intensiven Spiel zwischen zwei ambitionierten Teams wird den Zuschauenden einiges geboten – mit dem wohl gerechten Ergebnis am Ende.

Fehlstart trotz klarer Vorgaben

Die Marschroute des Trainertrios Gnos/Infanger/Zberg war klar: Ein stabiler Start, kompakt stehen, mit einem klaren Plan nach vorne. Doch bereits in der 3. Minute geriet Schattdorf in Rückstand. Nach einem Freistoss konnte der FC Baar im Nachsetzen den Ball im Netz unterbringen – Livio Mahrow im Tor war chancenlos. In der 12. Minute legte Baar nach, wiederum nach einer Standardsituation: Eine weite Flanke an den zweiten Pfosten wurde per Kopf zum 2:0 verwertet.

Danach fing sich der FC Schattdorf. In der 23. Minute verpasste Cedric Gisler nach Zuspiel von Bissig den Anschlusstreffer nur knapp. Nico Zgraggen kam zwei Minuten später zentral zum Abschluss, doch der Ball landete in den Händen des Baarer Keepers. Auch Pirmin Baumann und Agrebi versuchten es mit Abschlüssen – ohne zählbaren Erfolg.

Chancen hüben wie drüben – turbulente Minuten am Schluss

Nach der Pause präsentierte sich der FCS mit mehr Präsenz und Zielstrebigkeit. In der 50. Minute erhielten die Gäste aus dem Urnerland einen Handspenalty zugesprochen, den fälligen Elfmeter verwandelte Captain Patrick Stampfli souverän zum 2:1-Anschluss. Fünf Minuten später der verdiente Ausgleich: Nach schöner Flanke von Andri Baumann vollendete Zgraggen per Volley zum 2:2.

Doch die Freude währte nicht lange – Baar schlug zurück. In der 71. Minute fiel nach einem Konter das 3:2. Schattdorf reagierte erneut: Nur zwei Minuten später flankte Zgraggen auf Livio Gisler, der zum 3:3 über die Linie köpfte.

In den Schlussminuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Erst hatte Cedric Gisler eine vielversprechende Aktion (84.), ehe in der 87. Minute eine Hereingabe von Robin Mahrow durch den Strafraum segelte – allerdings verpassten alle. Doch auch die Baarer konnten diesen Lucky Punch nicht erzielen und somit blieb es bei einem gerechten Unentschieden. (rm)

Team Uri Frauen I: Auswärtssieg gegen den Leader!

Die Urnerinnen sind hervorragend in die Rückrunde gestartet und konnten die ersten beiden Partien siegreich gestalten. Nun folgte für die Equipe von Silvan Kempf und Tim Megert ein echter Härtetest: Das Team Uri gastierte auswärts beim Tabellenleader, dem Luzerner Sportclub.

Gegen die Luzernerinnen absolvierten die Urnerinnen ein Testspiel in der Vorbereitung, deshalb wusste man über die Spielweise der Gegnerinnen Bescheid.

Die Partie fand bei Dauerregen unter Flutlicht statt. Die Gäste aus dem Urnerland erwischten den besseren Start. Sie agierten selbstbewusst und liessen den Ball gekonnt durch ihre Reihen geleiten. Deshalb musste das Heimteam viel Laufarbeit betreiben.

Nach einer guten halben Stunde gelang den Urnerinnen das 0:1. Nach einem weiten Zuspiel von Svenja Arnold tauchte Nadine Scheiber vor dem LSC-Gehäuse auf und überlistete die Torhüterin mit einem gefühlvollen Lupfer.

Daraufhin wurden die Gastgeberinnen stärker. Insbesondere bei Standardsituationen waren sie brandgefährlich. Doch das Team Uri hielt tapfer dagegen und konnte den knappen Vorsprung in die wohlverdiente Pause retten.

Auch im zweiten Abschnitt duellierten sich die beiden Teams auf Augenhöhe. Aus dem starken Kollektiv der Urnerinnen stachen besonders die Mittelfeldspielerinnen Chiara Arnold und Anita Arnold heraus, die beide eine hervorragende Leistung an den Tag legten und durch ihre stetige Präsenz den Gegnerinnen das Leben schwer machten.

In der 57. Minute erhöhten die Gäste auf 0:2. Nach Zuspiel von Eliane Furger war erneut Nadine Scheiber erfolgreich.

Die Luzernerinnen versuchten sich gegen die Niederlage zu stemmen. Aber sie blieben weitgehend harmlos.

Somit konnte das Team Uri einen verdienten Auswärtssieg einfahren und den dritten Sieg in Serie bejubeln – notabene gegen die Tabellenführerinnen.

Das nächste Pflichtspiel findet am Samstag, den 3. Mai 2025 statt. Dort spielen die Urnerinnen auswärts gegen die SG Stans-Engelberg I. (tb)

Ab der Rückrunde 24/25 läuft die Helfereinsatz-Koordination über unser neues Helferportal. Hier kannst du dich registrieren und Einsätze für das Clubhaus (Buffet), den Grillstand und andere Aufgaben übernehmen. Deine Chance also, den Verein tatkräftig zu unterstützen.

Das neue Helferportal bietet dir einen Überblick auf alle möglichen Einsätze und ist einfach in der Anmeldung sowie Verwaltung.

Registrierten sollten sich:

  1. alle bisherigen Helferinnen und Helfer;
  2. alle Aktivspielerinnen und Aktivspieler;
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Wie das funktioniert? Die Anleitung für die Registrierung und Anmeldung fürs Helferportal findest du untenstehend.